CannaSelection Sortenfinder · A–Z
Sortenfinder S – Seite 5
Aktuell sind 414 veröffentlichte Sortenprofile unter S im CannaSelection Sortenfinder gelistet.
Sour Rainbow x Banana Punch
Sour Rainbow x Banana Punch verbindet eine hellere Seite mit entspannenden Komponenten: mental ausgleichend, entspannend und klar. Aromatisch zeigt sich eine süße, fruchtige Richtung: zitrisch, säuerlich, orangig, frisch und fruchtig.
Sour Secret
Genetisch baut Sour Secret auf Sour Diesel x LA Confidential auf. Beschrieben wird sie vor allem mit kräftig. Aromatisch bekommt die Sorte eine modernere Kante mit dieselig und säuerlich.
Sour Splash
Zwischen stimmungshebend, fokussiert und ausgleichend zeigt sich eine ausgewogene Wirkung mit aktiven und ruhigeren Anteilen. bis zu 20 % THC setzen Sour Splash in den mittleren bis klar spürbaren Bereich.
Sour Star
Die Blütezeit ist mit etwa 67 Tagen erfasst. Sour Star wirkt dadurch weniger wie ein reines Exotenprofil, sondern eher wie eine praktisch einordbare Sorte.
Sour Strawberry
Sour Strawberry zeigt aromatisch beerig, dieselig, strawberry, zitrisch und säuerlich. Bei den Terpenen stehen Myrcen, Caryophyllen und Limonen im Vordergrund. Mit Strawberry Kush Strain x Sour Diesel Strain bleibt die Herkunft der Sorte gut nachvollziehbar.
Sour Sundae
Sour Sundae zeigt eher in eine helle, aktive Richtung: fokussiert, euphorisch und energetisch. Aromatisch zeigt sich eine süße, fruchtige Richtung: dieselig, zitrisch, süß und säuerlich.
Sour Tangie
Sour Tangie wird vor allem mit klar, stimulierend und euphorisch. Maximal 20 % THC geben Sour Tangie eine deutlich präsente, aber nicht nur über Potenz definierte Einordnung. Mit bis zu 1 % CBD steht dieser Wert bei Sour Tangie klar im Hintergrund.
Sour Tsunami
Hinter Sour Tsunami steht eine Linie aus Sour Diesel x NYC Diesel. Aromatisch bewegt sie sich zwischen dieselig und säuerlich. Mit 1–10 % THC bleibt Sour Tsunami im eher milden Potenzbereich.
Sourdough
Zwischen beruhigend, euphorisch und entspannend zeigt sich eine ausgewogene Wirkung mit aktiven und ruhigeren Anteilen. Aromatisch zeigt sich eine süße, fruchtige Richtung: süß, zitrisch, würzig, holzig und dieselig.
South African Kwazulu
South African Kwazulu kommt genetisch aus der Verbindung Afrika, Kwazulu x Africa - Sativa. Zusätzlich wird Sativa als weiterer genetischer Einfluss genannt.
South Florida OG
Genetisch baut South Florida OG auf OG Kush x Pakistani auf. In der Wirkung wird sie als beruhigend, lively, aufhellend, schläfrig und mental ausgleichend beschrieben. Das Aromaprofil bleibt eher oldschool: dieselig, skunkig, erdig, lime und kiefernartig.
Space Bomb
Hinter Space Bomb steht eine Linie aus Space Queen x Romulan. Zusätzlich wird C-99 als weiterer genetischer Einfluss genannt. Aromatisch bewegt sie sich zwischen säuerlich und candy-artig.
Space Cake
Hinter Space Cake steht eine Linie aus Snow Lotus x Forum Cut Cookies. Zusätzlich wird GSC Forum Cut als weiterer genetischer Einfluss genannt. Aromatisch bewegt sie sich zwischen würzig-kräuterig, süß, erdig und keksig.
Space Center
Space Center rückt mit maximal 22 % THC in die kräftigere Ecke des Sortenspektrums. CBD ist bei Space Center mit bis zu 0,1 % nur niedrig ausgeprägt. Im Hintergrund steht eine Kreuzung aus Space Age Cake x Space Cake.
Space Cowboy
Space Cowboy verbindet eine hellere Seite mit entspannenden Komponenten: entspannend, mental ausgleichend, fokussiert, euphorisch und stimmungshebend. Das Aromaprofil bleibt eher oldschool: zitronig, kiefernartig, dieselig, lavendelartig und kräuterig.
Space Dust
Aus Chatterbox x King Sherb entsteht bei Space Dust eine klar nachvollziehbare genetische Richtung. Space Dust verbindet eine hellere Seite mit entspannenden Komponenten: euphorisch, entspannend, klar, beruhigend und schläfrig.
