CannaSelection Sortenfinder · A–Z
Sortenfinder S
Aktuell sind 414 veröffentlichte Sortenprofile unter S im CannaSelection Sortenfinder gelistet.
S.A.D. Sweet Afgani Delicious CBD
Sachlich gepflegtes Sortenprofil mit Stammdaten, Genetik und verknüpfter Sortenfinder-Einordnung.
S.A.D. Sweet Afgani Delicious S1
S.A.D. Sweet Afgani Delicious S1 bleibt mit maximal 10 % THC im eher milden Potenzbereich. Aromatisch bewegt sie sich zwischen süß. Die Abstammung aus Black Domina x Afghanistan ordnet S.A.D. Sweet Afgani Delicious S1 genetisch sauber ein.
S.A.G.E. CBD
Die Blütezeit ist mit etwa 60 Tagen erfasst. S.A.G.E. CBD wirkt dadurch weniger wie ein reines Exotenprofil, sondern eher wie eine praktisch einordbare Sorte. Genetisch lässt sich S.A.G.E. CBD über Pure CBD x S.A.G.E. einordnen.
SA4 - Biscotti - 187 SWEEDZ
SA4 - Biscotti - 187 SWEEDZ verbindet eine hellere Seite mit entspannenden Komponenten: kreativ, stimmungshebend, entspannend und ausgleichend. Mit Gelato #25 x South Florida OG bleibt die Herkunft der Sorte gut nachvollziehbar.
SA4 - Surup - 187 SWEEDZ
Zwischen euphorisch, entspannend und körperlich zeigt sich eine ausgewogene Wirkung mit aktiven und ruhigeren Anteilen. Genetisch lässt sich SA4 - Surup - 187 SWEEDZ über Chemdog x Girl Scout Cookies einordnen.
Sacra Frasca
Hinter Sacra Frasca steht eine Linie aus Power Plant x Skunk #1. Aromatisch bewegt sie sich zwischen süß, skunkig, würzig und kiefernartig. 15–20 % THC setzen Sacra Frasca in den mittleren bis klar spürbaren Bereich.
Sadhu
Die Blütezeit ist mit etwa 63 Tagen erfasst. Sadhu wirkt dadurch weniger wie ein reines Exotenprofil, sondern eher wie eine praktisch einordbare Sorte. Die Abstammung aus Indien x Himalaya ordnet Sadhu genetisch sauber ein.
SAGE
Genetisch baut SAGE auf Big Sur Holy Weed x Afghani auf. Bei den Effekten dominiert die ruhigere Seite mit schwer. Das Aromaprofil bleibt eher oldschool: würzig. Die Aromatik ist bei SAGE kein bloßer Zusatz, sondern ein zentraler Teil der Sortenidentität.
Sage ‘n Sour
Sage ‘n Sour zeigt aromatisch dieselig, säuerlich, zitrisch, kräuterig und scharf. Mit S.A.G.E. x Sour Diesel bleibt die Herkunft der Sorte gut nachvollziehbar. Bis zu 24 % THC geben Sage ‘n Sour ein kräftiges Potenzprofil.
Sake Bomb
Aromatisch bewegt sie sich zwischen cremig und gasig. Sake Bomb reicht mit bis zu 20 % THC in den mittleren bis klar spürbaren Bereich. CBD bleibt bei Sake Bomb mit bis zu 1 % nur eine Nebenrolle im Profil.
Saltwater Taffy
Aromatisch bekommt die Sorte eine modernere Kante mit cremig und candy-artig. Die Aromatik ist bei Saltwater Taffy kein bloßer Zusatz, sondern ein zentraler Teil der Sortenidentität.
San Fernando Lemon Kush
Die Blütezeit ist mit etwa 63 Tagen erfasst. San Fernando Lemon Kush wirkt dadurch weniger wie ein reines Exotenprofil, sondern eher wie eine praktisch einordbare Sorte. Aromatisch zeigt sich eine süße, fruchtige Richtung: süß und zitronig.
San Fernando Valley OG
San Fernando Valley OG zeigt aromatisch kush, erdig, kiefernartig und zitrisch. Genetisch lässt sich San Fernando Valley OG über OG Kush x Afghan Kush einordnen. Myrcen, Limonen und Caryophyllen geben dem Profil zusätzliche Struktur.
Sandstorm
Hinter Sandstorm steht eine Linie aus Pakistani Chitral Kush x a Moroccan landrace. Aromatisch bewegt sie sich zwischen erdig und haschig. Bis zu 22 % THC geben Sandstorm ein kräftiges Potenzprofil. Beschrieben wird sie vor allem mit schwer.
Santa Sativa
Santa Sativa kommt genetisch aus der Verbindung Haze #1 x a Skunk x Northern Lights. Das Aromaprofil bleibt eher oldschool: skunkig und holzig. Mit 16–20 % THC wirkt Santa Sativa deutlich präsent, ohne allein über Potenz definiert zu sein.
