CannaSelection Sortenfinder · A–Z
Sortenfinder S – Seite 2
Aktuell sind 414 veröffentlichte Sortenprofile unter S im CannaSelection Sortenfinder gelistet.
Sherb Crasher
Sherb Crasher zeigt aromatisch süß, zitrisch, beerig und cremig. Genetisch lässt sich Sherb Crasher über Sunset Sherbert x Wedding Crasher einordnen. Beschrieben wird sie vor allem mit schwer. Bis zu 26 % THC machen Sherb Crasher zu einer sehr potenten Sorte.
Sherb Cream Pie
bis zu 28 % THC setzen Sherb Cream Pie klar in den Bereich moderner, sehr kräftiger Sorten. Mit bis zu 1 % CBD steht dieser Wert bei Sherb Cream Pie klar im Hintergrund.
Sherb Fritter
Aus Apple Fritter x Sunset Sherbet entsteht bei Sherb Fritter eine klar nachvollziehbare genetische Richtung. Beschrieben wird sie vor allem mit aufhellend, euphorisch, fokussiert, beruhigend und schläfrig.
Sherb HeadZ Regular
Sherb HeadZ Regular wirkt nicht rein schwer und nicht rein aktiv, sondern verbindet kräftig, entspannend, stimulierend und euphorisch. Aromatisch zeigt sich eine süße, fruchtige Richtung: säuerlich, dieselig, süß, zitrisch und spritzig.
Sherb Master OG
Sherb Master OG wird vor allem mit entspannend, euphorisch, beruhigend, couch-lock und schläfrig. Das THC-Profil von Sherb Master OG reicht bis 27 % und fällt damit klar kräftig aus. Mit bis zu 1 % CBD steht dieser Wert bei Sherb Master OG klar im Hintergrund.
Sherbacio
24–29 % THC setzen Sherbacio klar in den Bereich moderner, sehr kräftiger Sorten. Aromatisch bekommt die Sorte eine modernere Kante mit cremig. Die Genetik aus Sunset Sherbet x Bacio Gelato gibt dem Profil seine Richtung.
Sherbanger
Sherbanger zeigt aromatisch süß, scharf und cremig. Genetisch lässt sich Sherbanger über Sunset Sherbet x Headbanger einordnen. Bis zu 27 % THC machen Sherbanger zu einer sehr potenten Sorte.
Sherbert
Sherbert verbindet Girl Scout Cookies mit Pink Panties. Sherbert erreicht mit 18–24 % ein klares, kräftiges Potenzniveau. Aromatisch bewegt sie sich zwischen zitrisch, beerig, cremig und keksig.
Sherbert Glue
Sherbert Glue zeigt aromatisch nussig, minzig, zitrisch, ammonia und mentholig. Bei den Terpenen stehen Limonen, phellandrene und valencene im Vordergrund. Beschrieben wird sie vor allem mit appetitanregend, anregend, gesellig, stimmungshebend und fokussiert.
Sherbert Mints
Sherbert Mints spielt mit 24–28 % THC eindeutig in der sehr potenten Liga. CBD bleibt bei Sherbert Mints mit bis zu 1 % nur eine Nebenrolle im Profil. Aromatisch bewegt sie sich zwischen minzig und lime.
Sherbet Kush
Sherbet Kush wird als aufhellend, entspannend, beruhigend, ausgleichend und schläfrig beschrieben. Aromatisch bewegt sie sich zwischen dieselig, erdig, süß, kiefernartig und beerig.
Sherbet Sunrise
Sherbet Sunrise zeigt aromatisch süß, zitronig, kräuterig, dieselig und fruchtig. Bei den Terpenen stehen Pinen, Caryophyllen und Limonen im Vordergrund.
Sherblato
Das THC-Profil von Sherblato reicht bis 26 % und fällt damit klar kräftig aus. Beschrieben wird sie vor allem mit schwer. Aromatisch zeigt sich eine süße, fruchtige Richtung: süß und candy-artig.
Shining Silver Haze
Die Blütezeit ist mit etwa 67 Tagen erfasst. Shining Silver Haze wirkt in der Kultur-Einordnung eher zugänglich als besonders sperrig. Shining Silver Haze wirkt dadurch weniger wie ein reines Exotenprofil, sondern eher wie eine praktisch einordbare Sorte.
Shishkaberry
Shishkaberry wirkt nicht rein schwer und nicht rein aktiv, sondern verbindet entspannend, aufhellend und heiter. Die Genetik aus Shishkaberry x Afghanistan gibt dem Profil seine Richtung. Zusätzlich wird Indica als weiterer genetischer Einfluss genannt.
