CannaSelection Sortenfinder · A–Z
Sortenfinder D
Aktuell sind 138 veröffentlichte Sortenprofile unter D im CannaSelection Sortenfinder gelistet.
Da Funk
Da Funk fällt zuerst über eine süße, fruchtige Richtung: beerig, blue Cheese, blaubeerig, erdig und würzig. Die Abstammung aus Bubba Kush x Blueberry ordnet Da Funk genetisch sauber ein. Myrcen, Humulen und Caryophyllen geben dem Profil zusätzliche Struktur.
Daddy's Girl
Sachlich gepflegtes Sortenprofil mit Stammdaten, Genetik und verknüpfter Sortenfinder-Einordnung.
Daily Grape
Bis zu 30 % THC machen Daily Grape zu einer sehr potenten Sorte. CBD bleibt bei Daily Grape mit bis zu 1 % nur eine Nebenrolle im Profil. Aromatisch bewegt sie sich zwischen dieselig, kräuterig, säuerlich und traubig.
Dairy Queen
Ein THC-Wert von 15–22 % macht Dairy Queen deutlich präsenter als mildere Sorten. Die Abstammung aus Cheese x Space Queen ordnet Dairy Queen genetisch sauber ein. Aromatisch bekommt die Sorte eine modernere Kante mit cremig und käseartig.
Damn Sour
Als Automatic bringt Damn Sour ihr Profil unabhängig vom klassischen Photoperioden-Rhythmus mit. Genetisch lässt sich Damn Sour über Sour Sage x Unknown Strain einordnen. Aromatisch bewegt sie sich zwischen säuerlich.
Damnesia
Damnesia kommt genetisch aus der Verbindung A.M.S. x Amnesia Haze. Aromatisch zeigt sich eine süße, fruchtige Richtung: fruchtig, tropisch, pfeffrig und holzig. Beschrieben wird sie vor allem mit kräftig, kreativ, stimulierend, kopflastig und gesellig.
Damnesia Autoflowering
Damnesia Autoflowering verbindet ihr Sortenprofil mit der praktischen Automatic-Eigenschaft. Die Automatic-Komponente verändert dabei nicht den Grundcharakter von Damnesia Autoflowering, macht ihn aber als selbstblühende Variante greifbar.
Dan's Gift Strain
Bis zu 28 % THC machen Dan's Gift Strain zu einer sehr potenten Sorte. Aromatisch bewegt sie sich zwischen erdig und haschig. Dadurch bleibt Dan's Gift Strain aromatisch näher an klassischen Sortenbildern als an modernen Candy- oder Dessert-Linien.
Dance World
Dance World startet mit eher oldschool: erdig, zitrisch, würzig und scharf. Die Abstammung aus Dancehall x Juanita la Lagrimosa ordnet Dance World genetisch sauber ein.
Dancehall
Juanita x Kalijah bildet die genetische Grundlage von Dancehall. Die Effekte gehen eher in eine helle, aktive Richtung: kopflastig. Die dokumentierten Effekte geben Dancehall eine klare, hellere Richtung statt eines schweren, körperlastigen Eindrucks.
Dank Wafers
Dank Wafers zeigt aromatisch kräuterig, kiefernartig, erdig, süß und musky. Die Abstammung aus Girl Scout Cookies x Face Off OG ordnet Dank Wafers genetisch sauber ein. Zusätzlich wird OG Kush Breath als weiterer genetischer Einfluss genannt.
Dantes Inferno
Dantes Inferno zeigt aromatisch süß, cremig, vanillig, keksig und butter. Die Abstammung aus Oreoz x Devil Driver ordnet Dantes Inferno genetisch sauber ein. Linalool, Limonen und Caryophyllen geben dem Profil zusätzliche Struktur.
Dantes Inferno #8 (Mile High Dave Cut)
Dantes Inferno #8 (Mile High Dave Cut) zeigt aromatisch beerig, süß, zitrisch, kush und säuerlich. Bei den Terpenen stehen Caryophyllen, Limonen und Myrcen im Vordergrund.
Dark Devil Autoflowering
Sachlich gepflegtes Sortenprofil mit Stammdaten, Genetik und verknüpfter Sortenfinder-Einordnung.
Dark Shadow Haze
bis zu 28 % THC setzen Dark Shadow Haze klar in den Bereich moderner, sehr kräftiger Sorten. Mit bis zu 1 % CBD steht dieser Wert bei Dark Shadow Haze klar im Hintergrund. Beschrieben wird sie vor allem mit fokussiert, euphorisch und stimmungshebend.
Dark Star
Dark Star verbindet Purple Kush mit Mazar-I-Sharif. Dark Star reicht mit bis zu 20 % THC in den mittleren bis klar spürbaren Bereich. CBD ist bei Dark Star mit bis zu 1 % nur niedrig ausgeprägt.