Satori
Die Blütezeit ist mit etwa 78 Tagen erfasst. Satori wirkt in der Kultur-Einordnung eher zugänglich als besonders sperrig. Satori wirkt dadurch weniger wie ein reines Exotenprofil, sondern eher wie eine praktisch einordbare Sorte.
Scented Marker
Scented Marker erreicht mit bis zu 25 % ein klares, kräftiges Potenzniveau. CBD bleibt bei Scented Marker mit bis zu 1 % nur eine Nebenrolle im Profil. Aromatisch bewegt sie sich zwischen dieselig, süß, ananasartig, fruchtig und flowery.
Schrom
Schrom rückt mit 18–22 % THC in die kräftigere Ecke des Sortenspektrums. Aromatisch zeigt sich eine süße, fruchtige Richtung: zitronig und scharf. Im Vordergrund steht eine aktivere Wirkung mit energetisch und klar.
Schulz OG
Schulz OG startet mit eher oldschool: erdig, zitrisch, pfeffrig, holzig und dieselig. Caryophyllen, Limonen und Humulen geben dem Profil zusätzliche Struktur. Im Vordergrund steht eine aktivere Wirkung mit stimmungshebend, energetisch und gesellig.
Scoop of Chem x Early Orange
Scoop of Chem x Early Orange rückt mit maximal 25 % THC in die kräftigere Ecke des Sortenspektrums. Mit bis zu 1 % CBD steht dieser Wert bei Scoop of Chem x Early Orange klar im Hintergrund. Beschrieben wird sie vor allem mit gesellig, kreativ und fokussiert.
Scoops
Die Blütezeit ist mit etwa 56–63 Tagen erfasst. Scoops wirkt dadurch weniger wie ein reines Exotenprofil, sondern eher wie eine praktisch einordbare Sorte. Im Hintergrund steht eine Kreuzung aus Gelato X Cookies & Cream X Tina x Gelato.
Scotti's Cake
Bei den Effekten dominiert die ruhigere Seite mit entspannend, appetitanregend und schläfrig. Die Abstammung aus Biscotti x Gelato #41 ordnet Scotti's Cake genetisch sauber ein. Zusätzlich wird Animal Mints als weiterer genetischer Einfluss genannt.
Scotti´s Purps
Scotti´s Purps zeigt aromatisch beerig, traubig, vanillig, nussig und zitrisch. Bei den Terpenen stehen Caryophyllen, Limonen und Myrcen im Vordergrund.
Scout Breath
Hinter Scout Breath steht eine Linie aus OG Kush Breath x Girl Scout Cookies. Aromatisch bewegt sie sich zwischen keksig. Scout Breath spielt mit 22–28 % THC eindeutig in der sehr potenten Liga. Beschrieben wird sie vor allem mit schwer und körperlich.
Scratch n Sniff
Die Blütezeit ist mit etwa 70 Tagen erfasst. Scratch n Sniff wirkt dadurch weniger wie ein reines Exotenprofil, sondern eher wie eine praktisch einordbare Sorte.
Secret Cookies
Secret Cookies wird vor allem mit euphorisch, fokussiert, gesellig, schläfrig und ausgleichend. Das THC-Profil von Secret Cookies reicht bis 30 % und fällt damit klar kräftig aus. Mit bis zu 1 % CBD steht dieser Wert bei Secret Cookies klar im Hintergrund.
SEK
SEK spielt mit bis zu 27 % THC eindeutig in der sehr potenten Liga. CBD bleibt bei SEK mit bis zu 1 % nur eine Nebenrolle im Profil. Aromatisch bewegt sie sich zwischen holzig, erdig, kiefernartig, pfeffrig und würzig.
Selene
Die Blütezeit ist mit etwa 67 Tagen erfasst. Selene wirkt dadurch weniger wie ein reines Exotenprofil, sondern eher wie eine praktisch einordbare Sorte. Aromatisch zeigt sich eine süße, fruchtige Richtung: gasig, süß und floral.
Sensi Amnesia
Sensi Amnesia setzt auf eine selbstblühende Struktur und bleibt damit klar als Automatic eingeordnet. Genetisch lässt sich Sensi Amnesia über Hawaiian Indica x Jamaican Pearl einordnen. Zusätzlich wird Afghani #1 als weiterer genetischer Einfluss genannt.
Sensi Double Kush
Das THC-Profil von Sensi Double Kush reicht bis 28 % und fällt damit klar kräftig aus. CBD bleibt bei Sensi Double Kush mit bis zu 1 % nur eine Nebenrolle im Profil. Das Aromaprofil bleibt eher oldschool: erdig, flowery, spritzig, kiefernartig und minzig.
Sensi Skunk
Die Blütezeit ist mit etwa 48 Tagen erfasst. Sensi Skunk wirkt in der Kultur-Einordnung eher zugänglich als besonders sperrig. Sensi Skunk wirkt dadurch weniger wie ein reines Exotenprofil, sondern eher wie eine praktisch einordbare Sorte.
