CannaSelection Sortenfinder · A–Z
Sortenfinder P
Aktuell sind 270 veröffentlichte Sortenprofile unter P im CannaSelection Sortenfinder gelistet.
P91
Thailand x Afghanistan bildet die genetische Grundlage von P91. Aromatisch zeigt sich eine süße, fruchtige Richtung: zitrisch. Die Wirkung liest sich eher ruhig und körperlich: kräftig und körperlich.
Pablo's Revenge
Animal Mints X Sherb Cake x Animal Mints bildet die genetische Grundlage von Pablo's Revenge. Zusätzlich wird Sherbert Cake als weiterer genetischer Einfluss genannt. bis zu 30 % THC setzen Pablo's Revenge klar in den Bereich moderner, sehr kräftiger Sorten.
Painkiller
Hinter Painkiller steht eine Linie aus Sensi Star x White Russian. Aromatisch bewegt sie sich zwischen erdig und zitronig. Painkiller verbindet eine hellere Seite mit entspannenden Komponenten: kräftig, beruhigend und klar.
Painkiller XL
Respect My Sativa x Juanita la Lagrimosa bildet die genetische Grundlage von Painkiller XL. Aromatisch zeigt sich eine süße, fruchtige Richtung: süß, zitrisch und kräuterig.
Pakistan Chitral Kush
Die Blütezeit ist mit etwa 60 Tagen erfasst. Pakistan Chitral Kush wirkt in der Kultur-Einordnung eher zugänglich als besonders sperrig. Pakistan Chitral Kush wirkt dadurch weniger wie ein reines Exotenprofil, sondern eher wie eine praktisch einordbare Sorte.
Pakistan Ryder
Pakistan Ryder kommt genetisch aus der Verbindung Pakistan Valley x Unknown Ruderalis. Die Automatic-Komponente verändert dabei nicht den Grundcharakter von Pakistan Ryder, macht ihn aber als selbstblühende Variante greifbar.
Pakistan Valley Kush
Pakistan Valley Kush zeigt aromatisch erdig, süß und haschig. Spannend ist bei Pakistan Valley Kush die Reibung zwischen süß-fruchtigen Noten und der klassischeren, erdig-würzigen Basis.
Pamelina
Aus GSC Forum Cut x Rare Dankness #2 entsteht bei Pamelina eine klar nachvollziehbare genetische Richtung. Bei den Effekten dominiert die ruhigere Seite mit schwer. Aromatisch bewegt sie sich zwischen süß und beerig.
Pamir Gold
Genetisch baut Pamir Gold auf Tadschikistan, Himalaya x Mostly Indica auf. Zusätzlich wird Map of the Pamir Gold Fagmily Tree als weiterer genetischer Einfluss genannt.
Panama
Panama x Kolumbien bildet die genetische Grundlage von Panama. Die Elternsorten sind deshalb nicht nur ein Herkunftshinweis, sondern helfen auch, Panama sauberer mit ähnlichen Sorten zu vergleichen. Die Blütezeit ist mit etwa 74 Tagen erfasst.
Panama D.C.
Die Blütezeit ist mit etwa 60 Tagen erfasst. Panama D.C. wirkt dadurch weniger wie ein reines Exotenprofil, sondern eher wie eine praktisch einordbare Sorte. Genetisch lässt sich Panama D.C. über Panama x Deep Chunk einordnen.
Panama Haze
Panama Haze erreicht ein klares, kräftiges Potenzniveau von bis zu 23 % THC. CBD bleibt bei Panama Haze mit bis zu 1 % nur eine Nebenrolle im Profil. Aromatisch bewegt sie sich zwischen zitronig, würzig-kräuterig, kräuterig und incense.
Panama Red
Genetisch baut Panama Red auf Panama Red x Panama auf. Zusätzlich werden Sativa und Map of the Panama Red Fagmily Tree als weitere genetische Einflüsse genannt.
Pancake Ice
Hinter Pancake Ice steht eine Linie aus Pancakes x Ice Cream Cake. Aromatisch bewegt sie sich zwischen cremig. Pancake Ice spielt mit 20–26 % THC eindeutig in der sehr potenten Liga.
Pancake Stomper
Die Blütezeit ist mit etwa 60 Tagen erfasst. Pancake Stomper wirkt dadurch weniger wie ein reines Exotenprofil, sondern eher wie eine praktisch einordbare Sorte. Aromatisch zeigt sich eine süße, fruchtige Richtung: vanillig, butter, cremig, süß und kräuterig.
Pancakes
20–26 % THC setzen Pancakes klar in den Bereich moderner, sehr kräftiger Sorten. Im Hintergrund steht eine Kreuzung aus London Pound Cake #75 x Kush Mints. Aromatisch zeigt sich eine süße, fruchtige Richtung: süß und beerig.
Pandora
Die Blütezeit ist mit etwa 55 Tagen erfasst. Pandora wirkt dadurch weniger wie ein reines Exotenprofil, sondern eher wie eine praktisch einordbare Sorte. Mit Unknown Strain x Map of the Pandora Fagmily Tree bleibt die Herkunft der Sorte gut nachvollziehbar.
