CannaSelection Sortenfinder · Sorte

indica-dominante Sorte

Lobster OG

Lobster OG ist eine indica-dominante Sorte mit der Lineage Cripple Creek. Die Wirkung wird eher als körperbetont beschrieben.

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Charakterprofil

Aroma, Wirkung und Terpene

Effekte

  • körperbetont

Cannabinoidprofil

Hinterlegte Spannbreiten

THC 22–28 %

Die Werte dienen der Einordnung. Tatsächliche Gehalte können je nach Charge, Phänotyp und Anbauumgebung abweichen.

Genetik

Elternlinie und Stammbaum

Lobster OG steht am Anfang. Darunter folgen die dokumentierten Elternlinien.

Redaktionelles Profil

Lobster OG im Detail

Herkunft & Einordnung

Lobster OG ist eine indica-dominante Sorte aus SFV OG × Cripple Creek. Mit 22–28 % THC ist Lobster OG deutlich im sehr starken Bereich angesiedelt.

Aroma & Geschmack

Bei der Wirkung wird Lobster OG meist als körperlich beschrieben. Insgesamt geht die Sorte damit eher in eine ruhigere, körperlichere Richtung.

Terpenprofil

Lobster OG ist damit vor allem für alle spannend, die genau diese Mischung aus Genetik, Aroma und Wirkung suchen.

Wirkungstendenz

Lobster OG richtet sich eher an Leute, die bei einer Sorte stärker auf Ruhe, Tiefe und Körperlichkeit achten.

Cannabinoide, Blüte & Erscheinungsbild

Entscheidend ist dabei weniger ein einzelner Effekt als das ruhige, volle Gesamtbild. Auch die Abstammung hilft dabei, das Profil schneller zu verstehen, ohne dass es dadurch schematisch wirkt.

Weitere Einordnung

22–28 % THC setzen Lobster OG klar in den Bereich moderner, sehr kräftiger Sorten. Genetisch lässt sich Lobster OG über SFV OG x Cripple Creek gut herleiten. Die Wirkung liest sich eher ruhig und körperlich: körperlich. Die Wirkungslinie von Lobster OG ist weniger auf Aktivität ausgelegt, sondern auf ein ruhigeres, schwereres Gesamtbild. Die Elternsorten sind deshalb nicht nur ein Herkunftshinweis, sondern helfen auch, Lobster OG sauberer mit ähnlichen Sorten zu vergleichen. Bei Lobster OG wird der THC-Wert selbst zu einem prägenden Teil der Sortenbeschreibung. Die Einordnung als indica-dominante Sorte passt zu einem eher körperlichen, ruhigen Sortenbild. Vom Charakter her passt sie eher in die entspannte, körperlichere Ecke des Sortenspektrums.

Weitere Einordnung

Gerade bei Lobster OG ist hilfreich, dass sich die grundlegende Richtung noch gut aus der Elternlinie ableiten lässt. Im Gesamtbild bleibt vor allem der ruhigere, körperlichere Charakter hängen, nicht ein lauter oder nervöser Eindruck.

Weitere Einordnung

Wer Lobster OG mit ähnlichen Sorten vergleichen möchte, sollte vor allem auf die Elternlinie aus SFV OG und Cripple Creek, die beschriebenen Effekte wie körperlich und den Wirkstoffrahmen mit 22–28 % THC schauen. Gerade diese Kombination macht das Profil greifbarer als reine Schlagworte oder isolierte THC-Angaben.

Weitere Einordnung

Innerhalb der indica-dominante Sorte wirkt Lobster OG eher ruhiger und satter. Das Profil liest sich damit weniger wie ein rein aktivierender Tageshybrid, sondern eher wie eine Sorte mit mehr Körper, Tiefe und Gewichtung auf der entspannteren Seite.

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Fragen und Antworten

Häufige Fragen zu Lobster OG

Was ist Lobster OG für eine Sorte?

Wir führen Lobster OG als indica-dominante Sorte mit der Elternlinie Cripple Creek.

Welche Genetik steckt hinter Lobster OG?

Die Elternlinie von Lobster OG lautet Cripple Creek.

Welche Wirkungstendenz hat Lobster OG?

Wir beschreiben Lobster OG vor allem mit körperbetont. Wirkungseindrücke sind subjektiv und kein medizinisches Versprechen.

Wie hoch ist der THC-Gehalt von Lobster OG?

Für Lobster OG wird eine THC-Spanne von 22–28 % genannt. Tatsächliche Werte können je nach Charge, Phänotyp und Anbauumgebung abweichen.