CannaSelection Sortenfinder · A–Z
Sortenfinder S – Seite 3
Aktuell sind 414 veröffentlichte Sortenprofile unter S im CannaSelection Sortenfinder gelistet.
Skunk 1 Autoflowering
Sachlich gepflegtes Sortenprofil mit Stammdaten, Genetik und verknüpfter Sortenfinder-Einordnung.
Skunk 2.0 Auto
Sachlich gepflegtes Sortenprofil mit Stammdaten, Genetik und verknüpfter Sortenfinder-Einordnung.
Skunk 2.0 Fast
Zwischen kreativ, körperlich und entspannend zeigt sich eine ausgewogene Wirkung mit aktiven und ruhigeren Anteilen. Aromatisch bewegt sie sich zwischen skunkig, süß, spritzig, erdig und zitrisch. Skunk 2.
Skunk 47
Critical x Kaya 47 bildet die genetische Grundlage von Skunk 47. Aromatisch zeigt sich eine süße, fruchtige Richtung: fruchtig und skunkig. Die Aromatik ist bei Skunk 47 kein bloßer Zusatz, sondern ein zentraler Teil der Sortenidentität.
Skunk Classic
Die Blütezeit ist mit etwa 50–60 Tagen erfasst. Skunk Classic wirkt dadurch weniger wie ein reines Exotenprofil, sondern eher wie eine praktisch einordbare Sorte. Mit Skunk #1 x Kolumbien bleibt die Herkunft der Sorte gut nachvollziehbar.
Skunk Dream
Das THC-Profil von Skunk Dream reicht bis 1 % und wirkt damit vergleichsweise zurückhaltend. CBD ist bei Skunk Dream mit bis zu 26 % ebenfalls sichtbar im Profil vertreten. Das Aromaprofil bleibt eher oldschool: skunkig, zitrisch, würzig und scharf.
Skunk Haze
Die Blütezeit ist mit etwa 77 Tagen erfasst. Skunk Haze wirkt dadurch weniger wie ein reines Exotenprofil, sondern eher wie eine praktisch einordbare Sorte. Mit Titans Haze x Skunk #1 bleibt die Herkunft der Sorte gut nachvollziehbar.
Skunk Kush
Skunk Kush kommt genetisch aus der Verbindung Hindu Kush x Skunk #1. Das Aromaprofil bleibt eher oldschool: skunkig. Die Aromatik ist bei Skunk Kush kein bloßer Zusatz, sondern ein zentraler Teil der Sortenidentität.
Skunk Passion
Mostly Sativa x Map of the Skunk Passion Fagmily Tree bildet die genetische Grundlage von Skunk Passion. Zusätzlich wird dynamische Stammbaumkarte als weiterer genetischer Einfluss genannt. Das Aromaprofil bleibt eher oldschool: skunkig.
Skunk Widow
Skunk Widow zeigt aromatisch erdig, würzig, pfeffrig, kiefernartig und süß. Die Genetik aus White Widow x Skunk #1 gibt dem Profil seine Richtung. Caryophyllen, Myrcen und nerolidol geben dem Profil zusätzliche Struktur.
Skunk x Afghani Kush
Skunk x Afghani Kush rückt mit bis zu 22 % THC in die kräftigere Ecke des Sortenspektrums. Mit bis zu 1 % CBD steht dieser Wert bei Skunk x Afghani Kush klar im Hintergrund. Beschrieben wird sie vor allem mit fokussiert und euphorisch.
Skunk XL
Die Blütezeit ist mit etwa 53 Tagen erfasst. Skunk XL wirkt in der Kultur-Einordnung eher zugänglich als besonders sperrig. Skunk XL wirkt dadurch weniger wie ein reines Exotenprofil, sondern eher wie eine praktisch einordbare Sorte.
Sky Berry Kush
Sky Berry Kush wirkt nicht rein schwer und nicht rein aktiv, sondern verbindet euphorisch, entspannend, beruhigend und stimmungshebend. Aromatisch zeigt sich eine süße, fruchtige Richtung: kräuterig, erdig, fruchtig, beerig und süß.
Sky Pie
Sky Pie fällt zuerst über eine süße, fruchtige Richtung: zitrisch, würzig-kräuterig und lavendelartig. Im Hintergrund steht eine Kreuzung aus Wedding Cake x Gelato #33. Limonen, Linalool und Caryophyllen geben dem Profil zusätzliche Struktur.
Skyflow Ghost
Hinter Skyflow Ghost steht eine Linie aus OG Kush x Afghani. Aromatisch bewegt sie sich zwischen kush, kiefernartig, kräuterig, zitrisch und dieselig. Bis zu 23 % THC geben Skyflow Ghost ein kräftiges Potenzprofil.
Skyscraper Kush
Die Blütezeit ist mit etwa 63 Tagen erfasst. Skyscraper Kush wirkt dadurch weniger wie ein reines Exotenprofil, sondern eher wie eine praktisch einordbare Sorte. Die Abstammung aus 707 Headband x Sin City Kush ordnet Skyscraper Kush genetisch sauber ein.
