CannaSelection Sortenfinder · A–Z
Sortenfinder O – Seite 2
Aktuell sind 94 veröffentlichte Sortenprofile unter O im CannaSelection Sortenfinder gelistet.
Orange Creampop
Die Blütezeit ist mit etwa 56 Tagen erfasst. Orange Creampop wirkt dadurch weniger wie ein reines Exotenprofil, sondern eher wie eine praktisch einordbare Sorte.
Orange Creamsicle
Die Blütezeit ist mit etwa 66 Tagen erfasst. Orange Creamsicle wirkt dadurch weniger wie ein reines Exotenprofil, sondern eher wie eine praktisch einordbare Sorte. Im Hintergrund steht eine Kreuzung aus Orange Crush x Juicy Fruit.
Orange Delight
Orange Delight fällt zuerst über eine süße, fruchtige Richtung: süß, tropisch, orangig und frisch. Im Hintergrund steht eine Kreuzung aus Unknown Strain x Map of the Orange Delight Fagmily Tree.
Orange Drizzle
Orange Drizzle zeigt aromatisch zitrisch, orangig und vanillig. Im Vordergrund steht eine aktivere Wirkung mit euphorisch und funktional. Die Aromatik ist bei Orange Drizzle kein bloßer Zusatz, sondern ein zentraler Teil der Sortenidentität.
Orange Funk
Die Blütezeit ist mit etwa 70 Tagen erfasst. Orange Funk wirkt dadurch weniger wie ein reines Exotenprofil, sondern eher wie eine praktisch einordbare Sorte. Mit Orange Skunk x Orange Daiquiri bleibt die Herkunft der Sorte gut nachvollziehbar.
Orange God
Orange God zeigt aromatisch candy-artig, orangig, mangoartig, zitrisch und fruchtig. Bei den Terpenen stehen Limonen, Myrcen und Ocimen im Vordergrund. Bis zu 27 % THC machen Orange God zu einer sehr potenten Sorte.
Orange Hill
Orange Hill rückt mit 18–24 % THC in die kräftigere Ecke des Sortenspektrums. CBD ist bei Orange Hill mit bis zu 1 % nur niedrig ausgeprägt. Die Genetik aus Orange Bud x California Orange gibt dem Profil seine Richtung.
Orange Hill Special
Orange Bud x Californian Orange bildet die genetische Grundlage von Orange Hill Special. Aromatisch zeigt sich eine süße, fruchtige Richtung: skunkig und orangig. Die Wirkung liest sich eher ruhig und körperlich: körperlich.
Orange Juice x Girl Scout Cookies
Orange Juice x Girl Scout Cookies wird als euphorisch, aufhellend, gesellig, chatty und kreativ beschrieben. Aromatisch zeigt sich eine süße, fruchtige Richtung: orangig, keksig, zitrisch, cremig und erdig.
Orange Kush Cake
Aus Sour Tangie x Wedding Cake entsteht bei Orange Kush Cake eine klar nachvollziehbare genetische Richtung. Zusätzlich wird Jilly Bean als weiterer genetischer Einfluss genannt. Im Vordergrund steht eine aktivere Wirkung mit anregend, aufhellend und heiter.
Orange Octane
Orange Octane verbindet eine hellere Seite mit entspannenden Komponenten: kreativ, euphorisch, entspannend, stimmungshebend und klar. Aromatisch bewegt sie sich zwischen dieselig, kräuterig, erdig, fruchtig und süß.
Orange Oreoz
Orange Oreoz fällt zuerst über eine süße, fruchtige Richtung: floral, zitrisch, orangig, erdig und spritzig. Mit bis zu 20 % THC wirkt Orange Oreoz deutlich präsent, ohne allein über Potenz definiert zu sein.
Orange Panties
Orange Panties zeigt aromatisch zitrisch, fruchtig, orangig, tropisch und süß. Bei den Terpenen stehen Limonen, Linalool und Humulen im Vordergrund.
Orange Papaya
Hinter Orange Papaya steht eine Linie aus Orange Bud x Papaya. Aromatisch bewegt sie sich zwischen tropisch, zitrisch und orangig. Die Aromatik ist bei Orange Papaya kein bloßer Zusatz, sondern ein zentraler Teil der Sortenidentität.
