CannaSelection Sortenfinder · Sorte
Hybrid-SorteSuper Boof
Saure Mandarine, Orange und Grapefruit prägen Super Boof, begleitet von erdiger Kiefer, würziger Schärfe und einem markanten Gas-Ton. Die Wirkung wird als schnell einsetzend, euphorisch, kreativ und fokussiert beschrieben, während ein weicheres Körpergefühl für Ausgleich sorgt.
Alle Sorten ansehenCharakterprofil
Aroma, Wirkung und Terpene
Aromen
- erdig
- grapefruit
Effekte
- ausgleichend
Terpene
Cannabinoidprofil
Hinterlegte Spannbreiten
Die Werte dienen der Einordnung. Tatsächliche Gehalte können je nach Charge, Phänotyp und Anbauumgebung abweichen.
Genetik
Elternlinie und Stammbaum
Super Boof steht am Anfang. Darunter folgen die dokumentierten Elternlinien bis zur 4. Generation.
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SorteSuper Boof
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ElternTropicana Cookies
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GroßelternTangie
- 3. GenerationSkunk
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3. GenerationCalifornia Orange
- 4. GenerationCannalope Haze
- 4. GenerationG-13
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GroßelternGirl Scout Cookies
- 3. GenerationOG Kush
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3. GenerationDurban Poison
- 4. GenerationSouth African Sativa
- 4. GenerationAfrica - Sativa
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GroßelternTangie
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ElternBlack Cherry Punch
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GroßelternPurple Punch
- 3. GenerationLarry OG
- 3. GenerationGrand Daddy Purple
- GroßelternBlack Cherry Pie
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GroßelternCherry Pie
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3. GenerationDurban Poison
- 4. GenerationSouth African Sativa
- 4. GenerationAfrica - Sativa
- 3. GenerationGDP
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3. GenerationDurban Poison
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GroßelternPurple Punch
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ElternTropicana Cookies
Redaktionelles Profil
Super Boof im Detail
Herkunft & Einordnung
Super Boof trägt einen Namen, der Tempo und Nachdruck verspricht. Die genaue Abstammung ist allerdings nicht eindeutig dokumentiert, deshalb stellen wir nicht eine einzelne Elternkombination als gesichert dar. Klar erkennbar ist stattdessen das Zuchtprofil: ein moderner, ausgewogener Hybrid, der intensive Zitrusaromatik, hohe Harzbildung und eine robuste Blütenstruktur miteinander verbindet. Wir ordnen Super Boof als aromatisch markante, kräftige Hybridsorte mit aktiver geistiger Ausrichtung ein.
Aroma & Geschmack
Schon der Duft setzt deutliche Akzente. Saure Mandarine, Orange und Grapefruit treffen auf erdige Kiefer, eine chemisch-herbe Schärfe und kraftstoffartige Noten. Beim Geschmack beginnt Super Boof häufig säuerlich und spritzig; im Ausklang kommen teigige, pfeffrige und leicht kräuterige Nuancen hinzu. Limonen, Myrcen und Caryophyllen werden übereinstimmend mit diesem Profil verbunden. So entsteht keine einfache Süße, sondern ein kontrastreicher Wechsel zwischen heller Frucht, würziger Tiefe und einem trockenen Gas-Ton.
Terpenprofil
Die Blüten fallen durch längliche, dichte Colas auf. Eine neongrüne Grundfarbe kann von tiefvioletten Zuckerblättern begleitet werden, während große Trichome für einen glasig glänzenden, beinahe feuchten Eindruck sorgen. Diese ausgeprägte Harzschicht und die klare Farbzeichnung erklären den hohen Schauwert der Sorte. In kühleren Nächten kann sich der Kontrast zwischen Grün und Violett während der späten Blüte noch verstärken.
Wirkungstendenz
Die Wirkung wird meist mit einem schnellen, elektrisierenden Einstieg beschrieben. Wiederkehrend genannt werden gehobene Stimmung, geschärfte Sinneseindrücke und kreative, fokussierte Energie. Dazu kommt ein weicheres Körpergefühl mit kribbelnder, ausgleichender Komponente. Damit verbindet Super Boof geistige Präsenz mit körperlicher Ruhe, ohne in den Beschreibungen ausschließlich schwer oder sedierend zu wirken. Intensität und Verlauf können jedoch je nach Phänotyp, Charge, Dosis und individueller Wahrnehmung deutlich variieren.
Cannabinoide, Blüte & Erscheinungsbild
Im Anbau zeigt die Sorte einen kräftigen vertikalen Stretch und entwickelt speerförmige, schwere Colas. Für Innenkulturen werden 56 bis 63 Tage Blüte, etwa 110 bis 140 Zentimeter Höhe und ein moderates bis hohes Ertragspotenzial von 450 bis 550 Gramm pro Quadratmeter angegeben. Diese Werte sind keine Garantie: Phänotyp, Umgebung und Kulturführung verändern das Ergebnis. Frühe Formgebung, Stützen oder ein Netz helfen dabei, Höhe und Blütengewicht zu kontrollieren. Auch die früh beginnende Harzbildung verlangt eine sorgfältige Klimaführung bis zur vollständigen Reife der kompakten Blütenstände.
Weitere Einordnung
Während der letzten Blütewochen verdienen die kompakten Colas besondere Aufmerksamkeit. Gute Luftbewegung und eine kontrollierte Luftfeuchte können Feuchtigkeitsproblemen vorbeugen und die Harzqualität schützen. Das vertikale Wachstum verlangt etwas Erfahrung, weshalb Super Boof eher zu Anbauenden mit sicherem Gefühl für Kronenmanagement passt. Wer ihr ausreichend Platz, Struktur und ein stabiles Klima bietet, erhält eine optisch auffällige Sorte, deren saure Orange-Grapefruit-Aromatik ebenso charakteristisch ist wie ihr lebhaftes, zugleich körperlich geglättetes Wirkungsbild.
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Häufige Fragen zu Super Boof
Was ist Super Boof für eine Sorte?
Wir führen Super Boof als Hybrid-Sorte mit der Elternlinie Tropicana Cookies × Black Cherry Punch.
Welche Genetik steckt hinter Super Boof?
Die Elternlinie von Super Boof lautet Tropicana Cookies × Black Cherry Punch.
Wie riecht und schmeckt Super Boof?
Aromatisch steht Super Boof vor allem für erdig, zitrisch, süß, grapefruit, orangig, keksig. Je nach Charge und Phänotyp kann die Ausprägung unterschiedlich stark wirken.
Welche Terpene passen zu Super Boof?
Bei Super Boof stehen Caryophyllen, Myrcen, Limonen, Farnesen im Profil. Sie ergänzen das beschriebene Aromabild.
Welche Wirkungstendenz hat Super Boof?
Wir beschreiben Super Boof vor allem mit kreativ, fokussiert, euphorisch, energetisch, heiter, beruhigend, ausgleichend, stimmungshebend. Wirkungseindrücke sind subjektiv und kein medizinisches Versprechen.
Wie hoch ist der THC-Gehalt von Super Boof?
Für Super Boof wird eine THC-Spanne von 24 % genannt. Tatsächliche Werte können je nach Charge, Phänotyp und Anbauumgebung abweichen.
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