CannaSelection Sortenfinder · A–Z
Sortenfinder J
Aktuell sind 71 veröffentlichte Sortenprofile unter J im CannaSelection Sortenfinder gelistet.
Jack 47 Autoflowering
Sachlich gepflegtes Sortenprofil mit Stammdaten, Genetik und verknüpfter Sortenfinder-Einordnung.
Jack Attack
Jack Attack rückt mit bis zu 21 % THC in die kräftigere Ecke des Sortenspektrums. Das Aromaprofil bleibt eher oldschool: lime, zitrisch, erdig, skunkig und holzig.
Jack Black
Im Vordergrund steht eine aktivere Wirkung mit kreativ, fokussiert und euphorisch. Aromatisch bewegt sie sich zwischen kräuterig und vanillig. Bis zu 36 % THC machen Jack Black zu einer sehr potenten Sorte.
Jack Diesel
Genetisch baut Jack Diesel auf Jack-Frost x Red Diesel auf. Beschrieben wird sie vor allem mit kräftig. Aromatisch bekommt die Sorte eine modernere Kante mit dieselig.
Jack F1
Hinter Jack F1 steht eine Linie aus Jock Horror x Northern Light. Zusätzlich wird Skunk als weiterer genetischer Einfluss genannt. Aromatisch bewegt sie sich zwischen süß, skunkig und würzig.
Jack Flash
Jack Flash kommt genetisch aus der Verbindung Jack Herer x Super Skunk. Zusätzlich wird Haze als weiterer genetischer Einfluss genannt. Das Aromaprofil bleibt eher oldschool: skunkig.
Jack Flash #5
Jack Flash #5 wirkt nicht rein schwer und nicht rein aktiv, sondern verbindet euphorisch, aufhellend, beruhigend und motivierend. Das Aromaprofil bleibt eher oldschool: zitrisch, kiefernartig, floral, erdig und spritzig.
Jack Frost
Genetisch baut Jack Frost auf Jack Herer x Frost Berry Blast auf. Aromatisch zeigt sich eine süße, fruchtige Richtung: beerig. Die Aromatik ist bei Jack Frost kein bloßer Zusatz, sondern ein zentraler Teil der Sortenidentität.
Jack Haze
Jack Haze startet mit eher oldschool: tabakartig, rose und würzig-kräuterig. Genetisch lässt sich Jack Haze über Jack Herer x Super Silver Haze einordnen. Terpinolen, Caryophyllen und Pinen geben dem Profil zusätzliche Struktur.
Jack Herer
Jack Herer startet mit eher oldschool: kiefernartig, würzig-kräuterig, holzig und skunkig. Bei den Terpenen stehen Terpinolen, Caryophyllen und Pinen im Vordergrund. Die Abstammung aus Jack Herer x Northern Lights #5 ordnet Jack Herer genetisch sauber ein.
Jack Herer Autoflowering
Jack Herer Autoflowering verbindet ihr Sortenprofil mit der praktischen Automatic-Eigenschaft. Die Automatic-Komponente verändert dabei nicht den Grundcharakter von Jack Herer Autoflowering, macht ihn aber als selbstblühende Variante greifbar.
Jack La Mota
Die Blütezeit ist mit etwa 75–85 Tagen erfasst. Jack La Mota wirkt in der Kultur-Einordnung eher zugänglich als besonders sperrig. Jack La Mota wirkt dadurch weniger wie ein reines Exotenprofil, sondern eher wie eine praktisch einordbare Sorte.
Jack Plant
Die Blütezeit ist mit etwa 60–70 Tagen erfasst. Jack Plant wirkt dadurch weniger wie ein reines Exotenprofil, sondern eher wie eine praktisch einordbare Sorte. Die Abstammung aus Jack Herer x Northern Lights #5 ordnet Jack Plant genetisch sauber ein.
Jack Skellington
Ein THC-Wert von 15–23 % macht Jack Skellington deutlich präsenter als mildere Sorten. Aromatisch zeigt sich eine süße, fruchtige Richtung: zitrisch und scharf. Bei den Effekten dominiert die ruhigere Seite mit schwer.
Jack Skunkset
Jack Skunkset wirkt nicht rein schwer und nicht rein aktiv, sondern verbindet kreativ, fokussiert, euphorisch und entspannend. Die Genetik aus Jack Herer x Skunk #1 gibt dem Profil seine Richtung.
Jack the Ripper
Jack the Ripper rückt mit 15–22 % THC in die kräftigere Ecke des Sortenspektrums. Aromatisch zeigt sich eine süße, fruchtige Richtung: zitrisch, zitronig und scharf. Die Abstammung aus Jacks Cleaner x Space Queen ordnet Jack the Ripper genetisch sauber ein.