Papaya
Papaya fällt zuerst über eine süße, fruchtige Richtung: süß, tropisch und mangoartig. Mit Mango x Citral #13 bleibt die Herkunft der Sorte gut nachvollziehbar. Das THC-Profil von Papaya reicht bis 26 % und fällt damit klar kräftig aus.
Papaya Bomb
Papaya Bomb zeigt aromatisch zitrisch, süß, fruchtig, skunkig und holzig. Bei den Terpenen stehen Myrcen, Limonen und Ocimen im Vordergrund. Mit Papaya x THC Bomb bleibt die Herkunft der Sorte gut nachvollziehbar.
Papaya Boom
Papaya Boom fällt zuerst über eine süße, fruchtige Richtung: käseartig, tropisch, fruchtig, kräuterig und erdig. Bei den Terpenen stehen Humulen, Myrcen und Caryophyllen im Vordergrund.
Papaya Cake
Hinter Papaya Cake steht eine Linie aus Papaya x Wedding Cake. Aromatisch bewegt sie sich zwischen tropisch und cremig. Papaya Cake spielt mit 20–26 % THC eindeutig in der sehr potenten Liga. Beschrieben wird sie vor allem mit schwer.
Papaya Gushers
Papaya x Gush Mints bildet die genetische Grundlage von Papaya Gushers. Aromatisch zeigt sich eine süße, fruchtige Richtung: tropisch und candy-artig. Die Aromatik ist bei Papaya Gushers kein bloßer Zusatz, sondern ein zentraler Teil der Sortenidentität.
Papaya Melonz
20–30 % THC setzen Papaya Melonz klar in den Bereich moderner, sehr kräftiger Sorten. Aromatisch zeigt sich eine süße, fruchtige Richtung: tropisch. Die Genetik aus Papaya x Melon gibt dem Profil seine Richtung.
Papaya Punch
Papaya Punch verbindet Papaya mit Purple Punch. Papaya Punch spielt mit 20–29 % THC eindeutig in der sehr potenten Liga. Aromatisch bewegt sie sich zwischen tropisch.
Papaya Runtz
23–28 % THC setzen Papaya Runtz klar in den Bereich moderner, sehr kräftiger Sorten. Beschrieben wird sie vor allem mit schwer. Aromatisch zeigt sich eine süße, fruchtige Richtung: süß und tropisch. Im Hintergrund steht eine Kreuzung aus Papaya x Runtz.
Papaya Sherbet
bis zu 30 % THC setzen Papaya Sherbet klar in den Bereich moderner, sehr kräftiger Sorten. CBD bleibt bei Papaya Sherbet mit bis zu 1 % nur eine Nebenrolle im Profil.
Papaya Syrup
22–28 % THC setzen Papaya Syrup klar in den Bereich moderner, sehr kräftiger Sorten. Aromatisch zeigt sich eine süße, fruchtige Richtung: süß und tropisch. Im Hintergrund steht eine Kreuzung aus Papaya x Gushers.
Papaya Zoap x Tropaya Punch
Zwischen euphorisch, beruhigend und entspannend zeigt sich eine ausgewogene Wirkung mit aktiven und ruhigeren Anteilen. Das THC-Profil von Papaya Zoap x Tropaya Punch reicht bis 29 % und fällt damit klar kräftig aus.
Papayaz
Papayaz fällt zuerst über eine süße, fruchtige Richtung: süß, pfeffrig, tropisch, zitrisch und erdig. Bei den Terpenen stehen Caryophyllen, Limonen und Myrcen im Vordergrund.
Paradiso
Paradiso verbindet eine hellere Seite mit entspannenden Komponenten: euphorisch, kreativ, gesellig, kopflastig und ausgleichend. Aromatisch bewegt sie sich zwischen erdig, dieselig, fruchtig, tropisch und würzig.
Passion #1
Die Blütezeit ist mit etwa 42 Tagen erfasst. Passion #1 wirkt dadurch weniger wie ein reines Exotenprofil, sondern eher wie eine praktisch einordbare Sorte. Die Genetik aus Amstel Gold x USA, Kalifornien gibt dem Profil seine Richtung.
Passion Fruit
Passion Fruit fällt zuerst über eine süße, fruchtige Richtung: süß, zitrisch und orangig. Genetisch lässt sich Passion Fruit über Sweet Pink Grapefruit x Orange Bud einordnen. Beschrieben wird sie vor allem mit stimmungshebend.
Passion Soda
Bis zu 22 % THC geben Passion Soda ein kräftiges Potenzprofil. CBD bleibt bei Passion Soda mit bis zu 0,1 % nur eine Nebenrolle im Profil. Aromatisch bewegt sie sich zwischen kräuterig, erdig, zitrisch, grapefruit und fruchtig.
Patient Zero
Patient Zero wirkt nicht rein schwer und nicht rein aktiv, sondern verbindet kreativ, fokussiert, ausgleichend und beruhigend. Die Genetik aus Purple Urkle x Pakistani Purple Kush gibt dem Profil seine Richtung.
