CannaSelection Sortenfinder · Sorte

indica-dominante Sorte

Brain Damage

Brain Damage wird als indica-dominanter Hybrid mit erdigem, süßem und kiefernartigem Duft beschrieben. Die Quellen verbinden das Profil mit einer schweren, deutlich körperlichen Wirkung. Für THC werden 20 bis 25 Prozent genannt; solche Laborwerte können jedoch je nach Phänotyp und Charge schwanken. Die belastbare Abstammungsangabe lautet KC 36 × White Widow.

Alle Sorten ansehen

Charakterprofil

Aroma, Wirkung und Terpene

Aromen

  • erdig
  • süß
  • kiefernartig

Effekte

  • schwer
  • körperbetont

Cannabinoidprofil

Hinterlegte Spannbreiten

THC 20–25 %

Die Werte dienen der Einordnung. Tatsächliche Gehalte können je nach Charge, Phänotyp und Anbauumgebung abweichen.

Genetik

Elternlinie und Stammbaum

Brain Damage steht am Anfang. Darunter folgen die dokumentierten Elternlinien.

Redaktionelles Profil

Brain Damage im Detail

Herkunft & Einordnung

Die belastbare Quellenbeschreibung führt Brain Damage auf eine Kreuzung aus KC 36 und White Widow zurück. Damit ist die Herkunft konkreter, als es das verkürzte normalisierte Abstammungsfeld vermuten lässt, das lediglich White Widow aufführt. Ein Breeder wird im Datensatz nicht genannt, ebenso fehlen historische Angaben zur Entstehung oder zur Namenswahl. Sicher festhalten lässt sich dagegen die Einordnung als indica-dominanter Hybrid. Das Porträt sollte deshalb bei den dokumentierten Merkmalen bleiben und aus dem provokanten Namen keine zusätzlichen Eigenschaften ableiten.

Aroma & Geschmack

Aromatisch beschreibt die Quelle eine Verbindung aus erdigen, süßen und kiefernartigen Noten. Diese drei Eindrücke ergeben ein klassisch wirkendes Profil: Erde bildet die dunklere Grundlage, Süße setzt einen weicheren Gegenpol, und der Kiefernton bringt eine harzige, frische Kontur hinzu. Weitere Geschmacksnoten oder konkrete Terpene sind nicht dokumentiert. Eine Zuordnung zu einzelnen Aromastoffen wäre daher spekulativ. Gerade die überschaubare, klar benannte Kombination macht Brain Damage innerhalb des Datensatzes dennoch gut erkennbar.

Terpenprofil

Bei der Wirkung nennt die Quelle vor allem Schwere und eine körperliche Ausrichtung; die englische Beschreibung spricht zusätzlich von starker körperlicher Sedierung. Das ist als wiederkehrende Sortenbeschreibung zu verstehen, nicht als garantiertes Ergebnis. Individuelle Wahrnehmung, Dosis, Konsumform und persönliche Toleranz können den Verlauf erheblich verändern. Belegt ist hier kein anregendes, kreatives oder fokussiertes Profil. Entsprechend sollte Brain Damage redaktionell nicht um aktivierende Eigenschaften ergänzt werden, nur um eine vermeintliche Balance herzustellen.

Wirkungstendenz

Für THC nennt der Datensatz eine Spanne von 20 bis 25 Prozent. Sie kennzeichnet Brain Damage als potenziell kräftige Sorte, darf aber nicht als fester Wert jeder Pflanze oder Blüte gelesen werden. Phänotyp, Anbaubedingungen, Erntezeitpunkt, Verarbeitung und Laborverfahren können Messergebnisse beeinflussen. Angaben zu CBD fehlen vollständig, weshalb sich weder ein Verhältnis noch eine verlässliche CBD-Einordnung ableiten lässt.

Cannabinoide, Blüte & Erscheinungsbild

Auch zu Blütezeit, Ertrag, Wuchsform, Anbauumgebung und Blütenstruktur enthält die belastbare Beschreibung keine konkreten Werte. Brain Damage lässt sich auf dieser Grundlage daher vor allem über drei Punkte charakterisieren: die Kreuzung KC 36 × White Widow, das erdig-süße Kiefernaroma und die wiederholt als schwer und körperlich beschriebene Wirkung. Diese Kombination liefert ein klar umrissenes Profil, ohne ungesicherte Anbaudaten oder medizinische Aussagen hinzuzufügen.

Community Feedback

Hilft dir dieser Beitrag weiter?

Bewerte den Beitrag und teile optional deine Einschätzung mit anderen Lesern. So sehen wir, welche Inhalte wirklich weiterhelfen und wo noch etwas fehlt.

Feedback-Status Noch kein Feedback vorhanden Sei der Erste mit deiner Einschätzung zu diesem Beitrag.

Community-Stimmen

Noch kein öffentlicher Kommentar
Noch kein Community-Feedback vorhanden.

Teile als Erster deine Einschätzung: Hat dir der Beitrag geholfen oder fehlt aus deiner Sicht noch etwas?

Fragen und Antworten

Häufige Fragen zu Brain Damage

Was ist Brain Damage für eine Sorte?

Wir führen Brain Damage als indica-dominante Sorte mit der Elternlinie White Widow.

Welche Genetik steckt hinter Brain Damage?

Die Elternlinie von Brain Damage lautet White Widow.

Wie riecht und schmeckt Brain Damage?

Aromatisch steht Brain Damage vor allem für erdig, süß, kiefernartig. Je nach Charge und Phänotyp kann die Ausprägung unterschiedlich stark wirken.

Welche Wirkungstendenz hat Brain Damage?

Wir beschreiben Brain Damage vor allem mit schwer, körperbetont. Wirkungseindrücke sind subjektiv und kein medizinisches Versprechen.

Wie hoch ist der THC-Gehalt von Brain Damage?

Für Brain Damage wird eine THC-Spanne von 20–25 % genannt. Tatsächliche Werte können je nach Charge, Phänotyp und Anbauumgebung abweichen.