Jack The Ripper Autoflowering
Jack The Ripper Autoflowering verbindet Jack Herer mit Unknown Ruderalis. Aromatisch bewegt sie sich zwischen süß und säuerlich. Die Effekte gehen eher in eine helle, aktive Richtung: euphorisch, aufhellend und stimmungshebend.
Jack's Cleaner 2
Sachlich gepflegtes Sortenprofil mit Stammdaten, Genetik und verknüpfter Sortenfinder-Einordnung.
Jacks Cleaner
Jacks Cleaner verbindet Jack Herer mit The Cleaner. Bis zu 24 % THC geben Jacks Cleaner ein kräftiges Potenzprofil. Aromatisch bewegt sie sich zwischen zitronig und scharf. Die Effekte gehen eher in eine helle, aktive Richtung: klar und stimmungshebend.
Jacky White
Jacky White rückt mit 18–22 % THC in die kräftigere Ecke des Sortenspektrums. Aromatisch zeigt sich eine süße, fruchtige Richtung: zitrisch und scharf. Im Hintergrund steht eine Kreuzung aus Jack Herer x White Widow.
Jager Kush
Jager Kush verbindet LA Confidential mit Blue Dream. bis zu 18 % THC setzen Jager Kush in den mittleren bis klar spürbaren Bereich. CBD ist bei Jager Kush mit bis zu 1 % nur niedrig ausgeprägt. Aromatisch bewegt sie sich zwischen kräuterig, erdig und süß.
Jah Herer
Jah Herer fällt zuerst über eine süße, fruchtige Richtung: zitrisch, scharf und kiefernartig. Genetisch lässt sich Jah Herer über Jah Kush x Jack Herer einordnen. Beschrieben wird sie vor allem mit energetisch und klar.
Jamaican
Jamaican startet mit eher oldschool: chemisch, erdig, dieselig, kaffeeartig und würzig-kräuterig. Bei den Terpenen stehen geraniol, Myrcen und Pinen im Vordergrund. Die Abstammung aus Jamaican Landrace x Jamaika ordnet Jamaican genetisch sauber ein.
Jamaican Dream
Jamaika x Map of the Jamaican Dream Fagmily Tree bildet die genetische Grundlage von Jamaican Dream. Zusätzlich wird dynamische Stammbaumkarte als weiterer genetischer Einfluss genannt.
Jamaican Pearl
Die Blütezeit ist mit etwa 50–75 Tagen erfasst. Jamaican Pearl wirkt dadurch weniger wie ein reines Exotenprofil, sondern eher wie eine praktisch einordbare Sorte. Genetisch lässt sich Jamaican Pearl über Marleys Collie x Early Pearl einordnen.
Jealousy
Jealousy rückt mit 19–24 % THC in die kräftigere Ecke des Sortenspektrums. CBD bleibt bei Jealousy mit bis zu 1 % nur eine Nebenrolle im Profil. Das Aromaprofil bleibt eher oldschool: pfeffrig, plum, erdig, dieselig und orangig.
Jean Guy
Jean Guy kommt genetisch aus der Verbindung White Widow x Brasilien. Aromatisch zeigt sich eine süße, fruchtige Richtung: skunkig, zitrisch und intensiv. Beschrieben wird sie vor allem mit kräftig und schwer.
Jean Guy Bienville
Jean Guy Bienville erreicht mit bis zu 24 % ein klares, kräftiges Potenzniveau. CBD bleibt bei Jean Guy Bienville mit bis zu 0,1 % nur eine Nebenrolle im Profil. Aromatisch bewegt sie sich zwischen erdig, zitrisch, holzig und frisch.
Jedi Chem
Das THC-Profil von Jedi Chem reicht bis 26 % und fällt damit klar kräftig aus. Mit Jedi Kush x Chemdog bleibt die Herkunft der Sorte gut nachvollziehbar. Aromatisch bewegt sie sich zwischen scharf.
Jedi Kush
Jedi Kush rückt mit 18–25 % THC in die kräftigere Ecke des Sortenspektrums. Mit Death Star x SFV OG Kush bleibt die Herkunft der Sorte gut nachvollziehbar. Das Aromaprofil bleibt eher oldschool: säuerlich und kiefernartig.
Jelly Cake
Jelly Cake zeigt aromatisch cremig, tropisch, beerig, watermelon und fruchtig. Die Genetik aus Biscotti x Sunset Sherbet gibt dem Profil seine Richtung. Caryophyllen, Limonen und Myrcen geben dem Profil zusätzliche Struktur.
Jelly Mints
Die Blütezeit ist mit etwa 56–63 Tagen erfasst. Jelly Mints wirkt dadurch weniger wie ein reines Exotenprofil, sondern eher wie eine praktisch einordbare Sorte. Das Aromaprofil bleibt eher oldschool: fruchtig, würzig, kiefernartig, holzig und beerig.
