CannaSelection Sortenfinder · A–Z
Sortenfinder K
Aktuell sind 91 veröffentlichte Sortenprofile unter K im CannaSelection Sortenfinder gelistet.
K-Train
K-Train fällt zuerst über eine süße, fruchtige Richtung: süß, kiefernartig und intensiv. Die Abstammung aus Trainwreck x Mazar ordnet K-Train genetisch sauber ein. Beschrieben wird sie vor allem mit schwer.
K1
bis zu 26 % THC setzen K1 klar in den Bereich moderner, sehr kräftiger Sorten. Mit bis zu 1 % CBD steht dieser Wert bei K1 klar im Hintergrund.
Kaboom
Kaboom zeigt aromatisch süß, zitrisch und scharf. Die Genetik aus Jack Herer x Vortex gibt dem Profil seine Richtung. Kaboom erreicht mit 16–21 % ein klares, kräftiges Potenzniveau.
Kabrales
Die Blütezeit ist mit etwa 63 Tagen erfasst. Kabrales wirkt dadurch weniger wie ein reines Exotenprofil, sondern eher wie eine praktisch einordbare Sorte. Die Abstammung aus Supercheese x Cheese ordnet Kabrales genetisch sauber ein.
Kades Kush
Kades Kush startet mit eher oldschool: würzig-kräuterig, pfeffrig und holzig. Maximal 20 % THC geben Kades Kush eine deutlich präsente, aber nicht nur über Potenz definierte Einordnung. CBD ist bei Kades Kush mit bis zu 1 % nur niedrig ausgeprägt.
Kaia Kush
Kaia Kush kommt genetisch aus der Verbindung Kaia Kush x Super Silver Haze. Zusätzlich wird Joe's OG Kush als weiterer genetischer Einfluss genannt. Beschrieben wird sie vor allem mit kreativ.
Kakariki Koha
Kakariki Koha erreicht mit bis zu 23 % ein klares, kräftiges Potenzniveau. Mit bis zu 1 % CBD steht dieser Wert bei Kakariki Koha klar im Hintergrund. Beschrieben wird sie vor allem mit euphorisch. Aromatisch bewegt sie sich zwischen kräuterig und erdig.
Kalashnikov
Die Blütezeit ist mit etwa 60 Tagen erfasst. Kalashnikov wirkt in der Kultur-Einordnung eher zugänglich als besonders sperrig. Kalashnikov wirkt dadurch weniger wie ein reines Exotenprofil, sondern eher wie eine praktisch einordbare Sorte.
Kalashnikov Autoflowering
Kalashnikov Autoflowering verbindet ihr Sortenprofil mit der praktischen Automatic-Eigenschaft. Die Automatic-Komponente verändert dabei nicht den Grundcharakter von Kalashnikov Autoflowering, macht ihn aber als selbstblühende Variante greifbar.
Kalashnikova
Genetisch baut Kalashnikova auf AK47 x White Widow auf. Die Elternsorten sind deshalb nicht nur ein Herkunftshinweis, sondern helfen auch, Kalashnikova sauberer mit ähnlichen Sorten zu vergleichen. Die Blütezeit ist mit etwa 56 Tagen erfasst.
Kalashnikova Autoflowering
Sachlich gepflegtes Sortenprofil mit Stammdaten, Genetik und verknüpfter Sortenfinder-Einordnung.
Kaleido Boom Popstars
Kaleido Boom Popstars fällt zuerst über eine süße, fruchtige Richtung: fruchtig, beerig, flowery und erdig. Mit bis zu 18 % THC wirkt Kaleido Boom Popstars deutlich präsent, ohne allein über Potenz definiert zu sein.
KALI
KALI spielt mit bis zu 26 % THC eindeutig in der sehr potenten Liga. CBD bleibt bei KALI mit bis zu 0 % nur eine Nebenrolle im Profil. Aromatisch bewegt sie sich zwischen zitrisch und würzig.
Kali 47
Die Blütezeit ist mit etwa 55–60 Tagen erfasst. Kali 47 wirkt dadurch weniger wie ein reines Exotenprofil, sondern eher wie eine praktisch einordbare Sorte. Die Genetik aus Kali Mist x AK-47 gibt dem Profil seine Richtung.
Kali China
Hinter Kali China steht eine Linie aus Kali Mist x China Yunnan. Aromatisch bewegt sie sich zwischen floral und mangoartig. Zwischen kräftig, beruhigend und stimmungshebend zeigt sich eine ausgewogene Wirkung mit aktiven und ruhigeren Anteilen.
Kali Dog
Kali Dog rückt mit 18–22 % THC in die kräftigere Ecke des Sortenspektrums. Beschrieben wird sie vor allem mit energetisch, stimmungshebend und schwer. Aromatisch zeigt sich eine süße, fruchtige Richtung: dieselig, säuerlich, zitronig und scharf.
