CannaSelection Sortenfinder · A–Z
Sortenfinder C – Seite 3
Aktuell sind 385 veröffentlichte Sortenprofile unter C im CannaSelection Sortenfinder gelistet.
CBD-Enriched Warlock
Sachlich gepflegtes Sortenprofil mit Stammdaten, Genetik und verknüpfter Sortenfinder-Einordnung.
Cement Shoes
Cement Shoes verbindet Animal Cookies mit OG Kush Breath. Zusätzlich werden deeper gas und earth als weitere genetische Einflüsse genannt. Bis zu 23 % THC geben Cement Shoes ein kräftiges Potenzprofil.
Cereal A La Mode
Das THC-Profil von Cereal A La Mode reicht bis 28 % und fällt damit klar kräftig aus. Im Hintergrund steht eine Kreuzung aus Cereal Milk x Georgia Pie. Aromatisch zeigt sich eine süße, fruchtige Richtung: süß und cremig.
Cereal Killa
Cereal Killa kommt genetisch aus der Verbindung RS54 x Coffin Candy x Cereal Milk. Zusätzlich wird Maple Leaf Indica als weiterer genetischer Einfluss genannt. Aromatisch bekommt die Sorte eine modernere Kante mit candy-artig.
Cereal Milk
Zwischen euphorisch, beruhigend und stimmungshebend zeigt sich eine ausgewogene Wirkung mit aktiven und ruhigeren Anteilen. Ein THC-Wert von bis zu 25 % macht Cereal Milk deutlich präsenter als mildere Sorten.
Cereal Milkshake
Cereal Milk x Milkshake Kush bildet die genetische Grundlage von Cereal Milkshake. Aromatisch bekommt die Sorte eine modernere Kante mit cremig. Die Effekte gehen eher in eine helle, aktive Richtung: euphorisch.
Ceremony Tart C
Ceremony Tart C rückt mit bis zu 21 % THC in die kräftigere Ecke des Sortenspektrums. CBD bleibt bei Ceremony Tart C mit bis zu 1 % nur eine Nebenrolle im Profil.
Ceres Kush
Hindu Kush x Indica bildet die genetische Grundlage von Ceres Kush. Zusätzlich wird Map of the Ceres Kush Fagmily Tree als weiterer genetischer Einfluss genannt.
Ceres Skunk
Die Blütezeit ist mit etwa 48 Tagen erfasst. Ceres Skunk wirkt dadurch weniger wie ein reines Exotenprofil, sondern eher wie eine praktisch einordbare Sorte. Genetisch lässt sich Ceres Skunk über Unknown Skunk x Skunk #1 einordnen.
Cerezaz
Die Blütezeit ist mit etwa 45–55 Tagen erfasst. Cerezaz wirkt dadurch weniger wie ein reines Exotenprofil, sondern eher wie eine praktisch einordbare Sorte. Aromatisch zeigt sich eine süße, fruchtige Richtung: cherry, zitronig, beerig, traubig und fruchtig.
Champagne Cake
Champagne Cake verbindet Wedding Cake mit Pink Champagne. Bis zu 26 % THC machen Champagne Cake zu einer sehr potenten Sorte. Aromatisch bewegt sie sich zwischen floral, vanillig und cremig.
Channel +
Channel + kommt genetisch aus der Verbindung Big Bud x Skunk. Das Aromaprofil bleibt eher oldschool: skunkig. Beschrieben wird sie vor allem mit körperlich. Die Aromatik ist bei Channel + kein bloßer Zusatz, sondern ein zentraler Teil der Sortenidentität.
Chaos Kush
Trueberry x Unknown Strain bildet die genetische Grundlage von Chaos Kush. Die Elternsorten sind deshalb nicht nur ein Herkunftshinweis, sondern helfen auch, Chaos Kush sauberer mit ähnlichen Sorten zu vergleichen.
Chapel Of Love
Chapel Of Love wird vor allem mit entspannend, gesellig, euphorisch, beruhigend und appetitanregend. Aromatisch zeigt sich eine süße, fruchtige Richtung: dieselig, vanillig, zitrisch, süß und cremig.
Charlie
Charlie rückt mit 18–22 % THC in die kräftigere Ecke des Sortenspektrums. Beschrieben wird sie vor allem mit stimulierend und kopflastig. Aromatisch zeigt sich eine süße, fruchtige Richtung: zitrisch, scharf und kiefernartig.
Charlotte's Web
the Stanley Brothers of Colorado x widely recognized for its unusually high-CBD bildet die genetische Grundlage von Charlotte's Web. Das THC-Profil von Charlotte's Web reicht bis 1 % und wirkt damit vergleichsweise zurückhaltend.