Shiskaberry
Shiskaberry zeigt aromatisch erdig, intensiv, beerig, würzig-kräuterig und blaubeerig. Bei den Terpenen stehen Myrcen und Caryophyllen im Vordergrund. Genetisch lässt sich Shiskaberry über Blueberry x Shiskaberry einordnen.
Shit
Die Blütezeit ist mit etwa 40–50 Tagen erfasst. Shit wirkt dadurch weniger wie ein reines Exotenprofil, sondern eher wie eine praktisch einordbare Sorte. Das Aromaprofil bleibt eher oldschool: skunkig.
Shiva Shanti
Die Blütezeit ist mit etwa 50–55 Tagen erfasst. Shiva Shanti wirkt dadurch weniger wie ein reines Exotenprofil, sondern eher wie eine praktisch einordbare Sorte. Mit Garlic Bud x Unknown Kush bleibt die Herkunft der Sorte gut nachvollziehbar.
Shiva Shanti 2
Sachlich gepflegtes Sortenprofil mit Stammdaten, Genetik und verknüpfter Sortenfinder-Einordnung.
Shiva Skunk
Shiva Skunk wird vor allem mit gesellig, klar, stimulierend, ausgleichend und schläfrig. Maximal 20 % THC geben Shiva Skunk eine deutlich präsente, aber nicht nur über Potenz definierte Einordnung.
Shivawreck
Sachlich gepflegtes Sortenprofil mit Stammdaten, Genetik und verknüpfter Sortenfinder-Einordnung.
ShockWave
Hinter ShockWave steht eine Linie aus Falcon 9 x Strawberries & Cream. Aromatisch bewegt sie sich zwischen floral, erdig, süß, beerig und fruchtig. Bis zu 29 % THC machen ShockWave zu einer sehr potenten Sorte.
Shoplifter
Shoplifter fällt zuerst über eine süße, fruchtige Richtung: butter, süß, vanillig, fruchtig und peach. Bei den Terpenen stehen Caryophyllen, Limonen und Myrcen im Vordergrund. Beschrieben wird sie vor allem mit entspannend, mental ausgleichend und aktivierend.
Shoreline
Die Blütezeit ist mit etwa 63 Tagen erfasst. Shoreline wirkt in der Kultur-Einordnung eher zugänglich als besonders sperrig. Shoreline wirkt dadurch weniger wie ein reines Exotenprofil, sondern eher wie eine praktisch einordbare Sorte.
Siggis Holunderblüte
Siggis Holunderblüte erreicht mit bis zu 25 % ein klares, kräftiges Potenzniveau. Aromatisch bewegt sie sich zwischen fruchtig, zitrisch, würzig, süß und zitronig.
Siggis Kirschblüte
Siggis Kirschblüte fällt zuerst über eine süße, fruchtige Richtung: cherry, fruchtig, honey, vanillig und tropisch. Maximal 18 % THC geben Siggis Kirschblüte eine deutlich präsente, aber nicht nur über Potenz definierte Einordnung.
Siggis Kirsche
Siggis Kirsche fällt zuerst über eine süße, fruchtige Richtung: zitrisch, erdig, süß, traubig und fruchtig. Bei den Terpenen stehen Myrcen, farnesene und Limonen im Vordergrund.
Siggis Löwenzahn
Siggis Löwenzahn wird als balanced, fokussiert, entspannend, klar und stimmungshebend beschrieben. Die Abstammung aus Jealousy x Biscotti ordnet Siggis Löwenzahn genetisch sauber ein.
Siggis Minze
Siggis Minze wird vor allem mit euphorisch, aufhellend und entspannend. Das Aromaprofil bleibt eher oldschool: minzig, flowery, holzig und mentholig. Caryophyllen, Limonen und farnesene stützen die aromatische Richtung der Sorte.
Siggis Pfefferminze
bis zu 31 % THC setzen Siggis Pfefferminze klar in den Bereich moderner, sehr kräftiger Sorten. CBD ist bei Siggis Pfefferminze mit bis zu 1 % nur niedrig ausgeprägt. Die Abstammung aus Kush Mints x Jealousy ordnet Siggis Pfefferminze genetisch sauber ein.
Siggis Waldbeerblüte
Siggis Waldbeerblüte wird als aktivierend, klar, euphorisch, kopflastig und stimmungshebend beschrieben. Aromatisch zeigt sich eine süße, fruchtige Richtung: berries, fruchtig, zitrisch, süß und spritzig.
Siggis Waldmeister
Zwischen mental ausgleichend, fokussiert und entspannend zeigt sich eine ausgewogene Wirkung mit aktiven und ruhigeren Anteilen. Aromatisch zeigt sich eine süße, fruchtige Richtung: süß, minzig, cremig, erdig und keksig.