Sensi Skunk Autoflowering
Sachlich gepflegtes Sortenprofil mit Stammdaten, Genetik und verknüpfter Sortenfinder-Einordnung.
Sensi Star
Sensi Star verbindet Northern Lights mit Afghani. bis zu 20 % THC setzen Sensi Star in den mittleren bis klar spürbaren Bereich. CBD ist bei Sensi Star mit bis zu 1 % nur niedrig ausgeprägt.
Seriotica
Seriotica zeigt aromatisch zitrisch, frisch, vanillig, orangig und keksig. Seriotica spielt mit bis zu 28 % THC eindeutig in der sehr potenten Liga. CBD ist bei Seriotica mit bis zu 1 % nur niedrig ausgeprägt.
Serious 6
Die Blütezeit ist mit etwa 56–58 Tagen erfasst. Serious 6 wirkt dadurch weniger wie ein reines Exotenprofil, sondern eher wie eine praktisch einordbare Sorte.
Serious Happiness
Serious Happiness kommt genetisch aus der Verbindung AK47 x Warlock. Aromatisch zeigt sich eine süße, fruchtige Richtung: fruchtig, süß und würzig. Serious Happiness wirkt nicht rein schwer und nicht rein aktiv, sondern verbindet aufhellend und körperlich.
Serious Kush
OG Kush x White Russian bildet die genetische Grundlage von Serious Kush. Beschrieben wird sie vor allem mit kräftig. Für den Vergleich mit anderen Sorten ist dieses Effektbild bei Serious Kush oft aussagekräftiger als ein einzelner THC-Wert.
SexBud
Die Blütezeit ist mit etwa 56 Tagen erfasst. SexBud wirkt in der Kultur-Einordnung eher zugänglich als besonders sperrig. SexBud wirkt dadurch weniger wie ein reines Exotenprofil, sondern eher wie eine praktisch einordbare Sorte.
Sexy Runtz
Bis zu 28 % THC machen Sexy Runtz zu einer sehr potenten Sorte. Beschrieben wird sie vor allem mit euphorisch und gesellig. Aromatisch bewegt sie sich zwischen candy-artig.
SFV OG
Genetisch baut SFV OG auf OG Kush x Unknown Strain auf. Zusätzlich wird Hindu Kush als weiterer genetischer Einfluss genannt. Die genetischen Hinweise lassen bei SFV OG eine eher klassische, schwere und robuste Seite erkennen.
SFV OG Kush
SFV OG Kush kommt genetisch aus der Verbindung SFV OG Kush x SFV OG. Zusätzlich wird Afghani #1 als weiterer genetischer Einfluss genannt. Aromatisch bewegt sie sich zwischen nussig.
SFZ
Aus San Fernando Valley OG x The Original Z entsteht bei SFZ eine klar nachvollziehbare genetische Richtung. Aromatisch bewegt sie sich zwischen erdig und zitronig.
Shaman
Purple #1 x Skunk #1 bildet die genetische Grundlage von Shaman. Das THC-Profil reicht bis 14 % und setzt nicht auf maximale Stärke. CBD ist bei Shaman mit bis zu 1 % nur niedrig ausgeprägt.
Shark
Hinter Shark steht eine Linie aus Great White Shark x Super Skunk. Zusätzlich wird White Widow als weiterer genetischer Einfluss genannt. Aromatisch bewegt sie sich zwischen süß, käseartig und kaffeeartig. Beschrieben wird sie vor allem mit kräftig und schwer.
Shark Attack
Shark Attack startet mit eher oldschool: erdig, süß und haschig. Die Genetik aus Great White Shark x White Widow gibt dem Profil seine Richtung. Die Aromatik ist bei Shark Attack kein bloßer Zusatz, sondern ein zentraler Teil der Sortenidentität.
Shark Shock
Shark Shock startet mit eher oldschool: erdig, süß und skunkig. Die Abstammung aus White Widow x Skunk #1 ordnet Shark Shock genetisch sauber ein. Beschrieben wird sie vor allem mit schwer.
Shark Shock CBD
Shark Shock x Quimiotipo CBD bildet die genetische Grundlage von Shark Shock CBD. Aromatisch zeigt sich eine süße, fruchtige Richtung: zitrisch. Die Wirkung liest sich eher ruhig und körperlich: schwer und körperlich.
Shark Widow
Tiburon x White Widow bildet die genetische Grundlage von Shark Widow. Aromatisch zeigt sich eine süße, fruchtige Richtung: fruchtig und süß. Die Aromatik ist bei Shark Widow kein bloßer Zusatz, sondern ein zentraler Teil der Sortenidentität.
Sheherazade
Genetisch baut Sheherazade auf Afghan Kush x a deeply relaxing evening experience auf. Bei den Effekten dominiert die ruhigere Seite mit schwer. Aromatisch zeigt sich eine süße, fruchtige Richtung: süß.
Sherb Cake
Hinter Sherb Cake steht eine Linie aus Sunset Sherbet x Wedding Cake. Bis zu 26 % THC machen Sherb Cake zu einer sehr potenten Sorte.
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