CannaSelection Sortenfinder · A–Z
Sortenfinder H
Aktuell sind 86 veröffentlichte Sortenprofile unter H im CannaSelection Sortenfinder gelistet.
Habibi
Die Blütezeit ist mit etwa 63 Tagen erfasst. Habibi wirkt dadurch weniger wie ein reines Exotenprofil, sondern eher wie eine praktisch einordbare Sorte. Im Hintergrund steht eine Kreuzung aus The Original Z x Moroccan Peaches.
Halle Berry
Die Blütezeit ist mit etwa 63 Tagen erfasst. Halle Berry wirkt dadurch weniger wie ein reines Exotenprofil, sondern eher wie eine praktisch einordbare Sorte. Genetisch lässt sich Halle Berry über Ice Cream Cake x Blockberry einordnen.
Han Solo Burger
Han Solo Burger zeigt aromatisch tabakartig, pfeffrig, holzig, erdig und keksig. Han Solo Burger spielt mit bis zu 28 % THC eindeutig in der sehr potenten Liga. CBD ist bei Han Solo Burger mit bis zu 1 % nur niedrig ausgeprägt.
Harle-Tsu
Aus Harlequin x Sour Tsunami entsteht bei Harle-Tsu eine klar nachvollziehbare genetische Richtung. Im Vordergrund steht eine aktivere Wirkung mit klar. Aromatisch bewegt sie sich zwischen erdig, süß, säuerlich, zitrisch und kiefernartig.
Harlequin
Harlequin bleibt mit maximal 2 % THC im eher milden Potenzbereich. CBD ist bei Harlequin mit bis zu 4 % ebenfalls sichtbar im Profil vertreten. Aromatisch bewegt sie sich zwischen süß und blaubeerig. Bei den Effekten dominiert die ruhigere Seite mit schwer.
Hash Bomb
Hash Bomb zeigt aromatisch süß, skunkig und haschig. Im Hintergrund steht eine Kreuzung aus Unknown Hashplant x Unknown Skunk. Zusätzlich wird Bomb als weiterer genetischer Einfluss genannt.
Hash Burger
25–30 % THC setzen Hash Burger klar in den Bereich moderner, sehr kräftiger Sorten. Das Aromaprofil bleibt eher oldschool: haschig. Genetisch lässt sich Hash Burger über Han Solo Burger x Triple Burger einordnen.
Hash Heaven
Genetisch baut Hash Heaven auf G13 Hash Plant x G13 Haze auf. Zusätzlich wird Lavender als weiterer genetischer Einfluss genannt. Das Aromaprofil bleibt eher oldschool: haschig und lavendelartig.
Hash Ultimate
Afghan Kush x Northern Lights bildet die genetische Grundlage von Hash Ultimate. Zusätzlich wird Skunk als weiterer genetischer Einfluss genannt. Maximal 18 % THC geben Hash Ultimate eine deutlich präsente, aber nicht nur über Potenz definierte Einordnung.
Hash-Plant
Hash-Plant startet mit eher oldschool: würzig-kräuterig, holzig und haschig. Bei den Terpenen stehen Myrcen, Linalool und carene im Vordergrund. Mit Northern Lights x Afghani bleibt die Herkunft der Sorte gut nachvollziehbar.
Hashberry
Die Blütezeit ist mit etwa 55 Tagen erfasst. Hashberry wirkt dadurch weniger wie ein reines Exotenprofil, sondern eher wie eine praktisch einordbare Sorte. Aromatisch zeigt sich eine süße, fruchtige Richtung: orangig, haschig und blaubeerig.
HashBurger
Die Blütezeit ist mit etwa 63 Tagen erfasst. HashBurger wirkt dadurch weniger wie ein reines Exotenprofil, sondern eher wie eine praktisch einordbare Sorte. Die Genetik aus HanSoloBurger x Unknown Strain gibt dem Profil seine Richtung.
Hawaii Maui Waui
Sachlich gepflegtes Sortenprofil mit Stammdaten, Genetik und verknüpfter Sortenfinder-Einordnung.
Hawaiian Faanta
Das THC-Profil von Hawaiian Faanta reicht bis 31 % und fällt damit klar kräftig aus. CBD ist bei Hawaiian Faanta mit bis zu 1 % nur niedrig ausgeprägt. Aromatisch zeigt sich eine süße, fruchtige Richtung: zitrisch, süß, fruchtig, ananasartig und traubig.
Hawaiian Rain
Aus Jealousy x London Pound Cake entsteht bei Hawaiian Rain eine klar nachvollziehbare genetische Richtung. In der Wirkung wird sie als kreativ, fokussiert, euphorisch, ausgleichend und schläfrig beschrieben.
Hawaiian Rain X Permanent Marker
Hawaiian Rain X Permanent Marker wird als kreativ, aufhellend, entspannend, beruhigend und ausgleichend beschrieben. Das THC-Profil von Hawaiian Rain X Permanent Marker reicht bis 29 % und fällt damit klar kräftig aus.