Siggis Zitronenblüte
Aus Girl Scout Cookies x Face Off OG entsteht bei Siggis Zitronenblüte eine klar nachvollziehbare genetische Richtung.
Silver Cheese
Die Blütezeit ist mit etwa 67 Tagen erfasst. Silver Cheese wirkt dadurch weniger wie ein reines Exotenprofil, sondern eher wie eine praktisch einordbare Sorte. Die Abstammung aus Super Silver Haze x Cheese ordnet Silver Cheese genetisch sauber ein.
Silver Haze
Genetisch baut Silver Haze auf Silver Pearl x Haze x Silver Pearl auf. Zusätzlich wird Haze als weiterer genetischer Einfluss genannt. Gleichzeitig bringen die genannten Linien bei Silver Haze eine hellere, kopfbetontere Komponente ins Bild.
Silver Haze 9
Sachlich gepflegtes Sortenprofil mit Stammdaten, Genetik und verknüpfter Sortenfinder-Einordnung.
Silver Pearl
Genetisch baut Silver Pearl auf Silver Pearl x Early Skunk auf. Zusätzlich wird Northern Lights #5 als weiterer genetischer Einfluss genannt. Das Aromaprofil bleibt eher oldschool: skunkig.
Silver Spoon
Bis zu 28 % THC machen Silver Spoon zu einer sehr potenten Sorte. Aromatisch bewegt sie sich zwischen scharf. Die Aromatik ist bei Silver Spoon kein bloßer Zusatz, sondern ein zentraler Teil der Sortenidentität.
Silver Star Haze
Sachlich gepflegtes Sortenprofil mit Stammdaten, Genetik und verknüpfter Sortenfinder-Einordnung.
Sin City Kush
Las Vegas Purple Kush x Snowdawg BX bildet die genetische Grundlage von Sin City Kush. Beschrieben wird sie vor allem mit kräftig. Für den Vergleich mit anderen Sorten ist dieses Effektbild bei Sin City Kush oft aussagekräftiger als ein einzelner THC-Wert.
Sin Tra Bajo Auto
Sin Tra Bajo Auto zeigt aromatisch zitrisch, frisch und fruchtig. Mit Mazari x Lowryder #1 bleibt die Herkunft der Sorte gut nachvollziehbar.
Sin Tra Bajo Autoflowering
Sachlich gepflegtes Sortenprofil mit Stammdaten, Genetik und verknüpfter Sortenfinder-Einordnung.
Sir Jack
Sir Jack kommt genetisch aus der Verbindung Jack Herer x Northern Lights #5. Zusätzlich wird Haze als weiterer genetischer Einfluss genannt. Aromatisch zeigt sich eine süße, fruchtige Richtung: zitronig. Beschrieben wird sie vor allem mit körperlich.
Sir Jack Autoflowering
Sachlich gepflegtes Sortenprofil mit Stammdaten, Genetik und verknüpfter Sortenfinder-Einordnung.
Sirius
Aus Alien Technology x Chemdawg entsteht bei Sirius eine klar nachvollziehbare genetische Richtung. Zwischen heiter, gesellig und energetisch zeigt sich eine ausgewogene Wirkung mit aktiven und ruhigeren Anteilen.
Six Shooter
Die Blütezeit ist mit etwa 58 Tagen erfasst. Six Shooter wirkt dadurch weniger wie ein reines Exotenprofil, sondern eher wie eine praktisch einordbare Sorte. Die Genetik aus The White x Bubba Kush gibt dem Profil seine Richtung.
Skull cap
Ein THC-Wert von bis zu 23 % macht Skull cap deutlich präsenter als mildere Sorten. Mit bis zu 1 % CBD steht dieser Wert bei Skull cap klar im Hintergrund.
Skunk
Skunk fällt zuerst über eine süße, fruchtige Richtung: floral, fruchtig, süß, skunkig und orangig. Die Effekte gehen eher in eine helle, aktive Richtung: euphorisch, kräftig und stimmungshebend. Im Hintergrund steht eine Kreuzung aus Skunk#1 x Skunk #1.
Skunk #1
Die Blütezeit ist mit etwa 56 Tagen erfasst. Skunk #1 wirkt in der Kultur-Einordnung eher zugänglich als besonders sperrig. Skunk #1 wirkt dadurch weniger wie ein reines Exotenprofil, sondern eher wie eine praktisch einordbare Sorte.
Skunk #11
Die Blütezeit ist mit etwa 63 Tagen erfasst. Skunk #11 wirkt dadurch weniger wie ein reines Exotenprofil, sondern eher wie eine praktisch einordbare Sorte. Im Hintergrund steht eine Kreuzung aus Skunk #1 x Afghanistan.
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