Skywalker
Hinter Skywalker steht eine Linie aus Blueberry OG x Mazar-I-Sharif. Zusätzlich werden Mazar und Blueberry als weitere genetische Einflüsse genannt. Aromatisch bewegt sie sich zwischen kiefernartig, blaubeerig, fruchtig, sage und holzig.
Skywalker 11
22–26 % THC setzen Skywalker 11 klar in den Bereich moderner, sehr kräftiger Sorten. Bei den Effekten dominiert die ruhigere Seite mit körperlich. Genetisch lässt sich Skywalker 11 über Skywalker OG x 11 Roses einordnen.
Skywalker 2.0
Skywalker 2.0 wird als entspannend, euphorisch, fokussiert und kreativ beschrieben. Aromatisch bewegt sie sich zwischen erdig und süß. Skywalker 2.0 erreicht mit bis zu 21 % ein klares, kräftiges Potenzniveau. CBD bleibt bei Skywalker 2.
Skywalker Haze
Amsterdam Amnesia x Skywalker bildet die genetische Grundlage von Skywalker Haze. Maximal 20 % THC geben Skywalker Haze eine deutlich präsente, aber nicht nur über Potenz definierte Einordnung. CBD ist bei Skywalker Haze mit bis zu 1 % nur niedrig ausgeprägt.
Skywalker Kush
Hinter Skywalker Kush steht eine Linie aus OG Kush x Skywalker. Aromatisch bewegt sie sich zwischen erdig, würzig, süß, kiefernartig und zitrisch. Bis zu 21 % THC geben Skywalker Kush ein kräftiges Potenzprofil.
Skywalker OG
bis zu 26 % THC setzen Skywalker OG klar in den Bereich moderner, sehr kräftiger Sorten. Bei den Effekten dominiert die ruhigere Seite mit schwer und körperlich. Im Hintergrund steht eine Kreuzung aus Skywalker x OG Kush.
Skywalker OG Auto
Ein THC-Wert von bis zu 24 % macht Skywalker OG Auto deutlich präsenter als mildere Sorten. Mit bis zu 0,2 % CBD steht dieser Wert bei Skywalker OG Auto klar im Hintergrund. Beschrieben wird sie vor allem mit tranquility.
Sleepy Yoda Autoflowering
Sachlich gepflegtes Sortenprofil mit Stammdaten, Genetik und verknüpfter Sortenfinder-Einordnung.
Sleestack
Bis zu 23 % THC geben Sleestack ein kräftiges Potenzprofil. Aromatisch bewegt sie sich zwischen zitrisch, scharf und kiefernartig. Im Vordergrund steht eine aktivere Wirkung mit klar. Die Genetik aus Shrom x Martian Mean Green gibt dem Profil seine Richtung.
Slightly Stoopid Fruits
Hinter Slightly Stoopid Fruits steht eine Linie aus Apricot Papaya x Strawberry Cough. Zusätzlich wird Blue Dream als weiterer genetischer Einfluss genannt. Aromatisch bewegt sie sich zwischen tropisch, fruchtig, apricot, strawberry und mangoartig.
Slurmint
Slurricane x Kush Mints bildet die genetische Grundlage von Slurmint. 20–26 % THC setzen Slurmint klar in den Bereich moderner, sehr kräftiger Sorten. Aromatisch zeigt sich eine süße, fruchtige Richtung: beerig, cremig und minzig.
Slurpie
24–29 % THC setzen Slurpie klar in den Bereich moderner, sehr kräftiger Sorten. Aromatisch zeigt sich eine süße, fruchtige Richtung: beerig. Im Hintergrund steht eine Kreuzung aus Slurricane x Face Off OG.
Slurple
Aus Slurricane x Purple Punch entsteht bei Slurple eine klar nachvollziehbare genetische Richtung. Aromatisch bewegt sie sich zwischen beerig und traubig. Bis zu 26 % THC machen Slurple zu einer sehr potenten Sorte.
Slurpmosa
Das THC-Profil von Slurpmosa reicht bis 27 % und fällt damit klar kräftig aus. Aromatisch zeigt sich eine süße, fruchtige Richtung: zitrisch und beerig. Mit Slurricane x Mimosa bleibt die Herkunft der Sorte gut nachvollziehbar.
Slurptini
24–29 % THC setzen Slurptini klar in den Bereich moderner, sehr kräftiger Sorten. Beschrieben wird sie vor allem mit schwer. Aromatisch zeigt sich eine süße, fruchtige Richtung: tropisch.
Slurricane
Slurricane rückt mit 20–24 % THC in die kräftigere Ecke des Sortenspektrums. Mit bis zu 1 % CBD steht dieser Wert bei Slurricane klar im Hintergrund. Beschrieben wird sie vor allem mit schläfrig, entspannend und appetitanregend.
Slurricane Mint
Slurricane Mint zeigt aromatisch dieselig, süß und minzig. Limonen, Myrcen und Caryophyllen geben dem Profil zusätzliche Struktur. Bei den Effekten dominiert die ruhigere Seite mit beruhigend.