Hawaiian Snow
Hawaiian Snow kommt genetisch aus der Verbindung Hawaii x Laos. Die Elternsorten sind deshalb nicht nur ein Herkunftshinweis, sondern helfen auch, Hawaiian Snow sauberer mit ähnlichen Sorten zu vergleichen. Die Blütezeit ist mit etwa 77 Tagen erfasst.
Haymaker Haze
Aus Northern Lights x Haze entsteht bei Haymaker Haze eine klar nachvollziehbare genetische Richtung. Haymaker Haze wirkt nicht rein schwer und nicht rein aktiv, sondern verbindet fokussiert, euphorisch, entspannend und ausgleichend.
Haze 2.0 Autoflowering
Die Blütezeit ist mit etwa 80 Tagen erfasst. Haze 2.0 Autoflowering wirkt in der Kultur-Einordnung eher zugänglich als besonders sperrig. Haze 2.
Haze Berry
Haze Berry erreicht mit 18–22 % ein klares, kräftiges Potenzniveau. Aromatisch bewegt sie sich zwischen subtil, süß, kräuterig, beerig und blaubeerig. Im Vordergrund steht eine aktivere Wirkung mit kreativ und stimmungshebend.
Haze Breath
Hinter Haze Breath steht eine Linie aus Haze x Meat Breath. Aromatisch bewegt sie sich zwischen erdig, würzig, spritzig, pfeffrig und zitrisch. Bis zu 34 % THC machen Haze Breath zu einer sehr potenten Sorte.
Haze Gom
Sachlich gepflegtes Sortenprofil mit Stammdaten, Genetik und verknüpfter Sortenfinder-Einordnung.
Haze Mist
Unknown Haze x Unknown White Widow bildet die genetische Grundlage von Haze Mist. Gleichzeitig bringen die genannten Linien bei Haze Mist eine hellere, kopfbetontere Komponente ins Bild. Die Blütezeit ist mit etwa 70 Tagen erfasst.
Haze XXL Autoflowering
Jack Herer x Haze 2.0 Autoflowering bildet die genetische Grundlage von Haze XXL Autoflowering. Aromatisch zeigt sich eine süße, fruchtige Richtung: zitronig und kiefernartig. Die Effekte gehen eher in eine helle, aktive Richtung: klar und kopflastig.
Hazelnut Cream
Genetisch baut Hazelnut Cream auf Unknown Haze x Cookies & Cream auf. Bei den Effekten dominiert die ruhigere Seite mit schwer. Aromatisch bewegt sie sich zwischen keksig.
Head With Bang
Head With Bang wirkt nicht rein schwer und nicht rein aktiv, sondern verbindet kreativ, fokussiert, energetisch und kopflastig. Das Aromaprofil bleibt eher oldschool: dieselig, erdig, zitrisch, säuerlich und kiefernartig.
Headband
Headband verbindet OG Kush mit Sour Diesel. Bis zu 27 % THC machen Headband zu einer sehr potenten Sorte. CBD ist bei Headband mit bis zu 1 % nur niedrig ausgeprägt. Aromatisch bewegt sie sich zwischen zitrisch, zitronig, dieselig und säuerlich.
Heavy Bud
Hinter Heavy Bud steht eine Linie aus Skunk Red Hair x Map of the Heavy Bud Fagmily Tree. Zusätzlich wird dynamische Stammbaumkarte als weiterer genetischer Einfluss genannt. Aromatisch bewegt sie sich zwischen fruchtig, süß und minzig.
Heavy Duty Fruity
Heavy Duty Fruity fällt zuerst über eine süße, fruchtige Richtung: fruchtig, süß, zitrisch, haschig und beerig. Die Abstammung aus Mendocino Hash Plant x Seattle Big Bud ordnet Heavy Duty Fruity genetisch sauber ein. Beschrieben wird sie vor allem mit schwer.
Heavy Eyes
bis zu 31 % THC setzen Heavy Eyes klar in den Bereich moderner, sehr kräftiger Sorten. Mit bis zu 1 % CBD steht dieser Wert bei Heavy Eyes klar im Hintergrund.
Heir Heads
Das THC-Profil von Heir Heads reicht bis 29 % und fällt damit klar kräftig aus. Beschrieben wird sie vor allem mit euphorisch. Im Hintergrund steht eine Kreuzung aus delivering complex fruit flavors x lucid euphoric effects.
Helios Gold
Aus Do-Si-Dos x Purple Punch entsteht bei Helios Gold eine klar nachvollziehbare genetische Richtung. Beschrieben wird sie vor allem mit euphorisch, entspannend, ausgleichend und schläfrig.
Hell's Angel OG
Hinter Hell's Angel OG steht eine Linie aus OG Kush x Blackberry. Die genetischen Hinweise lassen bei Hell's Angel OG eine eher klassische, schwere und robuste Seite erkennen.
