CannaSelection Sortenfinder · Sorte
sativa-dominante SorteBay 11
Bay 11 ist eine sativa-dominante Kreuzung aus Appalachia und Ken's Kush. Süße Tropenfrucht trifft auf eine scharfe Zitrusnote; die Effekte werden als klar, energetisch und aufhellend beschrieben. Übliche THC-Angaben liegen zwischen 18 und 25 Prozent, können aber je nach Charge und Phänotyp abweichen.
Alle Sorten ansehenCharakterprofil
Aroma, Wirkung und Terpene
Aromen
- scharf
Cannabinoidprofil
Hinterlegte Spannbreiten
Die Werte dienen der Einordnung. Tatsächliche Gehalte können je nach Charge, Phänotyp und Anbauumgebung abweichen.
Genetik
Elternlinie und Stammbaum
Bay 11 steht am Anfang. Darunter folgen die dokumentierten Elternlinien bis zur 4. Generation.
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SorteBay 11
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ElternAppalachia
- GroßelternGreen Crack
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GroßelternTres Dawg
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3. GenerationAfghani
- 4. GenerationAfghanistan
- 3. GenerationChemdawg
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3. GenerationAfghani
- ElternKen's Kush
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ElternAppalachia
Redaktionelles Profil
Bay 11 im Detail
Herkunft & Einordnung
Bay 11 trägt eine klar dokumentierte Abstammung aus Appalachia und Ken's Kush. Aus dieser Verbindung entsteht ein sativa-dominanter Hybrid, dessen Profil auf Frucht, Frische und eine funktional wirkende Lebendigkeit ausgerichtet ist. Ein Breeder, eine Entstehungsregion oder eine gesicherte Namensgeschichte sind im Datensatz nicht genannt; wir ergänzen diese Punkte deshalb nicht durch Vermutungen.
Aroma & Geschmack
Aromatisch beginnt Bay 11 süß und tropisch. Der Eindruck reifer Früchte erhält durch eine scharfe Zitrusnote einen hellen, prägnanten Gegenpol. Diese Kombination wirkt weniger cremig als viele moderne Dessertprofile und setzt stattdessen auf den Kontrast zwischen Fruchtsüße und spritziger Schärfe. Konkrete Terpene sind nicht verlässlich dokumentiert, weshalb wir aus dem Geschmack keine chemische Zusammensetzung ableiten.
Terpenprofil
Die wiederkehrend beschriebenen Effekte sind klar, energetisch und stimmungsaufhellend. Damit erscheint Bay 11 eher kopfbetont als schwer oder stark körperlich beruhigend. Solche Angaben fassen Erfahrungen zusammen und versprechen keinen festen Verlauf. Tagesform, Toleranz, konsumierte Menge, Charge und individueller Phänotyp können Wahrnehmung und Intensität erheblich verändern. Die klare Ausrichtung sollte daher als Profilbeschreibung und nicht als garantierte Alltagstauglichkeit gelesen werden.
Wirkungstendenz
Für THC wird eine typische Spanne von 18 bis 25 Prozent genannt. Das kennzeichnet Bay 11 als potenziell kräftige Sorte, stellt aber keinen unveränderlichen Messwert jeder Blüte dar. Anbauweise, Reifegrad, Lagerung, Laborverfahren und Phänotyp können Analyseergebnisse beeinflussen. Zu CBD liegt keine belastbare Spanne vor. Ebenso fehlen gesicherte Angaben zu Blütedauer, Ertrag, Höhe, Kultivierungsform und Anbauschwierigkeit, sodass diese Aspekte offenbleiben.
Cannabinoide, Blüte & Erscheinungsbild
Wir ordnen Bay 11 als sativa-dominanten Fruchthybrid ein, bei dem die Verbindung aus Appalachia und Ken's Kush den genetischen Rahmen liefert. Seine deutlichsten Erkennungsmerkmale sind das süß-tropische Aroma, der scharfe Zitrusakzent und die wiederholt geschilderte klare, anregende Wirkung. Das Profil ist damit trotz der knappen Dokumentation gut unterscheidbar. Zugleich sollte Bay 11 nicht mit ungesicherten Details ausgeschmückt werden: Weder Breeder noch Blütezeit oder Terpenrangfolge sind belegt. Für einen sachlichen Vergleich reichen die vorhandenen Angaben dennoch aus, weil Genetik, Dominanz, Aromenschwerpunkte, Effektrichtung und eine variable THC-Spanne konsistent zusammenpassen.
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Häufige Fragen zu Bay 11
Was ist Bay 11 für eine Sorte?
Wir führen Bay 11 als sativa-dominante Sorte mit der Elternlinie Appalachia × Ken's Kush.
Welche Genetik steckt hinter Bay 11?
Die Elternlinie von Bay 11 lautet Appalachia × Ken's Kush.
Wie riecht und schmeckt Bay 11?
Aromatisch steht Bay 11 vor allem für süß, tropisch, zitrisch, scharf. Je nach Charge und Phänotyp kann die Ausprägung unterschiedlich stark wirken.
Wie hoch ist der THC-Gehalt von Bay 11?
Für Bay 11 wird eine THC-Spanne von 18–25 % genannt. Tatsächliche Werte können je nach Charge, Phänotyp und Anbauumgebung abweichen.
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