Slurricane Pancakes Runtz
Sachlich gepflegtes Sortenprofil mit Stammdaten, Genetik und verknüpfter Sortenfinder-Einordnung.
Slurricane x Platinum Kush Breath
Sachlich gepflegtes Sortenprofil mit Stammdaten, Genetik und verknüpfter Sortenfinder-Einordnung.
Smackerz
Smackerz verbindet eine hellere Seite mit entspannenden Komponenten: aufhellend, entspannend, couch-lock, appetitanregend und beruhigend. Aromatisch zeigt sich eine süße, fruchtige Richtung: süß, fruchtig, beerig, erdig und holzig.
Smurfberry
Die Blütezeit ist mit etwa 56 Tagen erfasst. Smurfberry wirkt dadurch weniger wie ein reines Exotenprofil, sondern eher wie eine praktisch einordbare Sorte. Im Hintergrund steht eine Kreuzung aus Blueberry Bud x Soloryder.
Snow Bud
Aus Afghani x South African entsteht bei Snow Bud eine klar nachvollziehbare genetische Richtung. Im Vordergrund steht eine aktivere Wirkung mit klar. Aromatisch bewegt sie sich zwischen frisch und kiefernartig.
Snow Dog
Chemdawg x a Super Skunk/Oregon Snow hybrid bildet die genetische Grundlage von Snow Dog. Snow Dog rückt mit 18–24 % THC in die kräftigere Ecke des Sortenspektrums. Aromatisch zeigt sich eine süße, fruchtige Richtung: skunkig, zitrisch, scharf und chemisch.
Snow Lotus
Bis zu 31 % THC machen Snow Lotus zu einer sehr potenten Sorte. CBD bleibt bei Snow Lotus mit bis zu 1 % nur eine Nebenrolle im Profil. Aromatisch bewegt sie sich zwischen erdig, süß, fruchtig, cremig und floral.
Snow White
Snow White verbindet eine hellere Seite mit entspannenden Komponenten: kreativ, euphorisch, appetitanregend, kräftig und schwer. Aromatisch bewegt sie sich zwischen minzig, erdig, fruchtig und süß.
Snowball
Das THC-Profil von Snowball reicht bis 30 % und fällt damit klar kräftig aus. Aromatisch bekommt die Sorte eine modernere Kante mit dieselig, säuerlich und chemisch. Bei den Effekten dominiert die ruhigere Seite mit schwer und körperlich.
Snowcap
Snowcap zeigt aromatisch zitrisch, scharf und mentholig. Mit Haze x Oregon Snow bleibt die Herkunft der Sorte gut nachvollziehbar. Beschrieben wird sie vor allem mit kopflastig. Snowcap erreicht mit 22–25 % ein klares, kräftiges Potenzniveau.
Snowy Rainbow Cake
24–28 % THC setzen Snowy Rainbow Cake klar in den Bereich moderner, sehr kräftiger Sorten. Aromatisch zeigt sich eine süße, fruchtige Richtung: süß und scharf. Die Abstammung aus Snowman x Rainbow Cake ordnet Snowy Rainbow Cake genetisch sauber ein.
So G Kush
OG Kush x LA Confidential bildet die genetische Grundlage von So G Kush. Zusätzlich wird Trainwreck als weiterer genetischer Einfluss genannt. Das Aromaprofil bleibt eher oldschool: haschig. Beschrieben wird sie vor allem mit kräftig.
Soap
Hinter Soap steht eine Linie aus Animal Mints x Gelato 41. Aromatisch bewegt sie sich zwischen scharf und minzig. Soap spielt mit 22–28 % THC eindeutig in der sehr potenten Liga. Beschrieben wird sie vor allem mit stimmungshebend.
SoGouda
Blue Cheese x G13 Haze bildet die genetische Grundlage von SoGouda. Aromatisch zeigt sich eine süße, fruchtige Richtung: blaubeerig und käseartig. Die Aromatik ist bei SoGouda kein bloßer Zusatz, sondern ein zentraler Teil der Sortenidentität.
Solar Drift
Aus Sour Diesel x Zkittlez entsteht bei Solar Drift eine klar nachvollziehbare genetische Richtung. Solar Drift wirkt nicht rein schwer und nicht rein aktiv, sondern verbindet kreativ, fokussiert, euphorisch und aktivierend.
Solo Ryder
Genetisch baut Solo Ryder auf Lowryder x Williams Wonder auf. Zusätzlich wird Northern Lights #2 als weiterer genetischer Einfluss genannt. Die genetischen Hinweise lassen bei Solo Ryder eine eher klassische, schwere und robuste Seite erkennen.
Solomatic CBD
Als Automatic bringt Solomatic CBD ihr Profil unabhängig vom klassischen Photoperioden-Rhythmus mit. Im Vordergrund steht eine aktivere Wirkung mit klar. Die Abstammung aus Diesel CBD x Asia CBD Auto ordnet Solomatic CBD genetisch sauber ein.
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