Orange Pie
Orange Pie zeigt aromatisch dieselig, kräuterig, erdig und orangig. Bei den Terpenen stehen Myrcen, Limonen und Caryophyllen im Vordergrund. Die Abstammung aus Cherry Pie x Agent Orange ordnet Orange Pie genetisch sauber ein.
Orange Punch
Orange Punch verbindet Orange Bud mit Granddaddy Purple. Aromatisch bewegt sie sich zwischen süß, orangig und candy-artig. Die Effekte gehen eher in eine helle, aktive Richtung: gesellig.
Orange Push Pop
Hinter Orange Push Pop steht eine Linie aus Triangle Kush x Orange Tamale. Aromatisch bewegt sie sich zwischen süß und orangig. Bis zu 26 % THC machen Orange Push Pop zu einer sehr potenten Sorte. Beschrieben wird sie vor allem mit körperlich.
Orange Sherbert
Orange Sherbert rückt mit bis zu 24 % THC in die kräftigere Ecke des Sortenspektrums. CBD ist bei Orange Sherbert mit bis zu 0,7 % nur niedrig ausgeprägt. Die Abstammung aus Orange Cream x Purple Urkle ordnet Orange Sherbert genetisch sauber ein.
Orange Sherbet
Orange Sherbet rückt mit 18–24 % THC in die kräftigere Ecke des Sortenspektrums. Aromatisch zeigt sich eine süße, fruchtige Richtung: süß, zitrisch, orangig und cremig. Im Vordergrund steht eine aktivere Wirkung mit stimmungshebend und funktional.
Orange Sherbet FF
Hinter Orange Sherbet FF steht eine Linie aus Orange Sherbert x Tangie. Zusätzlich wird Orange Sherbet Auto als weiterer genetischer Einfluss genannt. Aromatisch bewegt sie sich zwischen orangig, mandarine, tropisch, säuerlich und würzig.
Orange Velvet
Aus Orange Bud x Skunk entsteht bei Orange Velvet eine klar nachvollziehbare genetische Richtung. Zusätzlich wird Unknown Strain als weiterer genetischer Einfluss genannt. Im Vordergrund steht eine aktivere Wirkung mit energetisch, euphorisch und kreativ.
Oreoz
Oreoz zeigt aromatisch dieselig, vanillig, tabakartig und keksig. Im Hintergrund steht eine Kreuzung aus Cookies & Cream x Secret Weapon. Caryophyllen, Myrcen und Limonen geben dem Profil zusätzliche Struktur.
Oreoz Supreme
Zwischen euphorisch, klar und fokussiert zeigt sich eine ausgewogene Wirkung mit aktiven und ruhigeren Anteilen. Aromatisch bewegt sie sich zwischen süß, chocolate, cremig, vanillig und nussig.
Orient Express
Vietnam Black x Yunnan Chinese bildet die genetische Grundlage von Orient Express. Orient Express rückt mit 14–22 % THC in die kräftigere Ecke des Sortenspektrums. Aromatisch zeigt sich eine süße, fruchtige Richtung: zitrisch, kräuterig und scharf.
Oriental Mandarine
Oriental Mandarine startet mit eher oldschool: orangig, würzig, würzig-kräuterig, kräuterig und spritzig. Beschrieben wird sie vor allem mit körperlich. Die Aromatik ist bei Oriental Mandarine kein bloßer Zusatz, sondern ein zentraler Teil der Sortenidentität.
Original Amnesia
Amnesia x Super Silver Haze bildet die genetische Grundlage von Original Amnesia. Zusätzlich wird Haze als weiterer genetischer Einfluss genannt. Aromatisch zeigt sich eine süße, fruchtige Richtung: süß und kaffeeartig.
Original Amnesia Autoflowering
Original Amnesia Autoflowering verbindet Original Amnesia mit Critical+ Automatic. Die Effekte gehen eher in eine helle, aktive Richtung: kräftig, klar und kopflastig.
Original Blitz
Bis zu 21 % THC geben Original Blitz ein kräftiges Potenzprofil. CBD bleibt bei Original Blitz mit bis zu 0,1 % nur eine Nebenrolle im Profil. Aromatisch bewegt sie sich zwischen flowery, zitrisch, erdig, vanillig und käseartig.
