CannaSelection Sortenfinder · Sorte
Hybrid-SorteMantis
Mantis ist eine Hybrid-Sorte mit der Lineage Haze × Santa Maria. Typisch sind Aromen wie zitrisch, holzig und kiefernartig. Die Wirkung wird eher als mental ausgleichend, klar und euphorisch beschrieben. Die Blütezeit wird aktuell mit 9-10 Wochen geführt.
Alle Sorten ansehenCharakterprofil
Aroma, Wirkung und Terpene
Aromen
- holzig
- kiefernartig
- teerig
- säuerlich
- floral
Effekte
- mental ausgleichend
- appetitanregend
- ausgleichend
Terpene
Cannabinoidprofil
Hinterlegte Spannbreiten
Die Werte dienen der Einordnung. Tatsächliche Gehalte können je nach Charge, Phänotyp und Anbauumgebung abweichen.
Genetik
Elternlinie und Stammbaum
Mantis steht am Anfang. Darunter folgen die dokumentierten Elternlinien.
-
SorteMantis
- ElternHaze
- ElternSanta Maria
Redaktionelles Profil
Mantis im Detail
Herkunft & Einordnung
Mantis ist eine Hybrid-Sorte aus Haze × Santa Maria. Trichome Jungle Seeds wird bei dieser Sorte als Züchter genannt. Die THC-Werte liegen mit bis zu 18 % im soliden Mittelfeld. CBD spielt mit bis zu 1 % eher eine Nebenrolle.
Aroma & Geschmack
Beim Aroma zeigt Mantis vor allem zitrisch, holzig, kiefernartig und pfeffrig. Caryophyllen, Limonen und humulen passen gut zu diesem Eindruck und geben dem Profil zusätzliche Tiefe. Gerade die Mischung aus süßeren und klassisch würzigen Noten macht die Sorte markanter als viele glattere Standard-Hybride.
Terpenprofil
Bei der Wirkung wird Mantis meist als mental ausgleichend, klar, euphorisch und fokussiert beschrieben. Gerade das macht die Sorte oft interessant, weil sie nicht nur in eine Richtung kippt, sondern sowohl Kopf als auch Körper anspricht.
Wirkungstendenz
Die Blütezeit wird mit rund 63 Tagen angegeben.
Cannabinoide, Blüte & Erscheinungsbild
Mantis passt damit vor allem zu Leuten, die Aroma und Wirkung möglichst ausgewogen zusammen erleben möchten. Gerade wer klassische, direkte und nicht zu glatt produzierte Sortenprofile mag, dürfte mit dieser Richtung mehr anfangen können als mit reinen Trend-Sorten.
Weitere Einordnung
Zwischen mental ausgleichend, klar und euphorisch zeigt sich eine ausgewogene Wirkung mit aktiven und ruhigeren Anteilen. Das Aromaprofil bleibt eher oldschool: zitrisch, holzig, kiefernartig, pfeffrig und tar. Caryophyllen, Limonen und humulen stützen die aromatische Richtung der Sorte. Mit bis zu 18 % THC wirkt Mantis deutlich präsent, ohne allein über Potenz definiert zu sein. CBD ist bei Mantis mit bis zu 1 % nur niedrig ausgeprägt. Die Aromatik ist bei Mantis kein bloßer Zusatz, sondern ein zentraler Teil der Sortenidentität. Caryophyllen bringt bei Mantis eine würzige, leicht pfeffrige Kante ins Gesamtbild. Für die Einordnung von Mantis ist wichtig, dass die aktive Seite nicht allein steht, sondern durch ruhigere Effekte abgefangen wird. Bei Mantis wird Potenz bereits relevant, ohne dass sie das gesamte Sortenprofil allein dominiert. Die Blütezeit ist mit etwa 63 Tagen erfasst. Als Breeder ist Trichome Jungle Seeds hinterlegt, was dem Profil zusätzlich eine klarere Herkunftsebene gibt. Mantis wirkt dadurch stärker klassisch geprägt als trendgetrieben.
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Häufige Fragen zu Mantis
Was ist Mantis für eine Sorte?
Wir führen Mantis als Hybrid-Sorte mit der Elternlinie Haze × Santa Maria.
Welche Genetik steckt hinter Mantis?
Die Elternlinie von Mantis lautet Haze × Santa Maria.
Wie riecht und schmeckt Mantis?
Aromatisch steht Mantis vor allem für zitrisch, holzig, kiefernartig, pfeffrig, teerig, säuerlich, zitronig, floral. Je nach Charge und Phänotyp kann die Ausprägung unterschiedlich stark wirken.
Welche Terpene passen zu Mantis?
Bei Mantis stehen Caryophyllen, Limonen, Humulen, Myrcen im Profil. Sie ergänzen das beschriebene Aromabild.
Welche Wirkungstendenz hat Mantis?
Wir beschreiben Mantis vor allem mit mental ausgleichend, klar, euphorisch, fokussiert, kreativ, entspannend, stimmungshebend, beruhigend, appetitanregend, ausgleichend. Wirkungseindrücke sind subjektiv und kein medizinisches Versprechen.
Wie hoch ist der THC-Gehalt von Mantis?
Für Mantis wird eine THC-Spanne von 18 % genannt. Tatsächliche Werte können je nach Charge, Phänotyp und Anbauumgebung abweichen.
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