Dave's Kush
Dave's Kush zeigt aromatisch kiefernartig, minzig, pfeffrig und zitrisch. Mit OG Kush x Afghani bleibt die Herkunft der Sorte gut nachvollziehbar. Zusätzlich wird Casey Jones als weiterer genetischer Einfluss genannt.
Dawg Bud Fusion
Dawg Bud Fusion startet mit eher oldschool: erdig, süß, holzig, beerig und würzig. Mit Purple Dog Bud x Chemdawg bleibt die Herkunft der Sorte gut nachvollziehbar. Linalool, Limonen und beta-Pinene geben dem Profil zusätzliche Struktur.
Dawg Star
Chem Dawg x DarkStar bildet die genetische Grundlage von Dawg Star. Die Elternsorten sind deshalb nicht nur ein Herkunftshinweis, sondern helfen auch, Dawg Star sauberer mit ähnlichen Sorten zu vergleichen. Die Blütezeit ist mit etwa 63 Tagen erfasst.
Deadhead OG
Deadhead OG zeigt aromatisch skunkig, dieselig, säuerlich und zitronig. Mit Chem 91 Skunk VA x SFV OG Kush bleibt die Herkunft der Sorte gut nachvollziehbar.
Deadhead OG (Cannabis Strain)
Deadhead OG (Cannabis Strain) zeigt aromatisch erdig, kiefernartig und intensiv. Die Abstammung aus Chemdawg 91 x SFV OG ordnet Deadhead OG (Cannabis Strain) genetisch sauber ein.
Deadly Triangle
Deadly Triangle wirkt eher ruhig und körperlich: körperlich, entspannend und beruhigend. Das Aromaprofil bleibt eher oldschool: dieselig, gasig, kiefernartig und holzig. Myrcen und Pinen stützen die aromatische Richtung der Sorte.
Death Bubba
Aus Bubba Kush x Death Star entsteht bei Death Bubba eine klar nachvollziehbare genetische Richtung. Bei den Effekten dominiert die ruhigere Seite mit schwer. Aromatisch bewegt sie sich zwischen kiefernartig und intensiv.
Death Bubba Kush
Death Bubba Kush verbindet Bubba Kush mit Death Star. Bis zu 23 % THC geben Death Bubba Kush ein kräftiges Potenzprofil. CBD ist bei Death Bubba Kush mit bis zu 0,1 % nur niedrig ausgeprägt.
Death Star
Death Star zeigt aromatisch dieselig, süß, skunkig, zitrisch und spritzig. Im Hintergrund steht eine Kreuzung aus Sour Diesel x Sensi Star. Myrcen, Limonen und Caryophyllen geben dem Profil zusätzliche Struktur.
Dedoverde Haze
Die Blütezeit ist mit etwa 65–70 Tagen erfasst. Dedoverde Haze wirkt dadurch weniger wie ein reines Exotenprofil, sondern eher wie eine praktisch einordbare Sorte. Die Abstammung aus Amnesia x California Haze ordnet Dedoverde Haze genetisch sauber ein.
Deep Breath
Deep Breath zeigt aromatisch dieselig, tropisch und erdig. Die Abstammung aus Alien OG x Goji OG ordnet Deep Breath genetisch sauber ein. Zusätzlich werden Berry Breath und GG# 4 als weitere genetische Einflüsse genannt.
Deep Cheese
Die Blütezeit ist mit etwa 55 Tagen erfasst. Deep Cheese wirkt dadurch weniger wie ein reines Exotenprofil, sondern eher wie eine praktisch einordbare Sorte. Aromatisch bewegt sie sich zwischen käseartig.
Deep Purple
Aus Purple Urkle x Querkle entsteht bei Deep Purple eine klar nachvollziehbare genetische Richtung. Bei den Effekten dominiert die ruhigere Seite mit schwer und körperlich. Aromatisch bewegt sie sich zwischen beerig und traubig.
Deep Space x Black Velvet
Deep Space x Black Velvet zeigt aromatisch chocolate, keksig, vanillig, erdig und dieselig. Bei den Terpenen stehen alpha-Humulene, Caryophyllen und Limonen im Vordergrund. Beschrieben wird sie vor allem mit beruhigend, entspannend, ausgleichend und schläfrig.
Deimos
Deimos verbindet ihr Sortenprofil mit der praktischen Automatic-Eigenschaft. Aromatisch bewegt sie sich zwischen süß und spritzig. Die Aromatik ist bei Deimos kein bloßer Zusatz, sondern ein zentraler Teil der Sortenidentität.
Delahaze
Delahaze fällt zuerst über eine süße, fruchtige Richtung: fruchtig, süß, zitrisch, skunkig und zitronig. Die Abstammung aus Mango Haze x Lemon Skunk ordnet Delahaze genetisch sauber ein.
Delicata Cookies
Delicata Cookies zeigt aromatisch erdig, süß, fruchtig und keksig. Bei den Terpenen stehen Myrcen, Linalool und Caryophyllen im Vordergrund. Im Hintergrund steht eine Kreuzung aus Delicata Grapes x Caribbean Cookies.