Kali Lime Pie
Ein THC-Wert von bis zu 24 % macht Kali Lime Pie deutlich präsenter als mildere Sorten. CBD bleibt bei Kali Lime Pie mit bis zu 1 % nur eine Nebenrolle im Profil.
Kali Mist
Hinter Kali Mist steht eine Linie aus Kali Mist x Mostly Sativa. Zusätzlich wird Map of the Kali Mist Fagmily Tree als weiterer genetischer Einfluss genannt. Aromatisch bewegt sie sich zwischen subtil und würzig.
Kalichakra
Bis zu 22 % THC geben Kalichakra ein kräftiges Potenzprofil. Aromatisch bewegt sie sich zwischen süß, würzig und kräuterig. Im Vordergrund steht eine aktivere Wirkung mit klar und funktional.
Kalifornia
Kalifornia startet mit eher oldschool: erdig, süß, kräuterig, pfeffrig und holzig. Bei den Terpenen stehen Myrcen, Caryophyllen und Limonen im Vordergrund. Beschrieben wird sie vor allem mit fokussiert, balanced, beruhigend, ausgleichend und appetitanregend.
Kalijah
Genetisch baut Kalijah auf Blue Heaven x NYC Diesel auf. Die Elternsorten sind deshalb nicht nur ein Herkunftshinweis, sondern helfen auch, Kalijah sauberer mit ähnlichen Sorten zu vergleichen. Die Blütezeit ist mit etwa 50 Tagen erfasst.
Kandy Kush
Kandy Kush erreicht mit 18–22 % ein klares, kräftiges Potenzniveau. Aromatisch bewegt sie sich zwischen erdig, süß, zitrisch, scharf und candy-artig. Genetisch lässt sich Kandy Kush über OG Kush x Trainwreck einordnen.
Karakush
Das THC-Profil von Karakush reicht bis 26 % und fällt damit klar kräftig aus. Beschrieben wird sie vor allem mit schwer. Die Genetik aus Piedmont x Guava Jelly and Sunset Sherbert gibt dem Profil seine Richtung.
Karamel Kut Throat
Karamel Kut Throat verbindet Wedding Cake mit Runtz. Zusätzlich wird Zkittlez als weiterer genetischer Einfluss genannt. Bis zu 21 % THC geben Karamel Kut Throat ein kräftiges Potenzprofil. CBD ist bei Karamel Kut Throat mit bis zu 1 % nur niedrig ausgeprägt.
Karibbean Mango
Skunk-Mango x Black Domina bildet die genetische Grundlage von Karibbean Mango. Das Aromaprofil bleibt eher oldschool: skunkig und mangoartig. Die Aromatik ist bei Karibbean Mango kein bloßer Zusatz, sondern ein zentraler Teil der Sortenidentität.
Karl OG
Karl OG wird vor allem mit ausgleichend, schwer, entspannend und mental ausgleichend. Karl OG reicht mit bis zu 18 % THC in den mittleren bis klar spürbaren Bereich. Mit bis zu 1 % CBD steht dieser Wert bei Karl OG klar im Hintergrund.
Katsu Bubba Kush
Katsu Bubba Kush zeigt aromatisch erdig, haschig und kaffeeartig. Bei den Effekten dominiert die ruhigere Seite mit schwer. Dadurch bleibt Katsu Bubba Kush aromatisch näher an klassischen Sortenbildern als an modernen Candy- oder Dessert-Linien.
Kaya 47
Kaya 47 kommt genetisch aus der Verbindung AK-47 x Kolumbien. Zusätzlich wird Mexiko als weiterer genetischer Einfluss genannt.
Ketama
Die Blütezeit ist mit etwa 45 Tagen erfasst. Ketama wirkt in der Kultur-Einordnung eher zugänglich als besonders sperrig. Ketama wirkt dadurch weniger wie ein reines Exotenprofil, sondern eher wie eine praktisch einordbare Sorte.
Key Lime Pie
Girl Scout Cookies x Girl Scout Cookie bildet die genetische Grundlage von Key Lime Pie. Aromatisch bewegt sie sich zwischen säuerlich und minzig. Die Aromatik ist bei Key Lime Pie kein bloßer Zusatz, sondern ein zentraler Teil der Sortenidentität.
Khalifa Kush
Khalifa Kush kommt genetisch aus der Verbindung OG Kush x Khalifa Kush. Aromatisch zeigt sich eine süße, fruchtige Richtung: dieselig, kiefernartig, erdig, spritzig und zitrisch.
Khalifa Mints
Khalifa Mints verbindet eine hellere Seite mit entspannenden Komponenten: euphorisch, kreativ, energetisch, körperlich und schwer. Das THC-Profil von Khalifa Mints reicht bis 28 % und fällt damit klar kräftig aus.