Chaze SuperAuto
Sachlich gepflegtes Sortenprofil mit Stammdaten, Genetik und verknüpfter Sortenfinder-Einordnung.
Cheat Code
Cheat Code wirkt eher ruhig und körperlich: kräftig, ausgleichend, beruhigend, entspannend und schläfrig. Aromatisch bewegt sie sich zwischen garlic, candy-artig, fruchtig, gasig und dieselig.
Cheddar Cheese
Sachlich gepflegtes Sortenprofil mit Stammdaten, Genetik und verknüpfter Sortenfinder-Einordnung.
Cheddar Cheeze
Cheddar Cheeze fällt zuerst über eine süße, fruchtige Richtung: käseartig, garlic, süß, tropisch und mangoartig. Bei den Terpenen stehen Caryophyllen, Myrcen und guaiol im Vordergrund.
Cheddar Skunk
Cheddar Skunk fällt zuerst über eine süße, fruchtige Richtung: käseartig, süß, erdig, skunkig und beerig. Bei den Terpenen stehen Limonen und Myrcen im Vordergrund.
Cheddarhead
Cheddarhead zeigt aromatisch fruchtig, süß, skunkig, traubig und käseartig. Genetisch lässt sich Cheddarhead über Cheese x Snowdawg II einordnen. Bei den Effekten dominiert die ruhigere Seite mit schwer.
Cheese
Cheese verbindet eine hellere Seite mit entspannenden Komponenten: aufhellend, entspannend, euphorisch und appetitanregend. Bis zu 23 % THC geben Cheese ein kräftiges Potenzprofil. Mit bis zu 0,2 % CBD steht dieser Wert bei Cheese klar im Hintergrund.
Cheese Auto
Cheese Auto setzt auf eine selbstblühende Struktur und bleibt damit klar als Automatic eingeordnet. Im Hintergrund steht eine Kreuzung aus Cheese x BF Super Auto #1. Aromatisch bewegt sie sich zwischen süß, skunkig, würzig und käseartig.
Cheese Autoflowering
Cheese Autoflowering verbindet ihr Sortenprofil mit der praktischen Automatic-Eigenschaft. Das Aromaprofil bleibt eher oldschool: haschig und käseartig.
Cheese CBD
Cheese CBD zeigt aromatisch säuerlich, scharf und käseartig. Die Abstammung aus Cheese x a CBD-rich clone ordnet Cheese CBD genetisch sauber ein. Beschrieben wird sie vor allem mit klar und funktional.
Cheese Dawg
Hinter Cheese Dawg steht eine Linie aus Chem Dawg x Cheese. Aromatisch bewegt sie sich zwischen fruchtig, käseartig und chemisch. So wirkt Cheese Dawg nicht nur dessertartig, sondern bekommt durch moderne, lautere Noten mehr Kante.
Cheese Fast
Sachlich gepflegtes Sortenprofil mit Stammdaten, Genetik und verknüpfter Sortenfinder-Einordnung.
Cheese Quake
Bis zu 28 % THC machen Cheese Quake zu einer sehr potenten Sorte. CBD bleibt bei Cheese Quake mit bis zu 1 % nur eine Nebenrolle im Profil. Aromatisch bewegt sie sich zwischen käseartig, spritzig, süß, fruchtig und pfeffrig.
Cheese XXL Autoflowering
Die Blütezeit ist mit etwa 80 Tagen erfasst. Cheese XXL Autoflowering wirkt in der Kultur-Einordnung eher zugänglich als besonders sperrig.
Cheesotho
Cheesotho fällt zuerst über eine süße, fruchtige Richtung: käseartig, süß, erdig, säuerlich und spritzig. Caryophyllen, Linalool und Limonen geben dem Profil zusätzliche Struktur.
Cheesus
Cheesus kommt genetisch aus der Verbindung Cheese x God Bud. Aromatisch bewegt sie sich zwischen käseartig. Die Aromatik ist bei Cheesus kein bloßer Zusatz, sondern ein zentraler Teil der Sortenidentität.
Cheesy Auto CBD
Cheesy Auto CBD verbindet ihr Sortenprofil mit der praktischen Automatic-Eigenschaft. Die Automatic-Komponente verändert dabei nicht den Grundcharakter von Cheesy Auto CBD, macht ihn aber als selbstblühende Variante greifbar.
Cheesy Autoflowering
Sachlich gepflegtes Sortenprofil mit Stammdaten, Genetik und verknüpfter Sortenfinder-Einordnung.
