CannaSelection Sortenfinder · Sorte

sativa-dominante Sorte

Tangie

Tangie ist eine sativa-dominante Sorte mit der Lineage Skunk × California Orange. Typisch sind Aromen wie tropisch, skunkig und zitrisch. Die Wirkung wird eher als aufhellend und energetisch beschrieben.

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Charakterprofil

Aroma, Wirkung und Terpene

Aromen

  • tropisch
  • skunkig
  • zitrisch
  • süß

Effekte

  • aufhellend
  • energetisch

Terpene

  • Myrcen
  • Phellandren
  • carene
  • Caryophyllen
  • Limonen

Cannabinoidprofil

Hinterlegte Spannbreiten

THC 20–22 %
CBD bis zu 5 %

Die Werte dienen der Einordnung. Tatsächliche Gehalte können je nach Charge, Phänotyp und Anbauumgebung abweichen.

Genetik

Elternlinie und Stammbaum

Tangie steht am Anfang. Darunter folgen die dokumentierten Elternlinien bis zur 3. Generation.

Redaktionelles Profil

Tangie im Detail

Herkunft & Einordnung

Tangie ist eine sativa-dominante Sorte aus Skunk × California Orange. Mit 20–22 % THC gehört Tangie klar in den kräftigeren Bereich. CBD ist mit bis zu 5 % ebenfalls im Profil sichtbar.

Aroma & Geschmack

Beim Aroma zeigt Tangie vor allem tropisch, skunkig, zitrisch und süß. Myrcen, Phellandren und carene passen gut zu diesem Eindruck und geben dem Profil zusätzliche Tiefe. Gerade die Mischung aus süßeren und klassisch würzigen Noten macht die Sorte markanter als viele glattere Standard-Hybride.

Terpenprofil

Bei der Wirkung wird Tangie meist als aufhellend und energetisch beschrieben. Insgesamt wirkt sie damit eher offen, lebendig und präsent als schwer oder drückend.

Wirkungstendenz

Tangie ist damit vor allem für alle spannend, die genau diese Mischung aus Genetik, Aroma und Wirkung suchen.

Cannabinoide, Blüte & Erscheinungsbild

Tangie dürfte vor allem für Leute spannend sein, die eher helle, präsente und kopfbetonte Sorten mögen. Gerade wer klassische, direkte und nicht zu glatt produzierte Sortenprofile mag, dürfte mit dieser Richtung mehr anfangen können als mit reinen Trend-Sorten.

Weitere Einordnung

Tangie fällt zuerst über eine süße, fruchtige Richtung: tropisch, skunkig, zitrisch und süß. Tangie rückt mit 20–22 % THC in die kräftigere Ecke des Sortenspektrums. CBD ist bei Tangie mit bis zu 5 % ebenfalls sichtbar im Profil vertreten. Die Effekte gehen eher in eine helle, aktive Richtung: aufhellend und energetisch. Die Genetik aus Skunk x California Orange gibt dem Profil seine Richtung. Die Aromatik ist bei Tangie kein bloßer Zusatz, sondern ein zentraler Teil der Sortenidentität. Myrcen, Phellandren und carene liefern zusätzliche Hinweise darauf, warum das Aromabild nicht nur über einzelne Geschmacksnoten funktioniert. Die dokumentierten Effekte geben Tangie eine klare, hellere Richtung statt eines schweren, körperlastigen Eindrucks. Skunk-nahe Linien sorgen bei Tangie für eine direktere, würzigere und oldschooligere Prägung. Bei Tangie sollte die Potenz in der Einordnung sichtbar bleiben, ohne die Sorte auf den THC-Wert zu reduzieren. Die Einordnung als sativa-dominante Sorte passt zu einem helleren, aktiveren Sortenbild. Im Gesamtbild wirkt Tangie klar lesbar, ohne nur über einen einzelnen Wert definiert zu sein. Interessant ist dabei vor allem die Kombination aus süß-fruchtigen und klassisch-würzigen Anteilen.

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Fragen und Antworten

Häufige Fragen zu Tangie

Was ist Tangie für eine Sorte?

Wir führen Tangie als sativa-dominante Sorte mit der Elternlinie Skunk × California Orange.

Welche Genetik steckt hinter Tangie?

Die Elternlinie von Tangie lautet Skunk × California Orange.

Wie riecht und schmeckt Tangie?

Aromatisch steht Tangie vor allem für tropisch, skunkig, zitrisch, süß. Je nach Charge und Phänotyp kann die Ausprägung unterschiedlich stark wirken.

Welche Terpene passen zu Tangie?

Bei Tangie stehen Myrcen, Phellandren, carene, Caryophyllen, Limonen im Profil. Sie ergänzen das beschriebene Aromabild.

Welche Wirkungstendenz hat Tangie?

Wir beschreiben Tangie vor allem mit aufhellend, energetisch. Wirkungseindrücke sind subjektiv und kein medizinisches Versprechen.

Wie hoch ist der THC-Gehalt von Tangie?

Für Tangie wird eine THC-Spanne von 20–22 % genannt. Tatsächliche Werte können je nach Charge, Phänotyp und Anbauumgebung abweichen.