CannaSelection Sortenfinder · A–Z
Sortenfinder A
Aktuell sind 385 veröffentlichte Sortenprofile unter A im CannaSelection Sortenfinder gelistet.
A-Train
Arcata Trainwreck x Mazar-I-Sharif bildet die genetische Grundlage von A-Train. Ein THC-Wert von 16–21 % macht A-Train deutlich präsenter als mildere Sorten. Das Aromaprofil bleibt eher oldschool: erdig, zitrisch, scharf und kiefernartig.
A.C. Diesel
Sachlich gepflegtes Sortenprofil mit Stammdaten, Genetik und verknüpfter Sortenfinder-Einordnung.
A.C.D.C.
Das THC-Profil von A.C.D.C. reicht bis 6 % und wirkt damit vergleichsweise zurückhaltend. CBD ist bei A.C.D.C. mit bis zu 20 % ebenfalls sichtbar im Profil vertreten. Das Aromaprofil bleibt eher oldschool: erdig und kiefernartig.
A.M.S.
Hinter A.M.S. steht eine Linie aus Swiss Sativa x Swiss Indica. Aromatisch bewegt sie sich zwischen süß, waldig und holzig. 15–19 % THC setzen A.M.S. in den mittleren bis klar spürbaren Bereich. Beschrieben wird sie vor allem mit klar und funktional.
A&B x Harley Tsu
A&B x Harley Tsu fällt zuerst über eine süße, fruchtige Richtung: holzig, kräuterig, erdig, fruchtig und apple. Bei den Terpenen stehen Ocimen, Myrcen und Pinen im Vordergrund.
A1 Haze
Sachlich gepflegtes Sortenprofil mit Stammdaten, Genetik und verknüpfter Sortenfinder-Einordnung.
A5 Wagyu
26–31 % THC setzen A5 Wagyu klar in den Bereich moderner, sehr kräftiger Sorten. Bei A5 Wagyu wird der THC-Wert selbst zu einem prägenden Teil der Sortenbeschreibung.
Abusive OG
Abusive OG fällt zuerst über eine süße, fruchtige Richtung: kush, erdig, würzig, zitrisch und zitronig. Im Hintergrund steht eine Kreuzung aus OG Kush x Unknown Strain. Zusätzlich wird Hindu Kush als weiterer genetischer Einfluss genannt.
Acai Berry
Acai Berry zeigt aromatisch tropisch, erdig, zitrisch, fruchtig und mangoartig. Die Abstammung aus Sunset Sherbet x Pink Panties ordnet Acai Berry genetisch sauber ein. d-Limonene, Caryophyllen und alpha-Humulene geben dem Profil zusätzliche Struktur.
Acai Gelato
Im Vordergrund steht eine aktivere Wirkung mit stimmungshebend. Aromatisch bewegt sie sich zwischen floral und tropisch. Die dezenteren Noten machen Acai Gelato weniger laut, aber gerade dadurch sauberer einzuordnen.
Acai Jelly
Acai Jelly wird vor allem mit entspannend, kreativ, schläfrig, kopflastig und euphorisch. Aromatisch bewegt sie sich zwischen beerig, kiefernartig, süß, fruchtig und keksig. Linalool, Limonen und Caryophyllen stützen die aromatische Richtung der Sorte.
Acapulco Gold
Hinter Acapulco Gold steht eine Linie aus Mexican Sativa x Mexiko, Acapulco. Zusätzlich werden Sativa und Map of the Acapulco Gold Fagmily Tree als weitere genetische Einflüsse genannt.
ACDC
ACDC verbindet Cannatonic mit Juanita la Lagrimosa. Zusätzlich wird Reina Madre als weiterer genetischer Einfluss genannt. ACDC bleibt mit maximal 1 % THC im eher milden Potenzbereich. CBD ist bei ACDC mit bis zu 20 % ebenfalls sichtbar im Profil vertreten.
Ace Silver Haze
Skunk x Northern Lights bildet die genetische Grundlage von Ace Silver Haze. Zusätzlich wird Haze als weiterer genetischer Einfluss genannt. Das Aromaprofil bleibt eher oldschool: skunkig.
Acid
Acid verbindet Diesel mit Dutch. Bis zu 22 % THC geben Acid ein kräftiges Potenzprofil. Aromatisch bewegt sie sich zwischen dieselig, zitrisch, metallisch und scharf. Die Wirkung liest sich eher ruhig und körperlich: schwer, psychoaktiv und körperlich.
Aconcagua+ Haze Breath
Aus Sativa OG Haze x Meat Breath entsteht bei Aconcagua+ Haze Breath eine klar nachvollziehbare genetische Richtung. Aconcagua+ Haze Breath wirkt nicht rein schwer und nicht rein aktiv, sondern verbindet kreativ und entspannend.
