CannaSelection Sortenfinder · Sorte
indica-dominante SorteMazar-i-Sharif
Mazar-i-Sharif ist eine indica-dominante Sorte. Typisch sind Aromen wie süß und haschig. Die Wirkung wird eher als schwer beschrieben.
Alle Sorten ansehenCharakterprofil
Aroma, Wirkung und Terpene
Aromen
- haschig
Effekte
- schwer
Cannabinoidprofil
Hinterlegte Spannbreiten
Die Werte dienen der Einordnung. Tatsächliche Gehalte können je nach Charge, Phänotyp und Anbauumgebung abweichen.
Redaktionelles Profil
Mazar-i-Sharif im Detail
Herkunft & Einordnung
Mazar-i-Sharif ist eine indica-geprägte Sorte aus Skunk #1 to increase yield. Die THC-Werte liegen mit 15–20 % im soliden Mittelfeld.
Aroma & Geschmack
Beim Aroma zeigt Mazar-i-Sharif vor allem süß und haschig. Gerade die Mischung aus süßeren und klassisch würzigen Noten macht die Sorte markanter als viele glattere Standard-Hybride.
Terpenprofil
Bei der Wirkung wird Mazar-i-Sharif meist als schwer beschrieben. Insgesamt geht die Sorte damit eher in eine ruhigere, körperlichere Richtung.
Wirkungstendenz
Mazar-i-Sharif wirkt damit eher klassisch und direkt als süß und verspielt. Auch die oft erwähnte Harzbildung gehört klar zu den Merkmalen, die diese Sorte prägen.
Cannabinoide, Blüte & Erscheinungsbild
Mazar-i-Sharif richtet sich eher an Leute, die bei einer Sorte stärker auf Ruhe, Tiefe und Körperlichkeit achten. Gerade wer klassische, direkte und nicht zu glatt produzierte Sortenprofile mag, dürfte mit dieser Richtung mehr anfangen können als mit reinen Trend-Sorten.
Weitere Einordnung
Gerade deshalb wirkt die Sorte oft nicht beliebig, sondern klar wiedererkennbar und in sich stimmig.
Weitere Einordnung
Aromatisch bewegt sie sich zwischen süß und haschig. 15–20 % THC setzen Mazar-i-Sharif in den mittleren bis klar spürbaren Bereich. Beschrieben wird sie vor allem mit schwer. Spannend ist bei Mazar-i-Sharif die Reibung zwischen süß-fruchtigen Noten und der klassischeren, erdig-würzigen Basis. Das rückt Mazar-i-Sharif näher an Sorten, die über Ruhe, Körperlichkeit und einen satteren Charakter beschrieben werden. Mazar-i-Sharif bleibt dadurch interessant für Vergleiche, bei denen Wirkung und Aroma gleich stark berücksichtigt werden sollen. Mazar-i-Sharif wirkt dadurch stärker klassisch geprägt als trendgetrieben. Interessant ist dabei vor allem die Kombination aus süß-fruchtigen und klassisch-würzigen Anteilen. Im Gesamtbild wirkt Mazar-i-Sharif klar lesbar, ohne nur über einen einzelnen Wert definiert zu sein. Im Sortenspektrum steht sie näher an der entspannten, satteren Seite als an einem rein hellen Tagesprofil.
Weitere Einordnung
Das macht die Sorte vor allem für Leute interessant, die ein süßeres Profil suchen, aber trotzdem noch Struktur und Wiedererkennungswert erwarten. Gerade bei Mazar-i-Sharif ist wichtig, dass die Süße nicht für Beliebigkeit steht, sondern klar mit Herkunft und Gesamtcharakter verbunden bleibt. So entsteht kein beliebiges Dessert-Profil, sondern eine Sorte mit klarer Richtung und gut lesbarer Handschrift. Im Gesamtbild bleibt vor allem der ruhigere, körperlichere Charakter hängen, nicht ein lauter oder nervöser Eindruck.
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Häufige Fragen zu Mazar-i-Sharif
Was ist Mazar-i-Sharif für eine Sorte?
Wir führen Mazar-i-Sharif als indica-dominante Sorte.
Wie riecht und schmeckt Mazar-i-Sharif?
Aromatisch steht Mazar-i-Sharif vor allem für süß, haschig. Je nach Charge und Phänotyp kann die Ausprägung unterschiedlich stark wirken.
Welche Wirkungstendenz hat Mazar-i-Sharif?
Wir beschreiben Mazar-i-Sharif vor allem mit schwer. Wirkungseindrücke sind subjektiv und kein medizinisches Versprechen.
Wie hoch ist der THC-Gehalt von Mazar-i-Sharif?
Für Mazar-i-Sharif wird eine THC-Spanne von 15–20 % genannt. Tatsächliche Werte können je nach Charge, Phänotyp und Anbauumgebung abweichen.
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