Space Haze Cake
Space Cake x Haze bildet die genetische Grundlage von Space Haze Cake. Space Haze Cake rückt mit 20–24 % THC in die kräftigere Ecke des Sortenspektrums. Aromatisch zeigt sich eine süße, fruchtige Richtung: süß, zitrisch und vanillig.
Space Jam
Hinter Space Jam steht eine Linie aus Wedding Cake x Space Cake. Aromatisch bewegt sie sich zwischen süß, erdig, vanillig, cremig und würzig. Bis zu 23 % THC geben Space Jam ein kräftiges Potenzprofil.
Space Jill
Space Queen x Jillybean bildet die genetische Grundlage von Space Jill. Space Jill rückt mit 18–24 % THC in die kräftigere Ecke des Sortenspektrums. Aromatisch zeigt sich eine süße, fruchtige Richtung: süß, tropisch und zitrisch.
Space Junky
Im Vordergrund steht eine aktivere Wirkung mit euphorisch. Aromatisch zeigt sich eine süße, fruchtige Richtung: floral und süß. Die Aromatik ist bei Space Junky kein bloßer Zusatz, sondern ein zentraler Teil der Sortenidentität.
Space Queen
Space Queen verbindet Romulan mit Cinderella 99. Space Queen erreicht mit 15–22 % ein klares, kräftiges Potenzniveau. Aromatisch bewegt sie sich zwischen süß und tropisch.
Space Rider
Space Rider zeigt aromatisch flowery, erdig, zitrisch, frisch und spritzig. Bei den Terpenen stehen Myrcen, Limonen und Caryophyllen im Vordergrund.
Special Kush
Die Blütezeit ist mit etwa 49 Tagen erfasst. Special Kush wirkt in der Kultur-Einordnung eher zugänglich als besonders sperrig. Special Kush wirkt dadurch weniger wie ein reines Exotenprofil, sondern eher wie eine praktisch einordbare Sorte.
Special Kush 1
Hinter Special Kush 1 steht eine Linie aus Skunk 1 x Afghan Kush. Aromatisch bewegt sie sich zwischen erdig, süß, skunkig, haschig und kiefernartig. 15–19 % THC setzen Special Kush 1 in den mittleren bis klar spürbaren Bereich.
Special Queen 1
Special Queen 1 kommt genetisch aus der Verbindung Power Bud x Skunk. Aromatisch zeigt sich eine süße, fruchtige Richtung: süß und skunkig. Mit 14–18 % THC wirkt Special Queen 1 deutlich präsent, ohne allein über Potenz definiert zu sein.
Specimen X
Specimen X zeigt aromatisch gasig, cremig, süß, tropisch und fruchtig. Bei den Terpenen stehen Limonen und Myrcen im Vordergrund. Die Abstammung aus Devil Driver x Project 4516 ordnet Specimen X genetisch sauber ein.
Speedy Chile
Speedy Chile startet mit eher oldschool: erdig, skunkig, scharf und kiefernartig. Im Hintergrund steht eine Kreuzung aus Early Skunk x Chile Indica. Mit 16–19 % THC wirkt Speedy Chile deutlich präsent, ohne allein über Potenz definiert zu sein.
Speedy Chile (Fast Flowering)
Sachlich gepflegtes Sortenprofil mit Stammdaten, Genetik und verknüpfter Sortenfinder-Einordnung.
Spice
Die Blütezeit ist mit etwa 48–60 Tagen erfasst. Spice wirkt dadurch weniger wie ein reines Exotenprofil, sondern eher wie eine praktisch einordbare Sorte. Beschrieben wird sie vor allem mit kräftig.
Spice Rack
Spice Rack zeigt eher in eine helle, aktive Richtung: aufhellend. Die dokumentierten Effekte geben Spice Rack eine klare, hellere Richtung statt eines schweren, körperlastigen Eindrucks.
Spicy CBD
Genetisch baut Spicy CBD auf Respect x Juanita La Lagrimosa auf. Das Aromaprofil bleibt eher oldschool: würzig. Die Aromatik ist bei Spicy CBD kein bloßer Zusatz, sondern ein zentraler Teil der Sortenidentität.
Spicy White Devil
Die Blütezeit ist mit etwa 67 Tagen erfasst. Spicy White Devil wirkt dadurch weniger wie ein reines Exotenprofil, sondern eher wie eine praktisch einordbare Sorte. Die Genetik aus Jack Herer x Blueberry gibt dem Profil seine Richtung.
Spinal Tap
Hinter Spinal Tap steht eine Linie aus Albert Walker x Chemdawg 91. Aromatisch bewegt sie sich zwischen säuerlich und intensiv. Beschrieben wird sie vor allem mit schwer und körperlich.
