Neempresskuchen
- Materialbasis
- Organischer NPK-Dünger pflanzlichen Ursprungs
- Form
- Trockener Presskuchen, körnig bis mehlartig
- Wirkcharakter
- Pflanzlich, organisch, langsam bis mittel freisetzend, mikrobiell umsetzbar
- Herkunft
- Samenteile des Neembaums, Azadirachta indica, nach der Ölgewinnung
- Rohstoffgruppe
- Pflanzlich
- 100 % pflanzlicher Ursprung
- NPK 5-1-2
- Organisch gebunden
- Für Mix und Re-Amending
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Neempresskuchen entsteht bei der mechanischen Verarbeitung beziehungsweise Entölung von Samen des Neembaums. Zurück bleibt ein pflanzlicher organischer Rohstoff mit einem ausgewogenen, stickstoffbetonten NPK-Profil und einem technisch bedingten Restgehalt an Neemöl.
Im Living Soil wird Neempresskuchen nicht wie ein sofort löslicher Mineraldünger wirksam. Seine organischen Bestandteile werden schrittweise durch das Bodenleben umgesetzt. Dadurch eignet er sich besonders für neue Bodenmischungen, Re-Amending und organische Rezepturen, bei denen eine längerfristige pflanzliche Nährstoffquelle gewünscht ist.
Neempresskuchen ergänzt Luzernemehl, Kelp, Wurmhumus und MicroBio+ besonders sinnvoll. Da er bereits Stickstoff, Phosphor und Kalium liefert, sollte die Gesamtmenge anderer konzentrierter NPK-Inputs in der Rezeptur berücksichtigt werden.
Neempresskuchen entsteht bei der mechanischen Verarbeitung beziehungsweise Entölung von Samen des Neembaums. Zurück bleibt ein pflanzlicher organischer Rohstoff mit einem ausgewogenen, stickstoffbetonten NPK-Profil und einem technisch bedingten Restgehalt an Neemöl.
Im Living Soil wird Neempresskuchen nicht wie ein sofort löslicher Mineraldünger wirksam. Seine organischen Bestandteile werden schrittweise durch das Bodenleben umgesetzt. Dadurch eignet er sich besonders für neue Bodenmischungen, Re-Amending und organische Rezepturen, bei denen eine längerfristige pflanzliche Nährstoffquelle gewünscht ist.
Neempresskuchen ergänzt Luzernemehl, Kelp, Wurmhumus und MicroBio+ besonders sinnvoll. Da er bereits Stickstoff, Phosphor und Kalium liefert, sollte die Gesamtmenge anderer konzentrierter NPK-Inputs in der Rezeptur berücksichtigt werden.