CannaSelection Sortenfinder · Sorte

indica-dominante Sorte

Shark Attack

Shark Attack ist eine indica-dominante Sorte mit der Lineage Great White Shark × White Widow. Typisch sind Aromen wie erdig, süß und haschig. Die hinterlegte THC-Spanne liegt bei 12–16 %.

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Charakterprofil

Aroma, Wirkung und Terpene

Aromen

  • erdig
  • süß
  • haschig

Cannabinoidprofil

Hinterlegte Spannbreiten

THC 12–16 %

Die Werte dienen der Einordnung. Tatsächliche Gehalte können je nach Charge, Phänotyp und Anbauumgebung abweichen.

Genetik

Elternlinie und Stammbaum

Shark Attack steht am Anfang. Darunter folgen die dokumentierten Elternlinien bis zur 4. Generation.

Redaktionelles Profil

Shark Attack im Detail

Herkunft & Einordnung

Shark Attack ist eine indica-dominante Sorte aus Great White Shark × White Widow. Die THC-Werte liegen mit 12–16 % im soliden Mittelfeld.

Aroma & Geschmack

Beim Aroma zeigt Shark Attack vor allem erdig, süß und haschig. Gerade die Mischung aus süßeren und klassisch würzigen Noten macht die Sorte markanter als viele glattere Standard-Hybride.

Terpenprofil

In den Quellen ist außerdem immer wieder von dichten, kompakten und harzigen Blüten die Rede.

Wirkungstendenz

Shark Attack bleibt damit vor allem wegen ihrer Genetik und ihres klaren Grundcharakters interessant. Gerade wer klassische, direkte und nicht zu glatt produzierte Sortenprofile mag, dürfte mit dieser Richtung mehr anfangen können als mit reinen Trend-Sorten.

Cannabinoide, Blüte & Erscheinungsbild

Gerade deshalb wirkt die Sorte oft nicht beliebig, sondern klar wiedererkennbar und in sich stimmig. Auch die Abstammung hilft dabei, das Profil schneller zu verstehen, ohne dass es dadurch schematisch wirkt.

Weitere Einordnung

Shark Attack startet mit eher oldschool: erdig, süß und haschig. Die Genetik aus Great White Shark x White Widow gibt dem Profil seine Richtung. Mit 12–16 % THC wirkt Shark Attack deutlich präsent, ohne allein über Potenz definiert zu sein. Die Aromatik ist bei Shark Attack kein bloßer Zusatz, sondern ein zentraler Teil der Sortenidentität. Die Elternsorten sind deshalb nicht nur ein Herkunftshinweis, sondern helfen auch, Shark Attack sauberer mit ähnlichen Sorten zu vergleichen. Bei Shark Attack wird Potenz bereits relevant, ohne dass sie das gesamte Sortenprofil allein dominiert. Shark Attack wirkt in der Kultur-Einordnung eher zugänglich als besonders sperrig. Shark Attack wird zudem mit einer kompakten, harzbetonten Blütenstruktur verbunden, was das eher satte Sortenbild unterstützt. Interessant ist dabei vor allem die Kombination aus süß-fruchtigen und klassisch-würzigen Anteilen. Damit bleibt sie vor allem für Nutzer interessant, die ein wiedererkennbares, aber nicht überladenes Aromaprofil suchen. Im Sortenspektrum steht sie näher an der entspannten, satteren Seite als an einem rein hellen Tagesprofil.

Weitere Einordnung

Gerade bei Shark Attack ist hilfreich, dass sich die grundlegende Richtung noch gut aus der Elternlinie ableiten lässt. Das macht die Sorte vor allem für Leute interessant, die ein süßeres Profil suchen, aber trotzdem noch Struktur und Wiedererkennungswert erwarten. Gerade bei Shark Attack ist wichtig, dass die Süße nicht für Beliebigkeit steht, sondern klar mit Herkunft und Gesamtcharakter verbunden bleibt. So entsteht kein beliebiges Dessert-Profil, sondern eine Sorte mit klarer Richtung und gut lesbarer Handschrift.

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Fragen und Antworten

Häufige Fragen zu Shark Attack

Was ist Shark Attack für eine Sorte?

Wir führen Shark Attack als indica-dominante Sorte mit der Elternlinie Great White Shark × White Widow.

Welche Genetik steckt hinter Shark Attack?

Die Elternlinie von Shark Attack lautet Great White Shark × White Widow.

Wie riecht und schmeckt Shark Attack?

Aromatisch steht Shark Attack vor allem für erdig, süß, haschig. Je nach Charge und Phänotyp kann die Ausprägung unterschiedlich stark wirken.

Wie hoch ist der THC-Gehalt von Shark Attack?

Für Shark Attack wird eine THC-Spanne von 12–16 % genannt. Tatsächliche Werte können je nach Charge, Phänotyp und Anbauumgebung abweichen.