Activex
Activex fällt zuerst über eine süße, fruchtige Richtung: erdig, holzig, tropisch, fruchtig und apricot. Mit bis zu 17 % THC wirkt Activex deutlich präsent, ohne allein über Potenz definiert zu sein. CBD ist bei Activex mit bis zu 1 % nur niedrig ausgeprägt.
AD Rainbow
Ein THC-Wert von bis zu 21 % macht AD Rainbow deutlich präsenter als mildere Sorten. CBD bleibt bei AD Rainbow mit bis zu 1 % nur eine Nebenrolle im Profil. Aromatisch zeigt sich eine süße, fruchtige Richtung: süß, fruchtig, candy-artig, zitrisch und beerig.
Afghan Bubba Kush
bis zu 33 % THC setzen Afghan Bubba Kush klar in den Bereich moderner, sehr kräftiger Sorten. Mit bis zu 1 % CBD steht dieser Wert bei Afghan Bubba Kush klar im Hintergrund.
Afghan Fast
Afghan Fast verbindet ihr Sortenprofil mit der praktischen Automatic-Eigenschaft. Das Aromaprofil bleibt eher oldschool: musky, erdig, fruchtig, flowery und haschig. Das THC-Profil reicht bis 15 % und setzt nicht auf maximale Stärke.
Afghan Hash Plant - Regular
Bis zu 21 % THC geben Afghan Hash Plant - Regular ein kräftiges Potenzprofil. CBD ist bei Afghan Hash Plant - Regular mit bis zu 1,5 % ebenfalls sichtbar im Profil vertreten. Aromatisch bewegt sie sich zwischen flowery, zitrisch, holzig, haschig und spritzig.
Afghan Haze
Afghan Haze kommt genetisch aus der Verbindung Afghani#1 x Original Haze. Das Aromaprofil bleibt eher oldschool: frisch, haschig und lavendelartig. Die Aromatik ist bei Afghan Haze kein bloßer Zusatz, sondern ein zentraler Teil der Sortenidentität.
Afghan Kush
Zwischen schläfrig, heiter und appetitanregend zeigt sich eine ausgewogene Wirkung mit aktiven und ruhigeren Anteilen. Afghan Kush reicht mit bis zu 19 % THC in den mittleren bis klar spürbaren Bereich.
Afghan Kush Ryder
Sachlich gepflegtes Sortenprofil mit Stammdaten, Genetik und verknüpfter Sortenfinder-Einordnung.
Afghan OG
Genetisch baut Afghan OG auf Afghan x OG Kush auf. Die genetischen Hinweise lassen bei Afghan OG eine eher klassische, schwere und robuste Seite erkennen. Die Blütezeit ist mit etwa 53 Tagen erfasst.
Afghan Skunk
Afghani x Skunk #1 bildet die genetische Grundlage von Afghan Skunk. Maximal 20 % THC geben Afghan Skunk eine deutlich präsente, aber nicht nur über Potenz definierte Einordnung. CBD ist bei Afghan Skunk mit bis zu 1 % nur niedrig ausgeprägt.
Afghani
Afghanistan x Indica bildet die genetische Grundlage von Afghani. Zusätzlich wird Map of the Afghani Fagmily Tree als weiterer genetischer Einfluss genannt.
Afghani Bullrider
Afghani Bullrider wirkt nicht rein schwer und nicht rein aktiv, sondern verbindet kreativ, aktivierend, entspannend und körperlich. Mit bis zu 19 % THC wirkt Afghani Bullrider deutlich präsent, ohne allein über Potenz definiert zu sein.
Afghani Drifter
Afghani Drifter verbindet Afghan Kush mit Skunk #1. Bis zu 25 % THC geben Afghani Drifter ein kräftiges Potenzprofil. CBD ist bei Afghani Drifter mit bis zu 1 % nur niedrig ausgeprägt.
Afghani Gold
Die Blütezeit ist mit etwa 49 Tagen erfasst. Afghani Gold wirkt dadurch weniger wie ein reines Exotenprofil, sondern eher wie eine praktisch einordbare Sorte. Beschrieben wird sie vor allem mit kräftig.
Afghaniberry
Das THC-Profil von Afghaniberry reicht bis 27 % und fällt damit klar kräftig aus. CBD ist bei Afghaniberry mit bis zu 1 % nur niedrig ausgeprägt. Im Hintergrund steht eine Kreuzung aus Afghani x Unknown Strain.
Afgooey
Afgooey fällt zuerst über eine süße, fruchtige Richtung: skunkig, säuerlich, orangig und spritzig. Die Wirkung liest sich eher ruhig und körperlich: kräftig und körperlich. Im Hintergrund steht eine Kreuzung aus Afgani #1 x Maui Haze.