Cheesy Dick
Die Blütezeit ist mit etwa 63 Tagen erfasst. Cheesy Dick wirkt dadurch weniger wie ein reines Exotenprofil, sondern eher wie eine praktisch einordbare Sorte. Genetisch lässt sich Cheesy Dick über Moby Dick x Cheese einordnen.
Cheetah Piss
Lemon OG x Gorilla Haze bildet die genetische Grundlage von Cheetah Piss. Zusätzlich werden Gelato und London Poundcake als weitere genetische Einflüsse genannt.
Chem 4 OG
Die Blütezeit ist mit etwa 56 Tagen erfasst. Chem 4 OG wirkt dadurch weniger wie ein reines Exotenprofil, sondern eher wie eine praktisch einordbare Sorte. Die Abstammung aus Chem Dawg x SFV OG Kush ordnet Chem 4 OG genetisch sauber ein.
Chem 91
Chem Dawg x Map of the Chem 91 Skunk VA Fagmily Tree bildet die genetische Grundlage von Chem 91. Zusätzlich wird dynamische Stammbaumkarte als weiterer genetischer Einfluss genannt. Das Aromaprofil bleibt eher oldschool: skunkig.
Chem Cookies
Aus Chemdawg D x Forum Cut GSC entsteht bei Chem Cookies eine klar nachvollziehbare genetische Richtung. Bei den Effekten dominiert die ruhigere Seite mit schwer. Aromatisch bewegt sie sich zwischen keksig.
Chem D
Die Blütezeit ist mit etwa 70 Tagen erfasst. Chem D wirkt dadurch weniger wie ein reines Exotenprofil, sondern eher wie eine praktisch einordbare Sorte. Aromatisch zeigt sich eine süße, fruchtige Richtung: erdig, süß und säuerlich.
Chem Dawg
Die Blütezeit ist mit etwa 63 Tagen erfasst. Chem Dawg wirkt dadurch weniger wie ein reines Exotenprofil, sondern eher wie eine praktisch einordbare Sorte. Im Hintergrund steht eine Kreuzung aus OG Kush x Chem Dawg.
Chem de la Chem
Chem de la Chem zeigt aromatisch dieselig, kiefernartig, erdig und spritzig. Mit Chemdawg x Chem D bleibt die Herkunft der Sorte gut nachvollziehbar. Zusätzlich wird I-95 als weiterer genetischer Einfluss genannt.
Chem Dog
Ein THC-Wert von bis zu 24 % macht Chem Dog deutlich präsenter als mildere Sorten. Aromatisch bekommt die Sorte eine modernere Kante mit skunkig, dieselig, scharf und chemisch. Im Vordergrund steht eine aktivere Wirkung mit kopflastig.
Chem OG
Chem OG rückt mit maximal 22 % THC in die kräftigere Ecke des Sortenspektrums. CBD bleibt bei Chem OG mit bis zu 1 % nur eine Nebenrolle im Profil. Aromatisch bekommt die Sorte eine modernere Kante mit kiefernartig, dieselig und chemisch.
Chem Valley Kush
Die Blütezeit ist mit etwa 56 Tagen erfasst. Chem Valley Kush wirkt dadurch weniger wie ein reines Exotenprofil, sondern eher wie eine praktisch einordbare Sorte. Die Abstammung aus ChemD x SFV OG Kush ordnet Chem Valley Kush genetisch sauber ein.
Chem91 x Hindu
Chem91 x Hindu zeigt aromatisch erdig, spritzig, gasig und zitrisch. Chem91 x Hindu spielt mit bis zu 28 % THC eindeutig in der sehr potenten Liga. CBD ist bei Chem91 x Hindu mit bis zu 1 % nur niedrig ausgeprägt.
Chemango Kush
Chemango Kush wirkt eher ruhig und körperlich: entspannend, schläfrig, appetitanregend, körperlich und ausgleichend. Aromatisch bekommt die Sorte eine modernere Kante mit dieselig, erdig, kiefernartig, säuerlich und fruchtig.
Chemdawg
Chemdawg startet mit eher oldschool: erdig, holzig, dieselig, kiefernartig und chemisch. Die Abstammung aus Map of the Chemdog Fagmily Tree x dynamische Stammbaumkarte ordnet Chemdawg genetisch sauber ein.
Chemdawg Cookies
Chemdawg Cookies wirkt nicht rein schwer und nicht rein aktiv, sondern verbindet euphorisch, entspannend, kopflastig und ausgleichend. Aromatisch zeigt sich eine süße, fruchtige Richtung: dieselig, kaffeeartig, süß, nussig und bananig.
Chemdog
Die Blütezeit ist mit etwa 70 Tagen erfasst. Chemdog wirkt dadurch weniger wie ein reines Exotenprofil, sondern eher wie eine praktisch einordbare Sorte.
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