Pave
Pave fällt zuerst über eine süße, fruchtige Richtung: süß, minzig und mentholig. Im Hintergrund steht eine Kreuzung aus Paris OG x The Menthol. Beschrieben wird sie vor allem mit schwer. Das THC-Profil von Pave reicht bis 28 % und fällt damit klar kräftig aus.
Pavé Runtz
Pavé Runtz zeigt aromatisch dieselig, süß, erdig, fruchtig und candy-artig. Pavé Runtz erreicht ein klares, kräftiges Potenzniveau von bis zu 23 % THC. CBD ist bei Pavé Runtz mit bis zu 0,1 % nur niedrig ausgeprägt.
Pave Runtz
Pave Runtz fällt zuerst über eine süße, fruchtige Richtung: süß, minzig und candy-artig. Mit Pavé x Runtz bleibt die Herkunft der Sorte gut nachvollziehbar. Beschrieben wird sie vor allem mit schwer.
Pavé S1
Pavé S1 wird als entspannend, beruhigend und stimmungshebend beschrieben. Ein THC-Wert von 22–25 % macht Pavé S1 deutlich präsenter als mildere Sorten. Mit bis zu 0,1 % CBD steht dieser Wert bei Pavé S1 klar im Hintergrund.
Pavé x Gastro Pop
Pavé x Gastro Pop zeigt aromatisch süß, fruchtig, erdig, spritzig und gasig. Pavé x Gastro Pop spielt mit bis zu 31 % THC eindeutig in der sehr potenten Liga. CBD ist bei Pavé x Gastro Pop mit bis zu 1 % nur niedrig ausgeprägt.
PCG Cookies x Watermelon Z
Bis zu 27 % THC machen PCG Cookies x Watermelon Z zu einer sehr potenten Sorte. CBD bleibt bei PCG Cookies x Watermelon Z mit bis zu 1 % nur eine Nebenrolle im Profil. Aromatisch bewegt sie sich zwischen keksig, erdig, süß, fruchtig und spritzig.
Peach & Gas N°8
Bis zu 28 % THC machen Peach & Gas N°8 zu einer sehr potenten Sorte. CBD bleibt bei Peach & Gas N°8 mit bis zu 1 % nur eine Nebenrolle im Profil. Aromatisch bewegt sie sich zwischen peach, süß, fruchtig, gasig und dieselig.
Peach and Gas S1
OSG Peach Slush '90 x Road Dawg entstanden ist bildet die genetische Grundlage von Peach and Gas S1. Peach and Gas S1 rückt mit maximal 25 % THC in die kräftigere Ecke des Sortenspektrums. CBD ist bei Peach and Gas S1 mit bis zu 1 % nur niedrig ausgeprägt.
Peach Chementine
23–26 % THC setzen Peach Chementine klar in den Bereich moderner, sehr kräftiger Sorten. Mit Chem D x Peach Ringz bleibt die Herkunft der Sorte gut nachvollziehbar.
Peach Cobbler
Hinter Peach Cobbler steht eine Linie aus Unknown Strain x Sour Diesel. Zusätzlich werden Romulan und Monster Sauce als weitere genetische Einflüsse genannt. Aromatisch bewegt sie sich zwischen tropisch, säuerlich, ananasartig und mangoartig.
Peach Crescendo
Peach Crescendo kommt genetisch aus der Verbindung ChemD x i95. Zusätzlich werden Mandarin Cookies und Marionberry als weitere genetische Einflüsse genannt. Aromatisch zeigt sich eine süße, fruchtige Richtung: süß, tropisch, säuerlich, zitronig und keksig.
Peach Dreams Strain
Peach Dreams Strain rückt mit 19–24 % THC in die kräftigere Ecke des Sortenspektrums. Aromatisch bekommt die Sorte eine modernere Kante mit cremig. Die Effekte gehen eher in eine helle, aktive Richtung: stimmungshebend.
Peach Gelato
Ein THC-Wert von bis zu 22 % macht Peach Gelato deutlich präsenter als mildere Sorten. CBD bleibt bei Peach Gelato mit bis zu 1 % nur eine Nebenrolle im Profil.
Peach Maraschino
Hinter Peach Maraschino steht eine Linie aus of Cherry Punch x Peach Crescendo. Bis zu 26 % THC machen Peach Maraschino zu einer sehr potenten Sorte.
Peach Ozz (Cannabis Strain)
Peach Ozz (Cannabis Strain) verbindet OZ Kush mit Peach Ringz. Bis zu 24 % THC geben Peach Ozz (Cannabis Strain) ein kräftiges Potenzprofil. Aromatisch bewegt sie sich zwischen candy-artig. Die Effekte gehen eher in eine helle, aktive Richtung: kreativ.
Peach Pixels
Peach Pixels verbindet Slurricane mit Platinum OG. Bis zu 27 % THC machen Peach Pixels zu einer sehr potenten Sorte. CBD ist bei Peach Pixels mit bis zu 1 % nur niedrig ausgeprägt. Aromatisch bewegt sie sich zwischen fruchtig, süß, peach, zitrisch und holzig.
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