CannaSelection Sortenfinder · Sorte
Hybrid-SorteBurmese
Burmese wird als ausgewogener Hybrid mit holzig-würziger Aromatik und einer klaren, zugleich ruhigen Wirkung beschrieben. Die Quellen verbinden den Namen mit burmesischer Genetik, widersprechen sich jedoch bei Züchter und genauer Abstammung. THC-Angaben von 18 bis 23 Prozent sind als chargen- und phänotypabhängige Orientierung zu verstehen.
Alle Sorten ansehenCharakterprofil
Aroma, Wirkung und Terpene
Aromen
- holzig
Cannabinoidprofil
Hinterlegte Spannbreiten
Die Werte dienen der Einordnung. Tatsächliche Gehalte können je nach Charge, Phänotyp und Anbauumgebung abweichen.
Genetik
Elternlinie und Stammbaum
Burmese steht am Anfang. Darunter folgen die dokumentierten Elternlinien.
-
SorteBurmese
- ElternBurma
Redaktionelles Profil
Burmese im Detail
Herkunft & Einordnung
Der Name Burmese verweist auf eine genetische Verbindung zu Burma, doch die vorliegenden Stammdaten zeichnen kein widerspruchsfreies Herkunftsbild. Ein Datensatz nennt Burma und eine nicht näher bestimmte Sativa als Eltern, während die zusammenhängende Quellenbeschreibung von Landrace-Kush-Erbe spricht und TH Seeds als Züchter nennt. Gleichzeitig führt das Rohprofil den Breeder als unbekannt beziehungsweise legendär. Deshalb sollte Burmese nicht über eine scheinbar gesicherte Abstammungsformel definiert werden. Belastbar ist vor allem ihre Einordnung als ausgewogener Hybrid mit klassischen aromatischen und wirkungsbezogenen Merkmalen.
Aroma & Geschmack
Aromatisch steht eine holzige Grundrichtung im Mittelpunkt. Die Quellenbeschreibung ergänzt dazu Würze, wodurch ein trockenes, erdnahes Profil entsteht, das sich deutlich von ausgeprägt süßen, fruchtigen oder dessertartigen Sorten absetzt. Holz und Gewürz bilden dabei keinen auffälligen Kontrast, sondern eine zusammenhängende, eher traditionelle Aromatik. Konkrete Terpene sind nicht dokumentiert; eine Zuordnung einzelner Duftnoten zu bestimmten Inhaltsstoffen wäre daher spekulativ.
Terpenprofil
Die Wirkung wird in der vorhandenen Beschreibung als klar und ruhig wiedergegeben. Diese Kombination deutet auf ein balanciertes Erleben hin: Die geistige Wahrnehmung wird nicht ausschließlich als schwer oder dämpfend geschildert, zugleich fehlt die Darstellung einer stark antreibenden oder unruhigen Wirkung. Solche Angaben geben wiederkehrende Quelleneindrücke wieder und sind keine Garantie für ein bestimmtes Erleben. Individuelle Reaktion, Dosis, Charge und Konsumform können die Wahrnehmung erheblich verändern.
Wirkungstendenz
Für THC werden 18 bis 23 Prozent genannt. Diese Spanne beschreibt mögliche Messwerte unterschiedlicher Proben und darf nicht als unveränderliche Eigenschaft jeder Pflanze verstanden werden. Angaben zu CBD, Blütezeit, Wuchsform, Ertrag oder Anbaueignung fehlen. Ebenso lässt sich aus dem Material nicht zuverlässig ableiten, ob einzelne Versionen unter demselben Namen genetisch identisch sind.
Cannabinoide, Blüte & Erscheinungsbild
Burmese besitzt damit ein knapp umrissenes, aber erkennbares Profil: holzig-würzig im Aroma, klar und gelassen in den überlieferten Wirkungsbeschreibungen und hinsichtlich der Hybrid-Einordnung ausgewogen. Bei der Herkunft bleiben offene Fragen. Für einen sachlichen Vergleich mit anderen Sorten sind deshalb Aroma, beschriebener Charakter und die als variabel zu lesende THC-Spanne aussagekräftiger als die widersprüchlichen Züchter- und Lineage-Angaben.
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Häufige Fragen zu Burmese
Was ist Burmese für eine Sorte?
Wir führen Burmese als Hybrid-Sorte mit der Elternlinie Burma.
Welche Genetik steckt hinter Burmese?
Die Elternlinie von Burmese lautet Burma.
Wie riecht und schmeckt Burmese?
Aromatisch steht Burmese vor allem für holzig. Je nach Charge und Phänotyp kann die Ausprägung unterschiedlich stark wirken.
Wie hoch ist der THC-Gehalt von Burmese?
Für Burmese wird eine THC-Spanne von 18–23 % genannt. Tatsächliche Werte können je nach Charge, Phänotyp und Anbauumgebung abweichen.
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