Oligosacárido de quitosano 90%
- Materialbasis
- Funktioneller Pflanzen-Elicitor und Biopolymer-Rohstoff für Blatt- und Wurzelanwendungen
- Form
- Wasserlösliches Chitosan-Pulver
- Wirkcharakter
- Biopolymer · Elicitor · aktiviert pflanzeneigene Abwehrreaktionen · unterstützt den sekundären Pflanzenstoffwechsel
- Herkunft
- Aus Chitin gewonnenes Chitosan
- Elicitor
- Pflanzenabwehr
- Sekundärstoffwechsel
- Blatt & Wurzel
- hochergiebig
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Chitosan gehört zu den Inputs bei denen nicht die Nährstoffmenge im Mittelpunkt steht sondern die Reaktion der Pflanze. Das aus Chitin gewonnene natürliche Biopolymer wird als Elicitor eingesetzt. Die Pflanze erkennt Chitosan als biologisches Signal und aktiviert daraufhin eigene Stress-, Schutz- und Abwehrmechanismen.
Genau das macht Chitosan für anspruchsvolle Grower so interessant. Du gibst der Pflanze nicht einfach mehr NPK. Du setzt einen gezielten biologischen Reiz und sprichst damit Prozesse an die weit über klassische Nährstoffversorgung hinausgehen.
Besonders spannend ist Chitosan während der Blüte und für den sekundären Pflanzenstoffwechsel. In einer 2023 veröffentlichten Untersuchung an Cannabis sativa führten Blattapplikationen mit Chitosan zu deutlich höheren Gehalten verschiedener sekundärer Pflanzenstoffe. Die Gesamtphenole stiegen je nach Behandlung um 36 bis 69 %. α-Tocopherol nahm um 45 bis 75 % zu. β- und γ-Tocopherole stiegen um 35 bis 82 %. Gleichzeitig erhöhte sich die gemessene antioxidative Aktivität um 12 bis 28 %.
Damit gibt es für Cannabis inzwischen deutlich mehr als nur theoretische Vermutungen. Chitosan löst messbare physiologische Reaktionen in der Pflanze aus. Genau deshalb ist es für Grower interessant die den sekundären Stoffwechsel in der Blüte gezielt begleiten möchten. Eine pauschale Garantie auf mehr THC, Cannabinoide oder Harz wäre wissenschaftlich trotzdem nicht sauber. Der entscheidende Punkt ist die Elicitation der Pflanze und nicht ein weiterer Dünger-Boost.
Auch im Wurzelraum ist Chitosan spannend. Untersuchungen an Cannabis sativa zeigten nach Chitosan-Behandlung verstärkte biochemische Abwehrreaktionen. Unter anderem wurden höhere Aktivitäten von Peroxidase und Chitinase sowie eine stärkere Ausschüttung verschiedener pflanzlicher Abwehrproteine beobachtet.
Damit wird Chitosan zu einem funktionellen Werkzeug für zwei Ebenen. Über das Blatt kann es gezielt zur Elicitation und zur Begleitung des sekundären Stoffwechsels eingesetzt werden. Im Wurzelraum spricht es natürliche Abwehr- und Stressreaktionen der Pflanze an.
Chitosan ist dabei kein klassisches Biozid und kein gewöhnlicher Dünger. Seine Stärke liegt im biologischen Signal. Statt einfach einen Stoff gegen ein Problem einzusetzen wird die Pflanze selbst zu einer stärkeren Reaktion angeregt.
Die wasserlösliche Qualität von CannaSelection ermöglicht eine besonders einfache und präzise Dosierung. Kleine Mengen reichen für große Mengen Anwendungslösung. Chitosan ist deshalb kein Produkt für jede Bewässerung sondern ein gezielter funktioneller Input für Grower die ihr System auf einer weiteren Ebene steuern möchten.
Chitosan gehört zu den Inputs bei denen nicht die Nährstoffmenge im Mittelpunkt steht sondern die Reaktion der Pflanze. Das aus Chitin gewonnene natürliche Biopolymer wird als Elicitor eingesetzt. Die Pflanze erkennt Chitosan als biologisches Signal und aktiviert daraufhin eigene Stress-, Schutz- und Abwehrmechanismen.
Genau das macht Chitosan für anspruchsvolle Grower so interessant. Du gibst der Pflanze nicht einfach mehr NPK. Du setzt einen gezielten biologischen Reiz und sprichst damit Prozesse an die weit über klassische Nährstoffversorgung hinausgehen.
Besonders spannend ist Chitosan während der Blüte und für den sekundären Pflanzenstoffwechsel. In einer 2023 veröffentlichten Untersuchung an Cannabis sativa führten Blattapplikationen mit Chitosan zu deutlich höheren Gehalten verschiedener sekundärer Pflanzenstoffe. Die Gesamtphenole stiegen je nach Behandlung um 36 bis 69 %. α-Tocopherol nahm um 45 bis 75 % zu. β- und γ-Tocopherole stiegen um 35 bis 82 %. Gleichzeitig erhöhte sich die gemessene antioxidative Aktivität um 12 bis 28 %.
Damit gibt es für Cannabis inzwischen deutlich mehr als nur theoretische Vermutungen. Chitosan löst messbare physiologische Reaktionen in der Pflanze aus. Genau deshalb ist es für Grower interessant die den sekundären Stoffwechsel in der Blüte gezielt begleiten möchten. Eine pauschale Garantie auf mehr THC, Cannabinoide oder Harz wäre wissenschaftlich trotzdem nicht sauber. Der entscheidende Punkt ist die Elicitation der Pflanze und nicht ein weiterer Dünger-Boost.
Auch im Wurzelraum ist Chitosan spannend. Untersuchungen an Cannabis sativa zeigten nach Chitosan-Behandlung verstärkte biochemische Abwehrreaktionen. Unter anderem wurden höhere Aktivitäten von Peroxidase und Chitinase sowie eine stärkere Ausschüttung verschiedener pflanzlicher Abwehrproteine beobachtet.
Damit wird Chitosan zu einem funktionellen Werkzeug für zwei Ebenen. Über das Blatt kann es gezielt zur Elicitation und zur Begleitung des sekundären Stoffwechsels eingesetzt werden. Im Wurzelraum spricht es natürliche Abwehr- und Stressreaktionen der Pflanze an.
Chitosan ist dabei kein klassisches Biozid und kein gewöhnlicher Dünger. Seine Stärke liegt im biologischen Signal. Statt einfach einen Stoff gegen ein Problem einzusetzen wird die Pflanze selbst zu einer stärkeren Reaktion angeregt.
Die wasserlösliche Qualität von CannaSelection ermöglicht eine besonders einfache und präzise Dosierung. Kleine Mengen reichen für große Mengen Anwendungslösung. Chitosan ist deshalb kein Produkt für jede Bewässerung sondern ein gezielter funktioneller Input für Grower die ihr System auf einer weiteren Ebene steuern möchten.