Afina
Afina verbindet Haze mit Northern Lights #5. Bis zu 22 % THC geben Afina ein kräftiges Potenzprofil. CBD ist bei Afina mit bis zu 1 % nur niedrig ausgeprägt. Aromatisch bewegt sie sich zwischen zitrisch, erdig, kiefernartig, frisch und flowery.
Afrodite
Genetisch baut Afrodite auf Black Domina x Jack Herer auf. Beschrieben wird sie vor allem mit kräftig. Für den Vergleich mit anderen Sorten ist dieses Effektbild bei Afrodite oft aussagekräftiger als ein einzelner THC-Wert.
After Eight
Das THC-Profil von After Eight reicht bis 28 % und fällt damit klar kräftig aus. CBD bleibt bei After Eight mit bis zu 1 % nur eine Nebenrolle im Profil. Aromatisch zeigt sich eine süße, fruchtige Richtung: minzig, chocolate, süß, spritzig und erdig.
Afterglow
Die Blütezeit ist mit etwa 67 Tagen erfasst. Afterglow wirkt dadurch weniger wie ein reines Exotenprofil, sondern eher wie eine praktisch einordbare Sorte. Die Genetik aus Clementine x Arise gibt dem Profil seine Richtung.
Afterlight Premiere
Afterlight Premiere verbindet eine hellere Seite mit entspannenden Komponenten: kreativ, fokussiert, euphorisch, mental ausgleichend und kopflastig.
Agartha CBD
Das THC-Profil von Agartha CBD reicht bis 2 % und wirkt damit vergleichsweise zurückhaltend. CBD ist bei Agartha CBD mit bis zu 15 % ebenfalls sichtbar im Profil vertreten.
Agent Orange
Agent Orange kommt genetisch aus der Verbindung Orange Velvet x Jack the Ripper. Aromatisch zeigt sich eine süße, fruchtige Richtung: skunkig, säuerlich und orangig.
AK
AK kommt genetisch aus der Verbindung AK 47 x Kolumbien. Zusätzlich wird Mexiko als weiterer genetischer Einfluss genannt. Aromatisch zeigt sich eine süße, fruchtige Richtung: zitrisch. Beschrieben wird sie vor allem mit kräftig.
AK 2.0
Zwischen euphorisch, kreativ und entspannend zeigt sich eine ausgewogene Wirkung mit aktiven und ruhigeren Anteilen. Maximal 18 % THC geben AK 2.0 eine deutlich präsente, aber nicht nur über Potenz definierte Einordnung. CBD ist bei AK 2.
AK 2.0 Fast
Hinter AK 2.0 Fast steht eine Linie aus AK47 x Auto Jack Herer. Aromatisch bewegt sie sich zwischen mandarine, mangoartig, orangig, tropisch und fruchtig. AK 2.0 Fast reicht mit bis zu 18 % THC in den mittleren bis klar spürbaren Bereich. CBD ist bei AK 2.
AK 47
AK 47 rückt mit maximal 22 % THC in die kräftigere Ecke des Sortenspektrums. CBD ist bei AK 47 mit bis zu 1 % nur niedrig ausgeprägt. Mit Afghani x Thai bleibt die Herkunft der Sorte gut nachvollziehbar.
AK Widow 47
Die Blütezeit ist mit etwa 50–65 Tagen erfasst. AK Widow 47 wirkt dadurch weniger wie ein reines Exotenprofil, sondern eher wie eine praktisch einordbare Sorte. Die Genetik aus White Widow x AK 47 gibt dem Profil seine Richtung.
AK-020
AK-020 zeigt aromatisch erdig, floral, süß, säuerlich und würzig. Die Abstammung aus Colombian Gold x Colombian Landrace ordnet AK-020 genetisch sauber ein. Zusätzlich werden Pure Afghani und Northern Lights als weitere genetische Einflüsse genannt.
AK-420
AK-420 wird als kopflastig, stimulierend, aufhellend, kreativ und gesellig beschrieben. Die Abstammung aus AK47 x AK-47 ordnet AK-420 genetisch sauber ein. Zusätzlich werden Kolumbien und Mexiko als weitere genetische Einflüsse genannt.
AK-420 Autoflowering
Sachlich gepflegtes Sortenprofil mit Stammdaten, Genetik und verknüpfter Sortenfinder-Einordnung.
AK-48
Aus Ice x Jack Herer entsteht bei AK-48 eine klar nachvollziehbare genetische Richtung. Bei den Effekten dominiert die ruhigere Seite mit schwer. Aromatisch bewegt sie sich zwischen erdig, süß und kiefernartig.
AK-OG Kush
AK-OG Kush wirkt eher ruhig und körperlich: körperlich, schwer und ausgleichend. Aromatisch bewegt sie sich zwischen erdig, würzig, holzig, kaffeeartig und intensiv.
Akorn
Sachlich gepflegtes Sortenprofil mit Stammdaten, Genetik und verknüpfter Sortenfinder-Einordnung.
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