Original Cheese
Die Blütezeit ist mit etwa 56 Tagen erfasst. Original Cheese wirkt dadurch weniger wie ein reines Exotenprofil, sondern eher wie eine praktisch einordbare Sorte. Mit Cheese x Skunk #1 bleibt die Herkunft der Sorte gut nachvollziehbar.
Original Glue
Original Glue verbindet greasy resin mit Chocolate Diesel. Bis zu 30 % THC machen Original Glue zu einer sehr potenten Sorte. Aromatisch bewegt sie sich zwischen erdig, dieselig und säuerlich. Die Wirkung liest sich eher ruhig und körperlich: schwer.
Original Juan Herer
Sachlich gepflegtes Sortenprofil mit Stammdaten, Genetik und verknüpfter Sortenfinder-Einordnung.
Original Oreoz
Die Blütezeit ist mit etwa 56 Tagen erfasst. Original Oreoz wirkt dadurch weniger wie ein reines Exotenprofil, sondern eher wie eine praktisch einordbare Sorte.
Original Skunk
Original Skunk kommt genetisch aus der Verbindung Skunk x Skunk #1. Zusätzlich wird Afghanistan als weiterer genetischer Einfluss genannt. Das Aromaprofil bleibt eher oldschool: skunkig.
Original Skunk Autoflowering
Die Blütezeit ist mit etwa 60 Tagen erfasst. Original Skunk Autoflowering wirkt in der Kultur-Einordnung eher zugänglich als besonders sperrig.
Original Sour Diesel
Genetisch baut Original Sour Diesel auf Sour Diesel x Sour OG auf. Aromatisch bekommt die Sorte eine modernere Kante mit dieselig und säuerlich. Die Aromatik ist bei Original Sour Diesel kein bloßer Zusatz, sondern ein zentraler Teil der Sortenidentität.
Original White Widow
Genetisch baut Original White Widow auf White Widow x Brasilien auf. Zusätzlich wird Indien als weiterer genetischer Einfluss genannt.
Ortega
Ortega startet mit eher oldschool: würzig, haschig und beerig. Im Hintergrund steht eine Kreuzung aus Northern Lights #1 x Northern Lights #5. Bei den Effekten dominiert die ruhigere Seite mit beruhigend und körperlich.
Ortega Indica
Ortega Indica verbindet Northern Lights #1 mit Northern Lights #5. Ortega Indica erreicht mit 15–22 % ein klares, kräftiges Potenzniveau. Aromatisch bewegt sie sich zwischen süß, würzig, haschig und beerig.
Outlaw
Outlaw rückt mit 15–22 % THC in die kräftigere Ecke des Sortenspektrums. Die Genetik aus Super Haze x Amnesia Haze gibt dem Profil seine Richtung. Aromatisch zeigt sich eine süße, fruchtige Richtung: zitrisch und scharf.
OZ Kush
Hinter OZ Kush steht eine Linie aus OZ Kush x Geist Grow OG. Die genetischen Hinweise lassen bei OZ Kush eine eher klassische, schwere und robuste Seite erkennen. Geistgrow ist als Züchter vermerkt und ergänzt damit die genetische Einordnung.
OZ Kush x Coffin Candy
OZ Kush x Coffin Candy fällt zuerst über eine süße, fruchtige Richtung: erdig, zitrisch, fruchtig, candy-artig und kush. Bei den Terpenen stehen Myrcen, Limonen und Caryophyllen im Vordergrund.
Oz Melon Jam
Das THC-Profil von Oz Melon Jam reicht bis 30 % und fällt damit klar kräftig aus. CBD bleibt bei Oz Melon Jam mit bis zu 1 % nur eine Nebenrolle im Profil.
Ozark
Die Blütezeit ist mit etwa 60 Tagen erfasst. Ozark wirkt dadurch weniger wie ein reines Exotenprofil, sondern eher wie eine praktisch einordbare Sorte. Die Abstammung aus OG Kush x Zkittlez ordnet Ozark genetisch sauber ein.
OZK
OZK rückt mit bis zu 22 % THC in die kräftigere Ecke des Sortenspektrums. Mit bis zu 1 % CBD steht dieser Wert bei OZK klar im Hintergrund. Beschrieben wird sie vor allem mit kreativ, fokussiert und euphorisch.
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