Jellyberry
Jellyberry wird als mental ausgleichend, entspannend, stimmungshebend, euphorisch und beruhigend beschrieben. Aromatisch zeigt sich eine süße, fruchtige Richtung: süß, beerig, fruchtig, cremig und pfeffrig.
Jenke
Jenke erreicht mit 18–22 % ein klares, kräftiges Potenzniveau. Aromatisch bewegt sie sich zwischen skunkig, kräuterig und kiefernartig. Bei den Effekten dominiert die ruhigere Seite mit schwer.
Jesus OG
Jesus OG zeigt aromatisch subtil, säuerlich und zitronig. Genetisch lässt sich Jesus OG über Hells Angel OG x Jack the Ripper einordnen. Bei den Effekten dominiert die ruhigere Seite mit schwer und ausgleichend.
Jet 47
Jet 47 verbindet ihr Sortenprofil mit der praktischen Automatic-Eigenschaft. Die Automatic-Komponente verändert dabei nicht den Grundcharakter von Jet 47, macht ihn aber als selbstblühende Variante greifbar. Die Blütezeit ist mit etwa 70 Tagen erfasst.
Jet Breath
Jet Breath wird vor allem mit entspannend, fokussiert, euphorisch, kreativ und beruhigend. Aromatisch bekommt die Sorte eine modernere Kante mit dieselig, kräuterig, erdig, vanillig und cremig.
Jet Fuel
Jet Fuel bringt eine modernere Kante mit gasig, dieselig und scharf. Im Hintergrund steht eine Kreuzung aus Aspen OG x High Country Diesel. Ein THC-Wert von 20–25 % macht Jet Fuel deutlich präsenter als mildere Sorten.
Jet Fuel Apricot
Jet Fuel Apricot zeigt aromatisch dieselig, zitrisch und säuerlich. Mit Aspen OG x High Country Diesel bleibt die Herkunft der Sorte gut nachvollziehbar. Myrcen, Limonen und Caryophyllen geben dem Profil zusätzliche Struktur.
Jet Fuel Funk
Jet Fuel Funk zeigt aromatisch garlic, dieselig, zitrisch, würzig und süß. Bei den Terpenen stehen Limonen, Caryophyllen und farnesene im Vordergrund.
Jet Fuel Gelato
Jet Fuel Gelato verbindet Gelato mit Gelato #45. Zusätzlich werden High Octane, Jet Fuel und Gelato 45 als weitere genetische Einflüsse genannt. Bis zu 24 % THC geben Jet Fuel Gelato ein kräftiges Potenzprofil.
Jet Fuel OG
Bis zu 27 % THC machen Jet Fuel OG zu einer sehr potenten Sorte. Aromatisch bewegt sie sich zwischen dieselig und scharf. Die Effekte gehen eher in eine helle, aktive Richtung: fokussiert.
Jet Fuel Pie
Sachlich gepflegtes Sortenprofil mit Stammdaten, Genetik und verknüpfter Sortenfinder-Einordnung.
Jet Lag
Sachlich gepflegtes Sortenprofil mit Stammdaten, Genetik und verknüpfter Sortenfinder-Einordnung.
Jillybean
Jillybean fällt zuerst über eine süße, fruchtige Richtung: skunkig, orangig, ananasartig, mangoartig und candy-artig. Die Genetik aus Orange Velvet x Space Queen gibt dem Profil seine Richtung.
Joanne's CBD
Das THC-Profil von Joanne's CBD reicht bis 1 % und wirkt damit vergleichsweise zurückhaltend. CBD ist bei Joanne's CBD mit bis zu 18 % ebenfalls sichtbar im Profil vertreten. Aromatisch zeigt sich eine süße, fruchtige Richtung: zitrisch und orangig.
Jock Horror
Jock Horror kommt genetisch aus der Verbindung Jock Horror x Northern Light. Zusätzlich wird Skunk als weiterer genetischer Einfluss genannt. Skunk-nahe Linien sorgen bei Jock Horror für eine direktere, würzigere und oldschooligere Prägung.
John Doe
John Doe startet mit eher oldschool: erdig, würzig, haschig und kiefernartig. Mit G13 x Hash Plant bleibt die Herkunft der Sorte gut nachvollziehbar. Beschrieben wird sie vor allem mit körperlich.
Johnny Blaze
Johnny Blaze zeigt aromatisch würzig, beerig und blaubeerig. Im Hintergrund steht eine Kreuzung aus Blueberry x Neville's Haze. Beschrieben wird sie vor allem mit klar. Bis zu 23 % THC geben Johnny Blaze ein kräftiges Potenzprofil.
Jokerz
Jokerz verbindet White Runtz mit Jet Fuel Gelato. Jokerz spielt mit 22–27 % THC eindeutig in der sehr potenten Liga. Aromatisch bewegt sie sich zwischen süß und candy-artig. Die Wirkung liest sich eher ruhig und körperlich: schwer.
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