Hell's Bells
Die Blütezeit ist mit etwa 66 Tagen erfasst. Hell's Bells wirkt dadurch weniger wie ein reines Exotenprofil, sondern eher wie eine praktisch einordbare Sorte. Im Hintergrund steht eine Kreuzung aus Legend OG x GMO/TK skunk.
Hell's OG
Hell's OG verbindet OG Kush mit Blackberry. Bis zu 33 % THC machen Hell's OG zu einer sehr potenten Sorte. Aromatisch bewegt sie sich zwischen erdig, zitrisch und intensiv.
Hella Jelly
Zwischen beruhigend, ausgleichend und stimmungshebend zeigt sich eine ausgewogene Wirkung mit aktiven und ruhigeren Anteilen. Mit bis zu 14 % THC bewegt sich Hella Jelly in einem moderaten Bereich.
Hellfire OG
Das THC-Profil von Hellfire OG reicht bis 30 % und fällt damit klar kräftig aus. Aromatisch bekommt die Sorte eine modernere Kante mit dieselig, zitronig und intensiv. Im Hintergrund steht eine Kreuzung aus OG Kush x SFV OG Kush.
Herer Widow
Herer Widow zeigt aromatisch dieselig, kräuterig, frisch, kiefernartig und holzig. Im Hintergrund steht eine Kreuzung aus White Widow x Jack Herer. Myrcen, Humulen und Caryophyllen geben dem Profil zusätzliche Struktur.
Herijuana
Hinter Herijuana steht eine Linie aus Killer New Haven x Petrolia Headstash. Aromatisch bewegt sie sich zwischen würzig-kräuterig, holzig, erdig, flowery und käseartig. Bis zu 25 % THC geben Herijuana ein kräftiges Potenzprofil.
HGH
Bis zu 28 % THC machen HGH zu einer sehr potenten Sorte. CBD bleibt bei HGH mit bis zu 1 % nur eine Nebenrolle im Profil. Aromatisch bewegt sie sich zwischen chemisch, zitrisch und flowery. Bei den Effekten dominiert die ruhigere Seite mit entspannend.
Hi-Octane
Hi-Octane rückt mit maximal 23 % THC in die kräftigere Ecke des Sortenspektrums. CBD ist bei Hi-Octane mit bis zu 1 % nur niedrig ausgeprägt. Mit Sunset Sherbert x Octane bleibt die Herkunft der Sorte gut nachvollziehbar.
HiFi 4G
HiFi 4G wird als kreativ, aufhellend, entspannend, beruhigend und ausgleichend beschrieben. Ein THC-Wert von bis zu 22 % macht HiFi 4G deutlich präsenter als mildere Sorten. Mit bis zu 0,1 % CBD steht dieser Wert bei HiFi 4G klar im Hintergrund.
High Level
Die Blütezeit ist mit etwa 53 Tagen erfasst. High Level wirkt dadurch weniger wie ein reines Exotenprofil, sondern eher wie eine praktisch einordbare Sorte. Die Genetik aus Afrika, Lesotho x Unknown Skunk gibt dem Profil seine Richtung.
High Octane 94
High Octane 94 zeigt aromatisch gasig, dieselig, berries, traubig und zitrisch. High Octane 94 spielt mit bis zu 33 % THC eindeutig in der sehr potenten Liga. CBD ist bei High Octane 94 mit bis zu 1 % nur niedrig ausgeprägt.
High Octane OG
bis zu 26 % THC setzen High Octane OG klar in den Bereich moderner, sehr kräftiger Sorten. Mit bis zu 1 % CBD steht dieser Wert bei High Octane OG klar im Hintergrund. Aromatisch zeigt sich eine süße, fruchtige Richtung: zitronig.
High School Sweetheart
Ein THC-Wert von 18–24 % macht High School Sweetheart deutlich präsenter als mildere Sorten. Genetisch lässt sich High School Sweetheart über Cherry Pie x Grateful Breath einordnen. Aromatisch zeigt sich eine süße, fruchtige Richtung: süß und kräuterig.
High Society
High Society zeigt aromatisch ammonia, kaffeeartig und dieselig. Bei den Terpenen stehen Limonen, Caryophyllen und Myrcen im Vordergrund. Die Abstammung aus Jet Fuel Gelato x Biscotti ordnet High Society genetisch sauber ein.
Highlo
Hinter Highlo steht eine Linie aus Cannatonic x Juanita la Lagrimosa. Zusätzlich wird Reina Madre als weiterer genetischer Einfluss genannt. Aromatisch bewegt sie sich zwischen fruchtig. Highlo bleibt mit maximal 0,58 % THC im eher milden Potenzbereich.
Hijack Autoflowering
Sachlich gepflegtes Sortenprofil mit Stammdaten, Genetik und verknüpfter Sortenfinder-Einordnung.
Himalaya Gold
Die Blütezeit ist mit etwa 56 Tagen erfasst. Himalaya Gold wirkt dadurch weniger wie ein reines Exotenprofil, sondern eher wie eine praktisch einordbare Sorte. Aromatisch bewegt sie sich zwischen erdig und holzig.
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