Delicious Candy Auto
Delicious Candy Auto setzt auf eine selbstblühende Struktur und bleibt damit klar als Automatic eingeordnet. Im Hintergrund steht eine Kreuzung aus Delicious Candy x Unknown Ruderalis. Aromatisch bewegt sie sich zwischen käseartig und candy-artig.
Desert Diesel
Desert Diesel kommt genetisch aus der Verbindung Sour Diesel x Amherst Sour Diesel. Aromatisch bekommt die Sorte eine modernere Kante mit dieselig. Die Aromatik ist bei Desert Diesel kein bloßer Zusatz, sondern ein zentraler Teil der Sortenidentität.
Desert Gold
20–26 % THC setzen Desert Gold klar in den Bereich moderner, sehr kräftiger Sorten. Beschrieben wird sie vor allem mit funktional. Aromatisch zeigt sich eine süße, fruchtige Richtung: zitrisch und orangig.
Desfrán
Die Blütezeit ist mit etwa 68 Tagen erfasst. Desfrán wirkt dadurch weniger wie ein reines Exotenprofil, sondern eher wie eine praktisch einordbare Sorte.
Destroyer
Die Blütezeit ist mit etwa 60–75 Tagen erfasst. Destroyer wirkt in der Kultur-Einordnung eher zugänglich als besonders sperrig. Destroyer wirkt dadurch weniger wie ein reines Exotenprofil, sondern eher wie eine praktisch einordbare Sorte.
Detroit Runtz
Detroit Runtz verbindet Runtz mit Pancakes. Detroit Runtz erreicht ein klares, kräftiges Potenzniveau von bis zu 23 % THC. CBD ist bei Detroit Runtz mit bis zu 1 % nur niedrig ausgeprägt.
Devil
Afghanistan x Afghan/Skunk bildet die genetische Grundlage von Devil. Aromatisch zeigt sich eine süße, fruchtige Richtung: fruchtig und skunkig. Die Aromatik ist bei Devil kein bloßer Zusatz, sondern ein zentraler Teil der Sortenidentität.
Devil Cream Autoflowering
Sachlich gepflegtes Sortenprofil mit Stammdaten, Genetik und verknüpfter Sortenfinder-Einordnung.
Devil Driver
Devil Driver zeigt aromatisch fruchtig, süß, zitrisch, kräuterig und würzig. Devil Driver spielt mit bis zu 30 % THC eindeutig in der sehr potenten Liga.
Devil Fruit
Devil Fruit verbindet Great White Shark mit Shiskaberry. Devil Fruit reicht mit bis zu 20 % THC in den mittleren bis klar spürbaren Bereich. Aromatisch bewegt sie sich zwischen erdig, süß und beerig.
Devil's Driver
Das THC-Profil von Devil's Driver reicht bis 26 % und fällt damit klar kräftig aus. Aromatisch zeigt sich eine süße, fruchtige Richtung: süß. Im Vordergrund steht eine aktivere Wirkung mit klar.
Devil's Food Cake
Hinter Devil's Food Cake steht eine Linie aus Chocolate Kush x Wedding Cake. Bis zu 26 % THC machen Devil's Food Cake zu einer sehr potenten Sorte. Die genetischen Hinweise lassen bei Devil's Food Cake eine eher klassische, schwere und robuste Seite erkennen.
DFA Autoflowering
Als Automatic bringt DFA Autoflowering ihr Profil unabhängig vom klassischen Photoperioden-Rhythmus mit. Bei den Effekten dominiert die ruhigere Seite mit entspannend, kräftig und schwer.
Diablo's Dream
Zwischen balanced, beruhigend und mental ausgleichend zeigt sich eine ausgewogene Wirkung mit aktiven und ruhigeren Anteilen. Das Aromaprofil bleibt eher oldschool: erdig, frisch, zitrisch und würzig.
Diamond Girl
Die Blütezeit ist mit etwa 56 Tagen erfasst. Diamond Girl wirkt in der Kultur-Einordnung eher zugänglich als besonders sperrig. Diamond Girl wirkt dadurch weniger wie ein reines Exotenprofil, sondern eher wie eine praktisch einordbare Sorte.
Diamond Master S1
Diamond Master S1 wird vor allem mit beruhigend, entspannend und schläfrig. Ein THC-Wert von bis zu 24 % macht Diamond Master S1 deutlich präsenter als mildere Sorten. Mit bis zu 1 % CBD steht dieser Wert bei Diamond Master S1 klar im Hintergrund.
Diamond Mints
Diamond Mints wirkt nicht rein schwer und nicht rein aktiv, sondern verbindet fokussiert, euphorisch, energetisch und lively. Die Genetik aus Kush Mints x Animal Cookies gibt dem Profil seine Richtung.
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