Khanya Select
Khanya Select wirkt nicht rein schwer und nicht rein aktiv, sondern verbindet entspannend, stimmungshebend, ausgleichend und schläfrig. Aromatisch bewegt sie sich zwischen erdig, zitrisch, fruchtig, lavendelartig und pfeffrig.
Khufu
Die Blütezeit ist mit etwa 60 Tagen erfasst. Khufu wirkt dadurch weniger wie ein reines Exotenprofil, sondern eher wie eine praktisch einordbare Sorte. Genetisch lässt sich Khufu über SFV OG Kush x Kuchi einordnen.
Kiba
Kiba zeigt aromatisch bananig, cherry, orangig, flowery und vanillig. Bei den Terpenen stehen Limonen, Myrcen und Caryophyllen im Vordergrund. Beschrieben wird sie vor allem mit mental ausgleichend, entspannend, euphorisch, fokussiert und appetitanregend.
Kickass Autoflowering
Sachlich gepflegtes Sortenprofil mit Stammdaten, Genetik und verknüpfter Sortenfinder-Einordnung.
Kilimanjaro
Die Blütezeit ist mit etwa 66 Tagen erfasst. Kilimanjaro wirkt dadurch weniger wie ein reines Exotenprofil, sondern eher wie eine praktisch einordbare Sorte. Die Abstammung aus Super Skunk x Big Skunk Korean ordnet Kilimanjaro genetisch sauber ein.
Killer Cupcake
Sachlich gepflegtes Sortenprofil mit Stammdaten, Genetik und verknüpfter Sortenfinder-Einordnung.
Killer Kush Autoflowering
Sachlich gepflegtes Sortenprofil mit Stammdaten, Genetik und verknüpfter Sortenfinder-Einordnung.
Killer Purps
Killer Purps fällt zuerst über eine süße, fruchtige Richtung: süß, skunkig, dieselig, säuerlich und zitrisch. Die Effekte gehen eher in eine helle, aktive Richtung: euphorisch, kopflastig und stimmungshebend.
Killer Queen
Killer Queen fällt zuerst über eine süße, fruchtige Richtung: erdig, süß, skunkig, tropisch und ananasartig. Die Effekte gehen eher in eine helle, aktive Richtung: klar und kopflastig. Im Hintergrund steht eine Kreuzung aus G13 x Cinderella 99.
King Biscotti Pie
22–28 % THC setzen King Biscotti Pie klar in den Bereich moderner, sehr kräftiger Sorten. Genetisch lässt sich King Biscotti Pie über Biscotti x Georgia Pie einordnen. Aromatisch zeigt sich eine süße, fruchtige Richtung: süß.
King Kong
Bis zu 22 % THC geben King Kong ein kräftiges Potenzprofil. Aromatisch bewegt sie sich zwischen erdig, skunkig und säuerlich. Bei den Effekten dominiert die ruhigere Seite mit körperlich. Im Hintergrund steht eine Kreuzung aus Ed Rosenthal Super Bud x Chronic.
King Louis XIII
King Louis XIII startet mit eher oldschool: erdig, würzig und waldig. Die Genetik aus OG Kush x Unknown Strain gibt dem Profil seine Richtung. Zusätzlich wird Hindu Kush als weiterer genetischer Einfluss genannt.
King Moon OG
22–26 % THC setzen King Moon OG klar in den Bereich moderner, sehr kräftiger Sorten. Im Hintergrund steht eine Kreuzung aus King's Bread, Blue Moonshine, x OG Kush. Das Aromaprofil bleibt eher oldschool: erdig.
King Sherb
King Sherb rückt mit bis zu 23 % THC in die kräftigere Ecke des Sortenspektrums. CBD bleibt bei King Sherb mit bis zu 1 % nur eine Nebenrolle im Profil. Das Aromaprofil bleibt eher oldschool: zitrisch, erdig und holzig.
King's Bread
King's Bread zeigt aromatisch zitrisch, kräuterig, scharf und kiefernartig. Beschrieben wird sie vor allem mit klar und kopflastig. Bis zu 21 % THC geben King's Bread ein kräftiges Potenzprofil.
King's Juice
King's Juice zeigt aromatisch mangoartig, zitrisch und fruchtig. Genetisch lässt sich King's Juice über Mimosa x King's Kush einordnen. Myrcen, beta-Humulene und valencene geben dem Profil zusätzliche Struktur.
King's Kush
Sachlich gepflegtes Sortenprofil mit Stammdaten, Genetik und verknüpfter Sortenfinder-Einordnung.
King's Kush Autoflowering
Sachlich gepflegtes Sortenprofil mit Stammdaten, Genetik und verknüpfter Sortenfinder-Einordnung.
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