Spiritual Punk
Spiritual Punk kommt genetisch aus der Verbindung Northern Light x Mazar. Die Elternsorten sind deshalb nicht nur ein Herkunftshinweis, sondern helfen auch, Spiritual Punk sauberer mit ähnlichen Sorten zu vergleichen.
Splitter Gelato
Ein THC-Wert von bis zu 25 % macht Splitter Gelato deutlich präsenter als mildere Sorten. Mit bis zu 0,1 % CBD steht dieser Wert bei Splitter Gelato klar im Hintergrund.
Spoetnik #1
Aus Afghan Indica x Dutch Sativa entsteht bei Spoetnik #1 eine klar nachvollziehbare genetische Richtung. Aromatisch bewegt sie sich zwischen erdig, haschig und beerig. 15–18 % THC setzen Spoetnik #1 in den mittleren bis klar spürbaren Bereich.
SPR Haze
Im Vordergrund steht eine aktivere Wirkung mit kräftig, kopflastig und stimmungshebend. Im Hintergrund steht eine Kreuzung aus Amnesia Haze x Unknown Indica.
Spritzer
Spritzer zeigt aromatisch flowery, süß, dieselig, zitrisch und frisch. Spritzer spielt mit bis zu 32 % THC eindeutig in der sehr potenten Liga. CBD ist bei Spritzer mit bis zu 1 % nur niedrig ausgeprägt.
Sra. Amparo
Die Blütezeit ist mit etwa 60 Tagen erfasst. Sra. Amparo wirkt dadurch weniger wie ein reines Exotenprofil, sondern eher wie eine praktisch einordbare Sorte. Genetisch lässt sich Sra. Amparo über Juanita la Lagrimosa x Jack The Ripper einordnen.
Stacked Kush
Die Blütezeit ist mit etwa 60 Tagen erfasst. Stacked Kush wirkt dadurch weniger wie ein reines Exotenprofil, sondern eher wie eine praktisch einordbare Sorte. Die Genetik aus Sleestack x The Og #18 gibt dem Profil seine Richtung.
Stank Breath
Das THC-Profil von Stank Breath reicht bis 34 % und fällt damit klar kräftig aus. Bei den Effekten dominiert die ruhigere Seite mit schwer und körperlich. Mit GMO x Mendo Breath bleibt die Herkunft der Sorte gut nachvollziehbar.
Star Killer
Das THC-Profil von Star Killer reicht bis 26 % und fällt damit klar kräftig aus. Aromatisch zeigt sich eine süße, fruchtige Richtung: zitronig, kiefernartig, blaubeerig und intensiv. Bei den Effekten dominiert die ruhigere Seite mit schwer und körperlich.
Star Struck
Star Struck wird vor allem mit entspannend, stimmungshebend und heiter. Bis zu 30 % THC machen Star Struck zu einer sehr potenten Sorte. Mit bis zu 1 % CBD steht dieser Wert bei Star Struck klar im Hintergrund.
Starbud
Die Blütezeit ist mit etwa 60 Tagen erfasst. Starbud wirkt dadurch weniger wie ein reines Exotenprofil, sondern eher wie eine praktisch einordbare Sorte. Die Genetik aus USA x Indica gibt dem Profil seine Richtung.
Stardawg
Stardawg verbindet Chemdawg 4 mit Tres Dawg. Bis zu 25 % THC geben Stardawg ein kräftiges Potenzprofil. Aromatisch bewegt sie sich zwischen scharf und chemisch. Die Wirkung liest sich eher ruhig und körperlich: schwer und körperlich.
Stardust Autoflowering
Sachlich gepflegtes Sortenprofil mit Stammdaten, Genetik und verknüpfter Sortenfinder-Einordnung.
Stardust OG
Stardust OG verbindet Sensi Star mit Key Lime Pie. Stardust OG spielt mit 22–28 % THC eindeutig in der sehr potenten Liga. Aromatisch bewegt sie sich zwischen erdig und süß. Die Wirkung liest sich eher ruhig und körperlich: schwer.
Starfighter
Starfighter verbindet Alien Tahoe OG mit Lemon Alien Dawg. Starfighter spielt mit 20–28 % THC eindeutig in der sehr potenten Liga. Aromatisch bewegt sie sich zwischen süß und zitronig.
StarHaze OG
Zwischen mental ausgleichend, klar und euphorisch zeigt sich eine ausgewogene Wirkung mit aktiven und ruhigeren Anteilen. bis zu 20 % THC setzen StarHaze OG in den mittleren bis klar spürbaren Bereich.
StarRyder
Genetisch baut StarRyder auf Isis x Lowryder auf. Die Automatic-Komponente verändert dabei nicht den Grundcharakter von StarRyder, macht ihn aber als selbstblühende Variante greifbar. Die Blütezeit ist mit etwa 77 Tagen erfasst.
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